Modulvorschau: manage 2021

Modulvorschau: manage 2021

Mit manage starten wir am HyperWerk in ein weiteres digitales Semester. In Workshops und Abendveranstaltungen beschÀftigen wir uns mit vielfÀltigen Themen.

Silke Ababneh inszeniert in Zoom Live Theater mit uns, Katrin Fritsch & Helene von Schwichow entwickeln mit KĂŒnstlicher Intelligenz neue Engagementprojekte, Alumni*ae stehen euch Rede und Antwort zum Leben nach HyperWerk, der Drehbuchautor Thomas Schwank zeigt euch die Finessen des Storytellings, Eva Heller verrĂ€t euch, wie man eigene Projekte finanziert, ihr werdet das Geheimnis von Konzepten durch Gunnar KrĂŒger kennenlernen und vieles mehr. 

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HyperWerk im Flow 🌀 VIRTUAL OPEN HOUSE 2021 🌀 Freitag 15. Januar 🌀 14-22 Uhr

HyperWerk im Flow 🌀 VIRTUAL OPEN HOUSE 2021 🌀 Freitag 15. Januar 🌀 14-22 Uhr

Ab jetzt hierhierhier online! Info-Slots fĂŒr Studieninteressierte um 17 und 18 Uhr hier.

Geht es dir auch so wie uns, und du fragst dich, wie in digitalen RÀumen gemeinsame Erfahrungen gemacht werden können?

Wir HyperWerker*innen laden dich herzlich ein, mit uns am virtuellen Open House das neue digitale Beisammensein zu erproben. Wie ein Fluss, der sich verzweigt, hosten wir auf drei parallelen KommunikationskanÀlen ein mitreissendes Programm. Dabei kannst du auf Radio-Wellen surfen, in den Strömen der Frei-Fluss-Landschaft navigieren oder dich im Kachel-Hafen mit uns verbinden.

Lerne zum Beispiel mit deinen Finger zu stricken! Oder tanze Choreografien im Sitzen! Mach mit anderen Menschen zusammen Musik! Sei Teil in einem GesprĂ€ch ĂŒber Justiz und Formen von Gerechtigkeit und erzĂ€hle uns wie fĂŒr dich zuhause riecht. Kurz: werde Teil von einem spannenden und abwechslungsreichen Live-Programm.

Alle Informationen findest du hier: openhouse.hgk.fhnw.ch/institut-hyperwerk/

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Modulvorschau: interact 2020

Modulvorschau: interact 2020

Im Modul interact freuen wir uns unter anderem auf Workshops zu «Founding a HyperWerk online radio station» von RadioEE, zu «Prototyping Tools for Collective Transformation» von Prem Krishnamurthy und Emily Smith, und zu «Zines – methods of self pubilishing» von den HyperWerk-Studierenden Delia, Val und Debi.

WĂ€hrend interact findet die dazugehörige GesprĂ€chsreihe «On Becoming Bodies of Water» statt. Die Online-GesprĂ€che sind fĂŒr HyperWerker*innen und fĂŒr alle Interessierten offen zugĂ€nglich.

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Basler Kulturförderpreis fĂŒr HyperWerk-Alumna Franziska SchĂŒpbach

Basler Kulturförderpreis fĂŒr HyperWerk-Alumna Franziska SchĂŒpbach

Die ehemalige HyperWerk-Studentin Franziska SchĂŒpbach ist freischaffende Illustratorin und hat kĂŒrzlich den Basler Kulturförderpreis 2020 erhalten. Wir gratulieren herzlich zu diesem grossen Erfolg!

«Ziska Bachwas ist eine scharfsinnige Chronistin des lokalen Alltags- und Kulturlebens. Sie lĂ€sst aus genauer Beobachtung heraus zeichnerische Welten entstehen, die ihre Erfahrung und Wahrnehmung wiedergeben», begrĂŒndet die Jury ihren Entscheid. Ihre Inspiration holt sich Ziska Bachwas oft aus dem Freizeitbereich – etwa aus der Clubkultur oder der Snowboardszene. Dadurch kann sie pointierte Aussagen zu einer jungen, urbanen Lebenswelt treffen und verleiht ihnen so Sichtbarkeit. Ziska Bachwas zeichnet mit unerschöpflicher Energie und publiziert – gerade auf den sozialen Medien – mit hoher Frequenz. «Ihr Schaffen ist dadurch im Gleichklang mit dem Puls der Zeit», kommt die Jury zum Schluss.

