HyperMagazine

UNSTABLE GROUNDS: Open House 2022

OPEN HOUSE 2022 @ HYPERWERK HGK FHNW – 21. Januar 2022 – 12:00-21:00 CET 

Unstable Grounds. Kontinuierliche Bewegung, Verschiebung, Veränderung. Nicht wissen, wo der nächste Schritt landet. Verbindungen, die auf einmal ins Nichts führen. Was bleibt sind Fragmente, die wiederum neue Ästhetiken und Formen von Zusammenarbeit zulassen. 

Das Open House ist für uns Prozessgestalter*innen am HyperWerk ein wichtiger Moment unsere Projekte in Interaktion zu erproben. Kollektiv erschaffen wir eine mehrdimensionale Veranstaltung, an der wir unsere gestalterischen Praxen nach aussen tragen können. 

Du bist herzlich eingeladen, mit uns die digitalen und analogen Räume zu erkunden, die wir in diesem Prozess der Unsicherheiten entworfen haben. Wir experimentieren mit Neuerlerntem und Altbekanntem. Es erwarten dich interaktive Momente während Radio-Broadcasts, Projektpräsentationen, Performances und Livestreams: 404.hyperwerk.ch und vor Ort (nur mit Anmeldung)

OPEN HOUSE HGK FHNW
Freitag, 21. Januar 2022, 12–21 Uhr 
in Basel (Dreispitz) und online unter 
openhouse.hgk.fhnw.ch und 404.hyperwerk.ch 

Zum Einstimmen: Am Abend vor dem Open House am 20.01 zwischen 19:00–20:30 Uhr findet, im Rahmen der hochschulübergreifenden Veranstaltungsreihe Ring Ring, unter 404.hyperwerk.ch der Beitrag des HyperWerks statt. Ein interaktives Radioprogramm über das Zusammensein, die Frage wer am HyperWerk noch kochen darf und wie wir ohne Videochat in Interaktion treten können, wenn das gemeinsame Vor-Ort-sein nicht mehr selbstverständlich ist.

Zur Anmeldung und zum Programm

Modulvorschau: Interact 2022

❝ I have been learning to feel, to connect with others while feeling, and to begin to understand what is possible when a collective of humans is not afraid to feel life together.❞ – adrienne maree brown

In interact versuchen wir, Räume zu eröffnen, in denen wir Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens erkennen, reflektieren, dekonstruieren und auf ihre Machtverhältnisse hin hinterfragen können. Wir fragen, wie wir als Prozessgestalter*innen die Möglichkeit haben, das Potenzial für grundlegende gesellschaftliche Veränderungen zu schaffen. Dahinter steht die Frage «Wie können wir zusammenleben?». Im Erkennen, Benennen und Gestalten von Beziehungsweisen liegt das Potential grundlegender gesellschaftlicher Transformation. Indem wir Normen des gesellschaftlichen Zusammenlebens und Zusammenarbeitens zu dekonstruieren versuchen, schaffen wir versuchen wir Freiräume für Veränderung zu schaffen.

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Dazwischen sind wir: Freifom x HyperWerk

Was sind mögliche Schnittstellen und gegenseitige Lernpotenziale zwischen Gestaltung und Sozialer Arbeit? Wo liegt die transformative Kraft in diesem Zwischenraum?

In diesem Projekt stand die Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Sozialarbeiter*innen der Freiform der HSA FHNW und Gestalter*innen des HyperWerks der HGK FHNW im Mittelpunkt. Wir schufen Begegnungsräume und suchten gemeinsame Handlungsfelder der beiden Disziplinen. 

Über dieses Projekt

Modulvorschau: Design 2021

Im Modul design geht es um die Erarbeitung und die kritische Auseinandersetzung mit Entwurfs- und Gestaltungsmethoden.

Mindful (design) practices  konzentrieren sich auf die Achtsamkeit des Tuns. Wir richten unsere Aufmerksamkeit darauf, was, wie und warum wir gestalten, mit wem und wann.

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Modulvorschau: Analyze 2021

Kreuzungen und Plätze – Wo und wie begegnen wir uns? Im Fokus des Modul analyze stehen die kritische Analyse, die Praxis der Recherche und die reflektierende Interpretation. Die Grundfrage lautet: Wie können wir zusammen leben? Und welche Anforderungen stellt diese Frage an ein prozessuales Verständnis von Gestaltung.

