HyperMagazine

HyperWerk im Flow 🌀 VIRTUAL OPEN HOUSE 2021 🌀 Freitag 15. Januar 🌀 14-22 Uhr

Ab jetzt hierhierhier online! Info-Slots für Studieninteressierte um 17 und 18 Uhr hier.

Geht es dir auch so wie uns, und du fragst dich, wie in digitalen Räumen gemeinsame Erfahrungen gemacht werden können?

Wir HyperWerker*innen laden dich herzlich ein, mit uns am virtuellen Open House das neue digitale Beisammensein zu erproben. Wie ein Fluss, der sich verzweigt, hosten wir auf drei parallelen Kommunikationskanälen ein mitreissendes Programm. Dabei kannst du auf Radio-Wellen surfen, in den Strömen der Frei-Fluss-Landschaft navigieren oder dich im Kachel-Hafen mit uns verbinden.

Lerne zum Beispiel mit deinen Finger zu stricken! Oder tanze Choreografien im Sitzen! Mach mit anderen Menschen zusammen Musik! Sei Teil in einem Gespräch über Justiz und Formen von Gerechtigkeit und erzähle uns wie für dich zuhause riecht. Kurz: werde Teil von einem spannenden und abwechslungsreichen Live-Programm.

Alle Informationen findest du hier: openhouse.hgk.fhnw.ch/institut-hyperwerk/

English Version

Information for prospective students – Apply by March 1th!

Extended registration period: Register for Process Design at Institute HyperWerk by March 1th, 2021! Click here to go to online registration – after Februar 15th please write directly info.hyperwerk.hgk@fhnw.ch. Download our current Hyper-Guide as a PDF in English or in German.


FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (Deutsche Version hier)


ℹ️ Where can I get important information about studying?

Download our current study guide here and learn what the Process Design study program is about and how it is structured.

Are you unsure if you meet the requirements to study at HyperWerk? We have put together a small fact sheet for you (unfortunately it exists only in German). It can help you with questions about admission.


✏️ How can I register for HyperWerk?

We are very happy if you decide to study at HyperWerk! You can register until March 1th, 2021. Click here to go to online registration – after Februar 15th please write directly info.hyperwerk.hgk@fhnw.ch.

Do you have questions about the admission process? Please contact us first before you register online for your studies. We will then look at your documents together: info.hyperwerk.hgk@fhnw.ch

After we received the confirmation of your application we ask you to
accomplish a small task, and you write back to us. We do not require a portfolio – we require your motivation. If we are convinced of your motivation, we will invite you to join us for a weekend and you can find out whether we are suited to you and vice versa. Save the date: we hold our entry assessment from 23 to 25 April 2021.


👽 Where can I get more insights into the HyperKosmos?

Process Design at the Institute HyperWerk HGK FHNW is a course of study in which initiative, collaboration, and self-organization are encouraged. Here you can develop your own position and approach as a designer in a multifaceted world and follow your personal interests. Together we explore questions of social change: searching curiously and designing experimentally.

Our Blog hypermagazine.ch
Free-flow seascape Virtual Open House 2021
Video Open House 2020
ISSUE-Collection Unsere Publikationen 2011-2020
Website Distrikt 19 – Diplomarbeiten im Prozess


🎨 Where can I learn more about the FHNW Academy of Art and Design?

Video HGK Online-Info-Anlass INTRO November 2020
Website fhnw.ch/hgk
Website campusderkuenste.ch

Modulvorschau: interact 2020

Im Modul interact freuen wir uns unter anderem auf Workshops zu «Founding a HyperWerk online radio station» von RadioEE, zu «Prototyping Tools for Collective Transformation» von Prem Krishnamurthy und Emily Smith, und zu «Zines – methods of self pubilishing» von den HyperWerk-Studierenden Delia, Val und Debi.

Während interact findet die dazugehörige Gesprächsreihe «On Becoming Bodies of Water» statt. Die Online-Gespräche sind für HyperWerker*innen und für alle Interessierten offen zugänglich.