Wir haben sie getroffen und ein bisschen mit ihr geplaudert.

Hier geht’s zum Interview
Die Jahrespublikation der 19 vom HyperWerk ist da

Die Jahrespublikation der 19 vom HyperWerk ist da

Jahrespublikation 19/20: Das Jahresthema «kommit to conflict» sollte verarbeitet werden, und die 19 – die Diciannove, der 19. Jahrgang des HyperWerks – sollten ihre Bachelor-Arbeiten darstellen – das waren die beiden einzigen Vorgaben des Instituts HyperWerk fĂŒr unsere Jahrespublikation. Alles andere war Gestaltungsraum und -masse fĂŒr ein Team von zehn redigierenden, lektorierenden und layoutenden Studierenden aus allen drei JahrgĂ€ngen.

Die Redaktion lancierte kurz nach dem Lockdown einen call for texts, die wesentliche Konflikte unserer Zeit auf ihre Gestaltbarkeit durch unsere Generation hin befragen sollten, und dies «mit einer gewissen Dringlichkeit». Daneben wurden gezielt einzelne SchreibauftrÀge vergeben.

All dem entsprechend versammelt «kommit to conflict» nun ĂŒber fĂŒnfzig Texte aus dem sagenumwobenen HyperWerk-InnenLeben in der Reihenfolge ihrer Anschlagszahlen, dazu Fotos vom Fest zum 20jĂ€hrigen HyperBestehen. Ein schönes kleines Buch ist es geworden, mit fehlerfreundlicher Fanzine-Anmutung, intensiv produziert und speditiv gedruckt, in dem mensch im Bett, im Tram oder auch «kopfĂŒber auf dem Sofa» lesen mag.

Ein Blick ins Buch
Modulvorschau: design 2020

Modulvorschau: design 2020

And sometimes many islands make one continent.*

The module design is inspired by the idea of an archipelago, an island group, a symbol for different forms, settings, and connections. 

DESIGN: We are looking forward to a set of three workshops, first working with the lecturers of the Velvetyne Type Foundry, then looking at means and ways of digital self-defense with Nushin Isabelle Yazdani and Daisy Kidd, and finally dealing with the making of spaces with Ortreport

FIRST GLIMPSE AND HANDS ON: We are also happy to announce a set of six workshops introducing different tools and technics, ranging from audio to layout, 3D, and coding. 

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CoCreate: Von der Freiheit nicht zu diskriminieren

CoCreate: Von der Freiheit nicht zu diskriminieren

Welche AtmosphĂ€re herrscht wo? Was macht sie aus? Welche RĂ€ume sind fĂŒr wen inklusiv? Inwiefern prĂ€gen uns der Lernort HGK und andere Lernorte? Welche Denkstrukturen werden in diesem Workshop irritiert? Was ist wo das Normale?

Im Workshop «Von der Freiheit nicht zu diskriminieren» stellten sich die Teilnehmer*innen ihr Wahlprogramm selbst zusammen. Im Zentrum stand die transdisziplinĂ€re Zusammenarbeit von Sozialarbeitenden, Designer*innen und Kunstschaffenden. Das Kursleitungsteam, bestehend aus Studierenden und Dozierenden der Freiform der Hochschule fĂŒr Soziale Arbeit FHNW und dem Institut HyperWerk der Hochschule fĂŒr Gestaltung und Kunst FHNW, hat ein diverses Programm zusammengestellt. 

Über den Kurs
Mentor*innen 20/21

Mentor*innen 20/21

Studierende werden am HyperWerk durch ein intensives Mentoring begleitet – dieser regelmĂ€ssige Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden bildet eine wichtige Konstante wĂ€hrend des gesamten Studienverlaufs. So entwickelt sich eine Kultur des Austauschs, des Vertrauens und der Verbindlichkeit. 