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CoCreate 2021: Bogenspannen

Im Rahmen der CoCreate-Woche «Partizipation und Partnerschaft» vom 20. bis 24. September 2021 möchte das Projekt Bogenspannen in Zusammenarbeit mit HyperWerk und dem Studio Gleisbogen dazu einladen, auszuprobieren, zu experimentieren und zu diskutieren, was es bedeuten kann, eine gemeinschaftsorientierte Veranstaltung mitzugestalten.

Über den Kurs

Ausstellung: Nothing Happens In Isolation

Die HyperWerk-Ausstellung im Rahmen der NEXT GENERATION 2021 bietet die lang ersehnte Gelegenheit unsere Arbeiten im physischen Raum zu erleben. Durch die globale Pandemie gestaltete sich unser Diplomjahr unter besonderen Bedingungen. Wir lernten uns dezentral und digital zu vernetzen – und freuen uns dementsprechend unsere Diplomarbeiten sowohl vor Ort auf dem Campus der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW sowie online präsentieren zu dürfen.

Ausstellung: 18. – 25. September 2021
nothinghappensinisolation.hyperwerk.ch
vor Ort: Freilager-Platz 1
4142 Basel/Münchenstein
täglich 12 – 19 Uhr

Mehr über die Ausstellung

Zine-Sammlung: Nothing Happens in Isolation

Das Sinnbild eines Inselarchipels inspirierte und prägte viele Momente im Diplomjahr 20/21 im Studiengang Prozessgestaltung am HyperWerk. Die diesjährige Jahrespublikation – eine 6-teilige Zine-Sammlung – manifestiert sich als eine Variante ebendieses Sinnbilds.

Neben dem institutionellen Zine «Nothing Happens In Isolation» gehören fünf weitere Publikationen zur Sammlung. Diese wurden von Studierenden aus allen drei Jahrgängen eigenverantwortlich in selbst initiierter Gruppenarbeit konzipiert und entworfen. Dabei war es jeder Gruppe frei überlassen, sich thematisch und gestalterisch zu finden.

Hol dir dein Exemplar bei uns am HyperWerk! Online-Version hier.

Mehr über die Zine-Sammlung

Mentor*innen 21/22

Studierende werden am HyperWerk durch ein intensives Mentoring begleitet – dieser regelmässige Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden bildet eine wichtige Konstante während des gesamten Studienverlaufs. So entwickelt sich eine Kultur des Austauschs, des Vertrauens und der Verbindlichkeit. 

Zu den Mentor*innen 21/22

ON ISOLATION – Bericht über die Prozessgestaltung

«Nothing happens in isolation. There is always a squad, collaborators, a body that supports change occuring.» Sage Crump in brown 2017, S. 98

ON ISOLATION waren öffentliche Momente, in denen die Diplomierenden des Instituts HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW mit ihren Arbeiten in Verbindung nach aussen treten konnten. Vom 17.-23. Mai 2021 fanden dezentrale, hybride Format-Inseln statt wie Radiosendungen, interaktive Livestreams, Talkrunden und Spaziergänge.

Mehr über ON ISOLATION

ON ISOLATION – Verbindungen auf Distanz

17.-23. Mai 2021
onisolation.hyperwerk.ch

Wir sind ständig on und trotzdem fühlen wir uns verinselt. Wie werden – irgendwo zwischen digitaler Vernetzung und physischer Vereinzelung – gemeinsame Momente und Erlebnisse möglich?

ON ISOLATION sind öffentliche Momente, in denen HyperWerk-Diplomierende mit ihren Arbeiten in Verbindung nach aussen treten. Es finden dezentrale, hybride Formatinseln statt wie Radiosendungen, interaktive Livestreams, Talkrunden und Spaziergänge.

über ON ISOLATION

Modulvorschau: solve/produce 2021

Ein Baustein für eine Welt?

DE: Im Modul solve/produce arbeiten wir bereits im zweiten Jahr in der Distanz, der Abstraktion und im Digitalen. Uns allen fehlen die physischen, die direkten, die geplanten und die ungeplanten Begegnungen der materiellen Welt.

Aber diese materielle Welt existiert weiterhin, nicht nur am Bildschirm, sondern in der Werkstatt, auf der Strasse, im Schreiben, im Singen, Löten, Organisieren und vielem mehr. Dieses Modul will Möglichkeiten bieten, das eine im anderen zu erleben und das eigene Studium und unsere Zukunft weiterhin sinnvoll und sinnlich zu gestalten.  

Wir freuen uns auf Workshops mit WAI Architecture Think Tank, Hotel Regina, Velvetyne, Denkstatt sàrl und vielen Menschen mehr!

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