Zur Modulvorschau

Basler Kulturförderpreis für HyperWerk-Alumna Franziska Schüpbach

Die ehemalige HyperWerk-Studentin Franziska Schüpbach ist freischaffende Illustratorin und hat kürzlich den Basler Kulturförderpreis 2020 erhalten. Wir gratulieren herzlich zu diesem grossen Erfolg!

«Ziska Bachwas ist eine scharfsinnige Chronistin des lokalen Alltags- und Kulturlebens. Sie lässt aus genauer Beobachtung heraus zeichnerische Welten entstehen, die ihre Erfahrung und Wahrnehmung wiedergeben», begründet die Jury ihren Entscheid. Ihre Inspiration holt sich Ziska Bachwas oft aus dem Freizeitbereich – etwa aus der Clubkultur oder der Snowboardszene. Dadurch kann sie pointierte Aussagen zu einer jungen, urbanen Lebenswelt treffen und verleiht ihnen so Sichtbarkeit. Ziska Bachwas zeichnet mit unerschöpflicher Energie und publiziert – gerade auf den sozialen Medien – mit hoher Frequenz. «Ihr Schaffen ist dadurch im Gleichklang mit dem Puls der Zeit», kommt die Jury zum Schluss.

Wir haben sie getroffen und ein bisschen mit ihr geplaudert.

Hier geht’s zum Interview

Die Jahrespublikation der 19 vom HyperWerk ist da

Jahrespublikation 19/20: Das Jahresthema «kommit to conflict» sollte verarbeitet werden, und die 19 – die Diciannove, der 19. Jahrgang des HyperWerks – sollten ihre Bachelor-Arbeiten darstellen – das waren die beiden einzigen Vorgaben des Instituts HyperWerk für unsere Jahrespublikation. Alles andere war Gestaltungsraum und -masse für ein Team von zehn redigierenden, lektorierenden und layoutenden Studierenden aus allen drei Jahrgängen.

Die Redaktion lancierte kurz nach dem Lockdown einen call for texts, die wesentliche Konflikte unserer Zeit auf ihre Gestaltbarkeit durch unsere Generation hin befragen sollten, und dies «mit einer gewissen Dringlichkeit». Daneben wurden gezielt einzelne Schreibaufträge vergeben.

All dem entsprechend versammelt «kommit to conflict» nun über fünfzig Texte aus dem sagenumwobenen HyperWerk-InnenLeben in der Reihenfolge ihrer Anschlagszahlen, dazu Fotos vom Fest zum 20jährigen HyperBestehen. Ein schönes kleines Buch ist es geworden, mit fehlerfreundlicher Fanzine-Anmutung, intensiv produziert und speditiv gedruckt, in dem mensch im Bett, im Tram oder auch «kopfüber auf dem Sofa» lesen mag.

Ein Blick ins Buch

Modulvorschau: design 2020

And sometimes many islands make one continent.*

The module design is inspired by the idea of an archipelago, an island group, a symbol for different forms, settings, and connections. 

DESIGN: We are looking forward to a set of three workshops, first working with the lecturers of the Velvetyne Type Foundry, then looking at means and ways of digital self-defense with Nushin Isabelle Yazdani and Daisy Kidd, and finally dealing with the making of spaces with Ortreport

FIRST GLIMPSE AND HANDS ON: We are also happy to announce a set of six workshops introducing different tools and technics, ranging from audio to layout, 3D, and coding. 

Zur Modulvorschau

CoCreate: Von der Freiheit nicht zu diskriminieren

Welche Atmosphäre herrscht wo? Was macht sie aus? Welche Räume sind für wen inklusiv? Inwiefern prägen uns der Lernort HGK und andere Lernorte? Welche Denkstrukturen werden in diesem Workshop irritiert? Was ist wo das Normale?

Im Workshop «Von der Freiheit nicht zu diskriminieren» stellten sich die Teilnehmer*innen ihr Wahlprogramm selbst zusammen. Im Zentrum stand die transdisziplinäre Zusammenarbeit von Sozialarbeitenden, Designer*innen und Kunstschaffenden. Das Kursleitungsteam, bestehend aus Studierenden und Dozierenden der Freiform der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und dem Institut HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, hat ein diverses Programm zusammengestellt. 