Zu den Mentor*innen 20/21

Distrikt 19: «Zwar virtuell, aber nicht weniger real.»

Ein Diplomfestival in Corona-Zeiten: Aus den Hallen der Zentrale Pratteln sendeten die Diplomierenden des HyperWerks einen zwei Tage dauernden Livestream. Im neuen FHNW eMagazin findet ihr einen Artikel zu «Distrikt 19». Darin könnt ihr mehr ĂŒber den Entstehungsprozess unserer diesjĂ€hrigen HyperExpo erfahren:

«In den letzten Monaten machte das Coronavirus zwischenmenschliche Interaktionen schwierig – eine Herausforderung fĂŒr die Diplomierenden in Prozessgestaltung an der Hochschule fĂŒr Gestaltung und Kunst FHNW, deren Arbeit auf dem Austausch mit der Öffentlichkeit grĂŒndet und ohne Interaktion unmöglich ist. Doch die Studierenden haben einen Weg gefunden, aus der Not eine Tugend zu machen: An ihrem diesjĂ€hrigen Diplomfestival am 12. und 13. Juni verknĂŒpften sie digitale Tools und physische Events zu einem animierenden Publikumsanlass.»

Ein Blick hinter die Kulissen
Vernissage der Jahrespublikation «kommit to conflict»

Vernissage der Jahrespublikation «kommit to conflict»

Am Freitag 11.09.2020 um 12:19 Uhr
Auf dem Freilager-Platz

Zine meets «wissenschaftliche LektĂŒre»: Die aktuelle Jahrespublikation des Instituts HyperWerk ist eine ebenso gehaltvolle wie handliche Publikation, die schnell in der Jackentasche Platz findet und auch kopfĂŒber auf der Couch gelesen werden kann. Sie ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Diplomierenden aus dem dritten Studienjahr mit Studierenden aus dem ersten und dem zweiten Jahr.

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Einladung zu Distrikt 19

Manfred und Max vom kolleg-tiv Biedermann erhalten eine Einladung zu Distrikt 19.

Und was war denn jetzt da drin??
Distrikt 19 – HyperExpo der Diplomprozesse

Distrikt 19 – HyperExpo der Diplomprozesse

www.hyperwerk.ch/distrikt19
Freitag, 12.6 von 14h–22h und
Samstag, 13.6 von 10h–20h

Die Bachelor-Diplomierenden des Instituts HyperWerk der Hochschule fĂŒr Gestaltung und Kunst FHNW öffnen die TĂŒren zu Distrikt 19: Die HyperExpo zeigt Diplomprozesse im virtuellen Quartier und ist gleichermassen Utopie, Prototyp, Testmoment wie auch Kompromiss. Wir begegnen uns in digitalen RĂ€umen und verhandeln sowohl das Jahresthema kommit to conflict, wie auch eine der zentralen Fragen des HyperWerks: Wie können wir in dieser Gegenwart und in Zukunft zusammen leben?

Wir laden herzlich zu RundgĂ€ngen durch die DiplomrĂ€ume, zu Live-VortrĂ€gen und Diskussionen auf der Dachterrasse, zum Kochen und Essen in die KĂŒchen und zum Tanzen in den Keller ein. Schaut in unser Programm!

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Modulvorschau: assemble/reflect 2020

Modulvorschau: assemble/reflect 2020

Im Modul assemble/reflect wollen wir dem Jahresthema kommit to conflict auf den Grund gehen. Wir fragen uns: Wie können soziale VerhÀltnisse umgestaltet werden? Erst durch die Auseinandersetzung mit verinnerlichten Konflikten, wie strukturellen Diskriminierungsformen oder ausbeuterischen VerhÀltnissen zwischen Mensch und Umwelt, wird deren bewusstes Verlernen möglich.

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Jahrespublikation «Verbinde die Punkte, Doing Care» jetzt online zum Download bereit!

Jahrespublikation «Verbinde die Punkte, Doing Care» jetzt online zum Download bereit!

