Bis zum 15. Februar 2020: Bewirb dich bei uns – apply to HyperWerk!

Das HyperWerk eröffnet das Umfeld für Studierende, die die Fähigkeit entwickeln möchten, gesellschaftliche Transformationsprozesse mitzugestalten und aktiv auf ihre Mitwelt einzuwirken. Als Möglichkeitsraum für neue Formen der Gestaltungslehre beschäftigt sich das Institut mit dem Lehren und Lernen von Prozessen.

Studieren am HyperWerk heisst, Teil eines beweglichen Systems zu werden – Teil eines Prozesses zu sein und sich intensiv mit prozessualer Gestaltung und Transformation zu beschäftigen. Gestaltung ist dabei praktisch, 1:1, massstablos, transdisziplinär und theoretisch fundiert, ohne direkt einem Produkt, einem Material oder einem Beruf zugeordnet sein zu müssen.

Mehr Informationen findest du in unserem Studienführer hier.

> English version
20 Jahre HyperWerk! 20 Stunden HyperBirthday!

20 Jahre HyperWerk! 20 Stunden HyperBirthday!

Wir schwelgen noch immer ganz im Glück: Danke an alle, die am HYPER BIRTHDAY 20 Stunden mit uns gegessen, performt, gechillt, gestaltet, reflektiert und gefeiert haben!!

Wir blicken auf eine 20-stündige Veranstaltung zurück, die hauptsächlich von unseren Studierenden organisiert und durchgeführt wurde. Danke an alle HyperWerker*innen, die sich in einer (oder mehreren) der rund 20 Arbeitsgruppen engagiert haben; danke für das Mittragen dieser grossen Verantwortung, für eure Verbindlichkeit, die Motivation und den Zusammenhalt!

Cheers – auf die nächsten 20! #allesbleibtanders

Fotos von Josephine Weber

Matthias Böttger im SRF-Interview

Matthias Böttger im SRF-Interview

Anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums hat uns das SRF am Hyper Birthday besucht: Das knapp 4-minütige Radio-Interview mit unserem Institutsleiter Matthias Böttger findet ihr hier. Schön warst du da, SRF!

«Verbinde die Punkte. Doing Care.» – Jahrespublikation 2019

HyperWerk beschäftigt sich mit den Grundfragen des Zusammenlebens und dessen Gestaltbarkeit. Wie kann das Zusammenleben in Zukunft funktionieren? Wie können wir diese Zukunft aktiv mitgestalten? Und was tun wir jetzt dafür?

In Zusammenarbeit mit den Studierenden erarbeiten wir jeweils ein Jahresthema, welches die gesellschaftliche Situation und die aktuellen kulturtechnischen Entwicklungen berücksichtigt. «Verbinde die Punkte. Doing Care.» lautet das Jahresthema 201819. Die Komplexität der heutigen Herausforderungen bedingt im Rahmen eines lösungsorientierten Handelns eine Auswahl zu treffen und spezifische Dinge miteinander in Verbindung zu setzen, in Resonanz zu bringen. Die Wahl ist abhängig von der vorgefundenen Situation und der eigenen Position. «Doing Care» – Sorgearbeit beschreibt eine Grundhaltung dazu, eine Haltung der Achtsamkeit, des in Sorge Seins und der emotionalen Zuwendung zum sozialen Gefüge des eigenen Arbeitsfeldes.

Die Jahrespublikation «Verbinde die Punkte. Doing Care.» zeigt Ausschnitte und Einblicke in die facettenreichen Auseinandersetzungen mit dem Jahresthema sowie alle Diplomarbeiten 201819.

HYPER BIRTHDAY – Alles bleibt anders! 9.11. und 10.11.2019

HYPER BIRTHDAY – Alles bleibt anders! 9.11. und 10.11.2019

***English version // german below***

The Institute HyperWerk is turning 20 and we want to invite you all to a 20-hour celebration!
Saturday, November 9, 3 pm non-stop until Sunday, November 10, 11 am

Together, students and staff are organising a diverse programme of workshops, performances and lectures with local and international guests. Everyone is invited to join in (or opt out) at any time, be it on Saturday, in the middle of the night, or Sunday morning.