Über den Kurs

Mentor*innen 20/21

Studierende werden am HyperWerk durch ein intensives Mentoring begleitet – dieser regelmässige Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden bildet eine wichtige Konstante während des gesamten Studienverlaufs. So entwickelt sich eine Kultur des Austauschs, des Vertrauens und der Verbindlichkeit. 

Zu den Mentor*innen 20/21

Distrikt 19: «Zwar virtuell, aber nicht weniger real.»

Ein Diplomfestival in Corona-Zeiten: Aus den Hallen der Zentrale Pratteln sendeten die Diplomierenden des HyperWerks einen zwei Tage dauernden Livestream. Im neuen FHNW eMagazin findet ihr einen Artikel zu «Distrikt 19». Darin könnt ihr mehr über den Entstehungsprozess unserer diesjährigen HyperExpo erfahren:

«In den letzten Monaten machte das Coronavirus zwischenmenschliche Interaktionen schwierig – eine Herausforderung für die Diplomierenden in Prozessgestaltung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, deren Arbeit auf dem Austausch mit der Öffentlichkeit gründet und ohne Interaktion unmöglich ist. Doch die Studierenden haben einen Weg gefunden, aus der Not eine Tugend zu machen: An ihrem diesjährigen Diplomfestival am 12. und 13. Juni verknüpften sie digitale Tools und physische Events zu einem animierenden Publikumsanlass.»

Ein Blick hinter die Kulissen

Vernissage der Jahrespublikation «kommit to conflict»

Am Freitag 11.09.2020 um 12:19 Uhr
Auf dem Freilager-Platz

Zine meets «wissenschaftliche Lektüre»: Die aktuelle Jahrespublikation des Instituts HyperWerk ist eine ebenso gehaltvolle wie handliche Publikation, die schnell in der Jackentasche Platz findet und auch kopfüber auf der Couch gelesen werden kann. Sie ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Diplomierenden aus dem dritten Studienjahr mit Studierenden aus dem ersten und dem zweiten Jahr.

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Einladung zu Distrikt 19

Manfred und Max vom kolleg-tiv Biedermann erhalten eine Einladung zu Distrikt 19.

Und was war denn jetzt da drin??

Distrikt 19 – HyperExpo der Diplomprozesse

www.hyperwerk.ch/distrikt19
Freitag, 12.6 von 14h–22h und
Samstag, 13.6 von 10h–20h

Die Bachelor-Diplomierenden des Instituts HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW öffnen die Türen zu Distrikt 19: Die HyperExpo zeigt Diplomprozesse im virtuellen Quartier und ist gleichermassen Utopie, Prototyp, Testmoment wie auch Kompromiss. Wir begegnen uns in digitalen Räumen und verhandeln sowohl das Jahresthema kommit to conflict, wie auch eine der zentralen Fragen des HyperWerks: Wie können wir in dieser Gegenwart und in Zukunft zusammen leben?

Wir laden herzlich zu Rundgängen durch die Diplomräume, zu Live-Vorträgen und Diskussionen auf der Dachterrasse, zum Kochen und Essen in die Küchen und zum Tanzen in den Keller ein. Schaut in unser Programm!

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Modulvorschau: assemble/reflect 2020

Im Modul assemble/reflect wollen wir dem Jahresthema kommit to conflict auf den Grund gehen. Wir fragen uns: Wie können soziale Verhältnisse umgestaltet werden? Erst durch die Auseinandersetzung mit verinnerlichten Konflikten, wie strukturellen Diskriminierungsformen oder ausbeuterischen Verhältnissen zwischen Mensch und Umwelt, wird deren bewusstes Verlernen möglich.

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Jahrespublikation «Verbinde die Punkte, Doing Care» jetzt online zum Download bereit!

Jahrespublikation «Verbinde die Punkte, Doing Care» jetzt online zum Download bereit!

Das Institut HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW erarbeitet zusammen mit den Diplomierenden jeweils ein Jahresthema, welches die gesellschaftliche Situation und die aktuellen kulturtechnischen Entwicklungen berücksichtigt. In «Verbinde die Punkte, Doing Care» galt es, spezifisch Dinge miteinander in Beziehung zu setzen, in Resonanz zu bringen. Die Funktionalität des Buches besteht darin, diese Prozesshaftigkeit eines Zeitraumes von 18 Monaten abzubilden.