Das Institut HyperWerk der Hochschule fĂŒr Gestaltung und Kunst FHNW erarbeitet zusammen mit den Diplomierenden jeweils ein Jahresthema, welches die gesellschaftliche Situation und die aktuellen kulturtechnischen Entwicklungen berĂŒcksichtigt. In «Verbinde die Punkte, Doing Care» galt es, spezifisch Dinge miteinander in Beziehung zu setzen, in Resonanz zu bringen. Die FunktionalitĂ€t des Buches besteht darin, diese Prozesshaftigkeit eines Zeitraumes von 18 Monaten abzubilden.

Die im Herbst 2019 erschienene Publikation ist nun auch online verfĂŒgbar: Hier geht es zum Download der Originalversion und hier zum Download der Version mit lesefreundlicheren Kontrasten.

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  • Foto 1: musique en place by bittelangsam.ch
  • Foto 3: Funken Flunkern by sonjafeldmeier.com
  • Foto 2: Brunnen gehen by hotelregina.org
  • Foto 4: Brunnen gehen by hotelregina.org

Modulvorschau: solve/produce 2020

The upcoming module solve/produce is an offer to get in action and for student projects to «become real». Due to the current situation, the module will take place online (which doesn’t make it less real in our humble opinion). We are very happy to offer four main workshops over the course of five weeks and to welcome a great set of guest lecturers.

«become real» instabilities: «Recognizing the fragile as a quality of expanded possibilities» with guest lecturers and artists of the collective bittelangsam – atelier sonore, Andrea ZĂŒllig and Heiko SchĂ€tzle

«become real» transitions: «Looking for your own inner images» with guest lecturers and artists Sonja Feldmeier and Aline Veillat

«become real» skill your darlings: «What can possibly be done? Deconstruction, humor and post punk as a workshop» with guest lecturers and HyperWerk-alumni of the collective Hotel Regina

«become real» words: «Writing as thought, text as world» with guest lecturer and journalist Anders Modig and Ralf Neubauer from HyperWerk

Furthermore, the module solve/produce will include inputs on the following topics: multimedia offline, multimedia online, RHINO and virtual reality.

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Aussnahmezustand und neuer Alltag…

… am Institut HyperWerk der Hochschule fĂŒr Gestaltung und Kunst FHNW: Wir versuchen einander nahe zu bleiben, richten unsere RĂ€ume digital ein und lassen uns langsam aber sicher auf die verĂ€nderte LebensrealitĂ€t ein. Wie können wir in Zeiten einer Pandemie und Social Distancing zusammen leben? Welche Auswirkungen sind abzusehen: persönlich, institutionell, global? Welche Menschen sind wie davon betroffen?

Bleibt zuhause – helft anderen – bleibt zuversichtlich – alles geht vorbei: Diese Grussbotschaft hat uns gestern von den HyperWerk-Studierenden Luc SpĂŒhler und Raphael Hirschi von @woistdertisch erreicht. Vielen Dank fĂŒr dieses tolle Video! Wir vermissen den Campus am Dreispitz in Basel schon jetzt.

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Projekte und Interventionen am Open House 2020

Demozentrale, Fussbad, Speedschach, Singflipper, VR-Parcours, Iiwa-SchereSteinPapier, Seilschaften, FahrradmĂŒhlen, Wartezonen, KonflikthĂŒtte, Saunastories, WorkkĂŒche, Hefezopf und vieles mehr! – Rund 30 Projekte und Interventionen gab es am Open House 2020 im HyperWerk zu sehen und zu erleben. Aber wie wird ein Open House eigentlich organisiert und wer kĂŒmmert und sorgt sich darum? Many thanks an unser SORGA-Team!

Videodozent Martin Schaffner hat EindrĂŒcke rund um diesen Tag der offenen TĂŒr filmisch festgehalten. Studentin Serena Lehmann hat den Aufbau, das Event und den Rundgang fotografiert.