Experience the core theme of HyperWerk: How can we live together? The »we« comprises human as well as non-human actors in the living environment. How can we – humans, animals, plants, fungi, bacteria, and machines – live together on this earth? How can we understand and document the interconnections among these different actors? How can we listen to those without a voice? 

Please join us for lectures and workshops by students, staff and guests: Matthias Böttger, Mischa Schaub, Catherine Walthard and Regine Halter, Frances Valintine, Morgan JL Thorne and Matt Ward, Hengameh Yaghoobifarah, Tina Reden, Friedrich von Borries and many others.

We question the accessibility of the institute and would like to make our anniversary a more inclusive and safer space. We extend a warm welcome to everybody and offer support through guides and translation services* as well as an on-site awareness team. The programme in the high-rise building is wheelchair-accessible.

Click here for the full event programme – from book launch and party, to breakfast.

> Deutsche Version und Hinweise

Das HyperFestival im Kontext des Jahresthemas

„Verbinde die Punkte“ fordert auf, aus der schier unendlichen Menge von Möglichkeiten eine Auswahl zu treffen und exakt diese Elemente miteinander in Beziehungen zu setzen.

Doing Care“ ist dabei Anker und Anleitung. Welche unserer Anliegen sind von Belang? Wem gilt unsere Achtsamkeit? Welchen Dingen wenden wir uns zu und wie bauen wir eine emotionale Beziehung zu ihnen auf? Wann sind wir bereit, Verantwortung zu übernehmen und uns aktiv um etwas zu kümmern, etwas zu pflegen? Was bereitet uns Sorge? Was versetzt uns in eine bleibende Unruhe? Wofür setzen wir uns kontinuierlich und intensiv ein?

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HyperFestival

Doing Care - Connecting the dots

Das Institut HyperWerk schwärmt ins Dreispitz aus. Studierende stellen mit ihren Projekten, Diplomarbeiten und Aktionen Verbindungen zwischen ihrer Studienwelt und der Umgebung her. Wem gilt unsere Achtsamkeit? Was verbinden wir miteinander? Öffnen sich neue Blicke auf Alltägliches? Wie gestalten wir Gemeinsames in seiner Vielfalt? Worum sorgen wir uns? In welchen Dimensionen können wir, sollen wir, müssen wir Nachhaltigkeit verstehen?

Wir nutzen dazu die höchst unterschiedlichen Orte und Situationen quasi als Spiegelflächen, um Antworten zu geben.

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Organic Research.

Workshop mit Anders Modig

Die HyperWerk-Studierende Mirabel Moritz interviewt Anders Modig zu seiner Arbeit. Anders war unter anderem mal Koch und ist seit 17 Jahren Journalist, Redakteur und Fotograf, Weltenbummler und Autor. Sein Workshop „Organic Research“ stand unter der Devise „It’s not about what you’re looking for – it’s about what you find.“ Ausgehend von einem Besuch im Staatsarchiv Basel ging es um journalistische Recherche und Schreibe in all ihren Facetten und ums neugierig-furchtlose Eintauchen in ein Thema.

HyperWerk student Mirabel Moritz interviews Anders Modig about his work. Anders is a journalist, photographer, editor, in fact a jack-of-all-trades – a fiercely curious globetrotter. On the basis of a visit in the Basel public record office, he gave us a fascinating introduction to journalistic research and writing between facts and fiction. Down the rabbit-hole and into mille-feuille reality! And never lose the angle!

Processing.

Workshop mit Max Frischknecht und Mark Iandovka

Mal wieder ein Processing-Workshop am HyperWerk! Processing ist mittlerweile 18 Jahre alt, steht in voller Blüte und bietet Designer*innen die Möglichkeit, einigermassen intuitiv Coden zu lernen, dabei schnell mit ansehnlichen Ergebnissen belohnt und digital kreativ zu werden. Max Frischknecht und Mark Iandovka haben zwei Tage lang in Processing eingeführt und beantworten hier noch allgemeinere Fragen: Why is coding love? Why is coding ninja?

Once again a Processing workshop at the HyperWerk! By now, Processing has become 18 years old, is in full bloom, and provides an opportunity for designers to learn quite intuitively how to code, be rewarded with solid output, and become digitally creative. Max and Mark gave us a two-day introduction. In this video, they answer broader questions such as: Why is coding love? Why is coding ninja?