Die im Herbst 2019 erschienene Publikation ist nun auch online verfügbar: Hier geht es zum Download der Originalversion und hier zum Download der Version mit lesefreundlicheren Kontrasten.

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  • Foto 1: musique en place by bittelangsam.ch
  • Foto 3: Funken Flunkern by sonjafeldmeier.com
  • Foto 2: Brunnen gehen by hotelregina.org
  • Foto 4: Brunnen gehen by hotelregina.org

Modulvorschau: solve/produce 2020

The upcoming module solve/produce is an offer to get in action and for student projects to «become real». Due to the current situation, the module will take place online (which doesn’t make it less real in our humble opinion). We are very happy to offer four main workshops over the course of five weeks and to welcome a great set of guest lecturers.

«become real» instabilities: «Recognizing the fragile as a quality of expanded possibilities» with guest lecturers and artists of the collective bittelangsam – atelier sonore, Andrea Züllig and Heiko Schätzle

«become real» transitions: «Looking for your own inner images» with guest lecturers and artists Sonja Feldmeier and Aline Veillat

«become real» skill your darlings: «What can possibly be done? Deconstruction, humor and post punk as a workshop» with guest lecturers and HyperWerk-alumni of the collective Hotel Regina

«become real» words: «Writing as thought, text as world» with guest lecturer and journalist Anders Modig and Ralf Neubauer from HyperWerk

Furthermore, the module solve/produce will include inputs on the following topics: multimedia offline, multimedia online, RHINO and virtual reality.

Deutsche Version
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Aussnahmezustand und neuer Alltag…

… am Institut HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW: Wir versuchen einander nahe zu bleiben, richten unsere Räume digital ein und lassen uns langsam aber sicher auf die veränderte Lebensrealität ein. Wie können wir in Zeiten einer Pandemie und Social Distancing zusammen leben? Welche Auswirkungen sind abzusehen: persönlich, institutionell, global? Welche Menschen sind wie davon betroffen?

Bleibt zuhause – helft anderen – bleibt zuversichtlich – alles geht vorbei: Diese Grussbotschaft hat uns gestern von den HyperWerk-Studierenden Luc Spühler und Raphael Hirschi von @woistdertisch erreicht. Vielen Dank für dieses tolle Video! Wir vermissen den Campus am Dreispitz in Basel schon jetzt.

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Projekte und Interventionen am Open House 2020

Demozentrale, Fussbad, Speedschach, Singflipper, VR-Parcours, Iiwa-SchereSteinPapier, Seilschaften, Fahrradmühlen, Wartezonen, Konflikthütte, Saunastories, Workküche, Hefezopf und vieles mehr! – Rund 30 Projekte und Interventionen gab es am Open House 2020 im HyperWerk zu sehen und zu erleben. Aber wie wird ein Open House eigentlich organisiert und wer kümmert und sorgt sich darum? Many thanks an unser SORGA-Team!

Videodozent Martin Schaffner hat Eindrücke rund um diesen Tag der offenen Tür filmisch festgehalten. Studentin Serena Lehmann hat den Aufbau, das Event und den Rundgang fotografiert.

Zu den Projekten und Interventionen
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Einladung zum Open House 2020

Herzliche Einladung zum Open House 2020 – komm an unser Set und lerne den aktuellen HyperCast persönlich kennen. Schau hinter die Kulissen der Season 19/20: Womit beschäftigen wir uns, und welche Konflikte tragen wir dabei mit? Das ist deine Chance, diese und weitere Fragen mit den Protagonist*innen zu klären.

Am Freitag, 10.01.2020
ab 13 Uhr bis 21 Uhr
im HyperWerk HGK FHNW

Unter dem Jahresthema «kommit to conflict» wollen wir am gleichen Strick ziehen, Knoten lösen und uns neu verknüpfen. Auf der Suche nach verschiedenen Bühnen und der eigenen Rolle probieren wir uns aus: als Performer*innen, Guides, Forschende, Köch*innen, Vermittler*innen, Kritiker*innen, Verbündete und als (Seil)Gemeinschaften – ob in Fernbeziehungen oder auf engstem Raum.