Zu den Projekten und Interventionen
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Einladung zum Open House 2020

Herzliche Einladung zum Open House 2020 – komm an unser Set und lerne den aktuellen HyperCast persönlich kennen. Schau hinter die Kulissen der Season 19/20: Womit beschĂ€ftigen wir uns, und welche Konflikte tragen wir dabei mit? Das ist deine Chance, diese und weitere Fragen mit den Protagonist*innen zu klĂ€ren.

Am Freitag, 10.01.2020
ab 13 Uhr bis 21 Uhr
im HyperWerk HGK FHNW

Unter dem Jahresthema «kommit to conflict» wollen wir am gleichen Strick ziehen, Knoten lösen und uns neu verknĂŒpfen. Auf der Suche nach verschiedenen BĂŒhnen und der eigenen Rolle probieren wir uns aus: als Performer*innen, Guides, Forschende, Köch*innen, Vermittler*innen, Kritiker*innen, VerbĂŒndete und als (Seil)Gemeinschaften – ob in Fernbeziehungen oder auf engstem Raum.

Dabei hinterfragen wir diese Rollen, legen sie wieder ab, verwandeln und stÀrken sie. Im Prozess lassen wir uns auf Konflikte ein, ohne gleich aufzugeben. Du bist herzlich Willkommen am HyperWerk: Verbringe Zeit mit uns und finde heraus, ob wir zueinander passen. See you on set!

English below
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HyperBirthday Talks

Warum ist eure Heimat unser Albtraum? HyperBirthday Talk von Hengameh Yaghoobifarah, Autor*in

Weitere HyperBirthday Talks von Mischa Schaub, Catherine Walthard und Regine Halter, Friedrich von Borries, Frances Valintine, sowie Franziska Stier und Sabine Skubusch hier:

Mehr

20 Jahre HyperWerk! 20 Stunden HyperBirthday!

Wir schwelgen noch immer ganz im GlĂŒck: Danke an alle, die am HYPER BIRTHDAY 20 Stunden mit uns gegessen, performt, gechillt, gestaltet, reflektiert und gefeiert haben!!

Wir blicken auf eine 20-stĂŒndige Veranstaltung zurĂŒck, die hauptsĂ€chlich von unseren Studierenden organisiert und durchgefĂŒhrt wurde. Danke an alle HyperWerker*innen, die sich in einer (oder mehreren) der rund 20 Arbeitsgruppen engagiert haben; danke fĂŒr das Mittragen dieser grossen Verantwortung, fĂŒr eure Verbindlichkeit, die Motivation und den Zusammenhalt!

Cheers – auf die nĂ€chsten 20! #allesbleibtanders

«Verbinde die Punkte. Doing Care.» – Jahrespublikation 2019

HyperWerk beschĂ€ftigt sich mit den Grundfragen des Zusammenlebens und dessen Gestaltbarkeit. Wie kann das Zusammenleben in Zukunft funktionieren? Wie können wir diese Zukunft aktiv mitgestalten? Und was tun wir jetzt dafĂŒr?

In Zusammenarbeit mit den Studierenden erarbeiten wir jeweils ein Jahresthema, welches die gesellschaftliche Situation und die aktuellen kulturtechnischen Entwicklungen berĂŒcksichtigt. «Verbinde die Punkte. Doing Care.» lautet das Jahresthema 2018⁄19. Die KomplexitĂ€t der heutigen Herausforderungen bedingt im Rahmen eines lösungsorientierten Handelns eine Auswahl zu treffen und spezifische Dinge miteinander in Verbindung zu setzen, in Resonanz zu bringen. Die Wahl ist abhĂ€ngig von der vorgefundenen Situation und der eigenen Position. «Doing Care» – Sorgearbeit beschreibt eine Grundhaltung dazu, eine Haltung der Achtsamkeit, des in Sorge Seins und der emotionalen Zuwendung zum sozialen GefĂŒge des eigenen Arbeitsfeldes.

Die Jahrespublikation «Verbinde die Punkte. Doing Care.» zeigt Ausschnitte und Einblicke in die facettenreichen Auseinandersetzungen mit dem Jahresthema sowie alle Diplomarbeiten 2018⁄19.

HYPER BIRTHDAY – Alles bleibt anders! 9.11. und 10.11.2019

HYPER BIRTHDAY – Alles bleibt anders! 9.11. und 10.11.2019

***English version // german below***

The Institute HyperWerk is turning 20 and we want to invite you all to a 20-hour celebration!
Saturday, November 9, 3 pm non-stop until Sunday, November 10, 11 am

Together, students and staff are organising a diverse programme of workshops, performances and lectures with local and international guests. Everyone is invited to join in (or opt out) at any time, be it on Saturday, in the middle of the night, or Sunday morning.

Experience the core theme of HyperWerk: How can we live together? The »we« comprises human as well as non-human actors in the living environment. How can we – humans, animals, plants, fungi, bacteria, and machines – live together on this earth? How can we understand and document the interconnections among these different actors? How can we listen to those without a voice? 

Please join us for lectures and workshops by students, staff and guests: Matthias Böttger, Mischa Schaub, Catherine Walthard and Regine Halter, Frances Valintine, Morgan JL Thorne and Matt Ward, Hengameh Yaghoobifarah, Tina Reden, Friedrich von Borries and many others.

We question the accessibility of the institute and would like to make our anniversary a more inclusive and safer space. We extend a warm welcome to everybody and offer support through guides and translation services* as well as an on-site awareness team. The programme in the high-rise building is wheelchair-accessible.

Click here for the full event programme – from book launch and party, to breakfast.

> Deutsche Version und Hinweise

Das HyperFestival im Kontext des Jahresthemas

„Verbinde die Punkte“ fordert auf, aus der schier unendlichen Menge von Möglichkeiten eine Auswahl zu treffen und exakt diese Elemente miteinander in Beziehungen zu setzen.

„Doing Care“ ist dabei Anker und Anleitung. Welche unserer Anliegen sind von Belang? Wem gilt unsere Achtsamkeit? Welchen Dingen wenden wir uns zu und wie bauen wir eine emotionale Beziehung zu ihnen auf? Wann sind wir bereit, Verantwortung zu ĂŒbernehmen und uns aktiv um etwas zu kĂŒmmern, etwas zu pflegen? Was bereitet uns Sorge? Was versetzt uns in eine bleibende Unruhe? WofĂŒr setzen wir uns kontinuierlich und intensiv ein?

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HyperFestival

Doing Care - Connecting the dots

Das Institut HyperWerk schwĂ€rmt ins Dreispitz aus. Studierende stellen mit ihren Projekten, Diplomarbeiten und Aktionen Verbindungen zwischen ihrer Studienwelt und der Umgebung her. Wem gilt unsere Achtsamkeit? Was verbinden wir miteinander? Öffnen sich neue Blicke auf AlltĂ€gliches? Wie gestalten wir Gemeinsames in seiner Vielfalt? Worum sorgen wir uns? In welchen Dimensionen können wir, sollen wir, mĂŒssen wir Nachhaltigkeit verstehen?

Wir nutzen dazu die höchst unterschiedlichen Orte und Situationen quasi als SpiegelflĂ€chen, um Antworten zu geben.

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Organic Research.

Workshop mit Anders Modig

Die HyperWerk-Studierende Mirabel Moritz interviewt Anders Modig zu seiner Arbeit. Anders war unter anderem mal Koch und ist seit 17 Jahren Journalist, Redakteur und Fotograf, Weltenbummler und Autor. Sein Workshop „Organic Research“ stand unter der Devise „It’s not about what you’re looking for – it’s about what you find.“ Ausgehend von einem Besuch im Staatsarchiv Basel ging es um journalistische Recherche und Schreibe in all ihren Facetten und ums neugierig-furchtlose Eintauchen in ein Thema.

HyperWerk student Mirabel Moritz interviews Anders Modig about his work. Anders is a journalist, photographer, editor, in fact a jack-of-all-trades – a fiercely curious globetrotter. On the basis of a visit in the Basel public record office, he gave us a fascinating introduction to journalistic research and writing between facts and fiction. Down the rabbit-hole and into mille-feuille reality! And never lose the angle!

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Processing.

Workshop mit Max Frischknecht und Mark Iandovka

Mal wieder ein Processing-Workshop am HyperWerk! Processing ist mittlerweile 18 Jahre alt, steht in voller BlĂŒte und bietet Designer*innen die Möglichkeit, einigermassen intuitiv Coden zu lernen, dabei schnell mit ansehnlichen Ergebnissen belohnt und digital kreativ zu werden. Max Frischknecht und Mark Iandovka haben zwei Tage lang in Processing eingefĂŒhrt und beantworten hier noch allgemeinere Fragen: Why is coding love? Why is coding ninja?

Once again a Processing workshop at the HyperWerk! By now, Processing has become 18 years old, is in full bloom, and provides an opportunity for designers to learn quite intuitively how to code, be rewarded with solid output, and become digitally creative. Max and Mark gave us a two-day introduction. In this video, they answer broader questions such as: Why is coding love? Why is coding ninja?

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Bis es dÀmmert.

Workshop mit Silvan Rechsteiner und Florian Bitterlin.

Im mittlerweile vierten grossen Workshop der beiden HyperWerk-Alumni ging es auch diesmal wieder um Fimschaffen von der Idee zum Skript ĂŒbers Shooting bis hin zur Postproduktion. Davon untrennbar und darĂŒber hinaus ging es ums Entscheiden im Gestaltungsprozess und um den Mut, den dier Gestalterin dazu braucht.

Our alumni Florian and Silvan have become two towering figures in HyperWerk film-workshop history. Once again, the six-day event offered the full range of film work, from the initial idea and writing a small script to shooting and post-production. In all of this, the focus was on decision-making and on the courage indispensable to every serious design process.

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HyperTalk mit orangotango

Das Kollektiv orangotango hatte in Gestalt von Paul Schweizer und Max Siebenhaar einen viertĂ€gigen Workshop im Rahmen des Dreamlab der Diciotto gegeben. Darin ging es um alternatives, kritisches Kartografieren. In diesem epischen Video stellen die Diciotto Janick, Anja, Johanna, Nik, Mirabel, Ruben und Benedikt den beiden ganz unterschiedliche Fragen zu Psychogeografie, zum Kartografieren des eigenen Lebens, zu Aktivismus und Gestaltung – und nicht zuletzt zu ihrer Sicht aufs HyperWerk.

Paul Schweizer and Max Siebenhaar are members of the kollektiv orangotango and gave a four-day workshop at HyperWerk about alternative and critical cartography. In this epic video, HyperWerk students Janick, Anja, Johanna, Nik, Mirabel, Ruben, and Benedikt ask them very diverse questions regarding psychogeography, mapping our own lives, activism and design – and, last but not least, about their impressions of HyperWerk.    

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Videoscreens…

Hacking the screen

HyperWerk-Venti CĂ©dric Kleinemeier zeichnet seit einigen Modulen verantwortlich fĂŒr den Inhalt des Grossen Screens, also fĂŒr die visuelle PrĂ€sentation des jeweiligen Modulprogramms. FĂŒr solve&producehackt er zusammen mit Janis Stalder die eigentliche Funktion des Screens durch die gesprayte Schrift – und zeigt sich selber beim gefilmten Wegputzen. Chapeau! Und Nam June Paik wĂŒnscht alles Gute!

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VDK_Teaser

Das Virtual Design Kit

Das VISTOM-Team – Tobias Kappeler, Brianna Deeprose, Christoph Schneider und Nicolas Dubied – stellt kurz und bĂŒndig seinen VDK – den Virtual Design Kit – vor.

In this brief and succinct video, the VISTOM team –  Tobias Kappeler, Brianna Deeprose, Christoph Schneider and Nicolas Dubied – present the VDK – their Virtual Design Kit.

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UNFINISHED – Ein Maler und seine kĂŒnstlich intelligente Muse

27. MĂ€rz 2019, 18.30 – 20 Uhr 
Hochschule fĂŒr Gestaltung und Kunst FHNW
Freilager-Platz 1, 4142 Basel
Hochhaus, 1. Etage Aulaï»ż

Das Institut HyperWerk der Hochschule fĂŒr Gestaltung und Kunst FHNW in Basel lĂ€dt ein zum Live-Painting und GesprĂ€ch mit dem Maler Roman Lipski und dem KI-Spezialisten Florian Dohmann.

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HyperTalk mit Gabriele Schlipf, Graphic Recorderin

Wissen vermitteln - KomplexitÀt einfach darstellen

Gabriele Schlipf im Interview mit HyperWerk-Student Christoph Schneider. Gabriele Schlipf ist Graphic Recorderin und ĂŒbersetzt das, was jemand sagt, simultan ins Medium der Zeichnung. Sie spricht ĂŒber Höhlenmalereien, das Bauhaus und das Haptische in der digitalen Zukunft.

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HyperTalk mit David Messinger und Marco Alessio

Nutzerzentriert denken - Eigene Konzepte in Frage stellen

David Messinger, KostĂŒmbildner, Sozialanthropologe und Organisationsforscher, im Interview mit HyperWerk-Student Marco Alessio ĂŒber seinen Workshop „Nutzerzentriert denken – eigene Konzepte in Frage stellen“. David grenzt seinen Ansatz vom Design Thinking ab und spricht ĂŒber den Einsatz von Empathie, ethnologischen Methoden und Kreativtechniken, um herauszufinden, was die Nutzer*in wirklich braucht und will.

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Das Openhouse 2019

Das Openhouse 2019

„Apparatische Organe – organische Apparate“ war das Motto unseres Open House 2019. HyperWerk-Videodozent Martin Schaffner zeigt ausgewĂ€hlte Szenen und EindrĂŒcke aus der Vorbereitung und der Umsetzung und natĂŒrlich auch vom Ereignis selber.

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Wir Halten Haus – Jahrespublikation 2018

WIR
Das entsteht im Zuhören, Verbinden, Teilen, Unterscheiden, Erinnern, Umschreiben, Behaupten und Beziehungen schaffen.

HALTEN
Das bedeutet, Position zu beziehen, verletzbar zu werden, etwas bewirken zu wollen, zu definieren, zu revidieren und erneut zu behaupten.

HAUS
Das ist die Metapher für das Gestaltbare. Das Haus schafft gemeinsame Voraussetzungen, die unserem Handeln Sichtbarkeit ermöglichen. Die Verortung im Haus gibt Orientierung. Das Beschreiben von Nachbarschaften – innerhalb und ausserhalb des Hauses – befördert Kontextualisierungen. Das Haus bildet ein gemeinsames Fundament und bietet ein Dach. In seinen RĂ€umen werden Begegnung, Austausch, Differenz und Konsens gelebt.

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Das hat was mit Roboter zu tun II

Hypertalk mit Daniel Nikles

Daniel Nikles interviewt von Gabriel Aeschbach

Zum Open House 2019 wollen wir wieder Denken & Handeln ĂŒber und mit dem Roboter. Als Nahziel sehen wir wieder eine exemplarische Installation mit dem Roboter fĂŒr das Open House als Teamaufgabe. Wird der Roboter wieder trinken?

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Curating & Collaborating

Hypertalk mit Benedikt Wyss

Benedikt Wyss interviewt von Thies Warnke

In diesem Workshop kuratieren wir die zum Open House 2019 angemeldeten Projekte. Doch was beinhaltet eigentlich das Metier zeitgenössischer Kurator*innen? «Unter Kaiser Augustus waren es mit MachtfĂŒlle ausgestattete Aufsichtsbeamte, denen das Regiment ĂŒber Wege und Landstrassen ĂŒbertragen war und die sich darum kĂŒmmerten, dass der Tiber nicht verdreckte.» (NZZ 18.11.2014)

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Investigating Projects

HyperTalk with Johannes Willi and Lovis Caputo

In the first of the preparatory workshops we conducted for our Open House, Johannes Willi and Lovis Caputo helped students explore projects that could be shown on that occasion. Together, they developed strategies to approach the exhibition, and ways to integrate the institute’s yearly theme in the Open House. The workshop ran on two parallel tracks – structural-scenographic, and content-narrative – which were further developed in a second workshop with Benedikt Wyss.