Dabei hinterfragen wir diese Rollen, legen sie wieder ab, verwandeln und stärken sie. Im Prozess lassen wir uns auf Konflikte ein, ohne gleich aufzugeben. Du bist herzlich Willkommen am HyperWerk: Verbringe Zeit mit uns und finde heraus, ob wir zueinander passen. See you on set!

English below
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HyperBirthday Talks

Warum ist eure Heimat unser Albtraum? HyperBirthday Talk von Hengameh Yaghoobifarah, Autor*in

Weitere HyperBirthday Talks von Mischa Schaub, Catherine Walthard und Regine Halter, Friedrich von Borries, Frances Valintine, sowie Franziska Stier und Sabine Skubusch hier:

Mehr

20 Jahre HyperWerk! 20 Stunden HyperBirthday!

Wir schwelgen noch immer ganz im Glück: Danke an alle, die am HYPER BIRTHDAY 20 Stunden mit uns gegessen, performt, gechillt, gestaltet, reflektiert und gefeiert haben!!

Wir blicken auf eine 20-stündige Veranstaltung zurück, die hauptsächlich von unseren Studierenden organisiert und durchgeführt wurde. Danke an alle HyperWerker*innen, die sich in einer (oder mehreren) der rund 20 Arbeitsgruppen engagiert haben; danke für das Mittragen dieser grossen Verantwortung, für eure Verbindlichkeit, die Motivation und den Zusammenhalt!

Cheers – auf die nächsten 20! #allesbleibtanders

«Verbinde die Punkte. Doing Care.» – Jahrespublikation 2019

HyperWerk beschäftigt sich mit den Grundfragen des Zusammenlebens und dessen Gestaltbarkeit. Wie kann das Zusammenleben in Zukunft funktionieren? Wie können wir diese Zukunft aktiv mitgestalten? Und was tun wir jetzt dafür?

In Zusammenarbeit mit den Studierenden erarbeiten wir jeweils ein Jahresthema, welches die gesellschaftliche Situation und die aktuellen kulturtechnischen Entwicklungen berücksichtigt. «Verbinde die Punkte. Doing Care.» lautet das Jahresthema 201819. Die Komplexität der heutigen Herausforderungen bedingt im Rahmen eines lösungsorientierten Handelns eine Auswahl zu treffen und spezifische Dinge miteinander in Verbindung zu setzen, in Resonanz zu bringen. Die Wahl ist abhängig von der vorgefundenen Situation und der eigenen Position. «Doing Care» – Sorgearbeit beschreibt eine Grundhaltung dazu, eine Haltung der Achtsamkeit, des in Sorge Seins und der emotionalen Zuwendung zum sozialen Gefüge des eigenen Arbeitsfeldes.

Die Jahrespublikation «Verbinde die Punkte. Doing Care.» zeigt Ausschnitte und Einblicke in die facettenreichen Auseinandersetzungen mit dem Jahresthema sowie alle Diplomarbeiten 201819.

HYPER BIRTHDAY – Alles bleibt anders! 9.11. und 10.11.2019

***English version // german below***

The Institute HyperWerk is turning 20 and we want to invite you all to a 20-hour celebration!
Saturday, November 9, 3 pm non-stop until Sunday, November 10, 11 am

Together, students and staff are organising a diverse programme of workshops, performances and lectures with local and international guests. Everyone is invited to join in (or opt out) at any time, be it on Saturday, in the middle of the night, or Sunday morning.

Experience the core theme of HyperWerk: How can we live together? The »we« comprises human as well as non-human actors in the living environment. How can we – humans, animals, plants, fungi, bacteria, and machines – live together on this earth? How can we understand and document the interconnections among these different actors? How can we listen to those without a voice? 

Please join us for lectures and workshops by students, staff and guests: Matthias Böttger, Mischa Schaub, Catherine Walthard and Regine Halter, Frances Valintine, Morgan JL Thorne and Matt Ward, Hengameh Yaghoobifarah, Tina Reden, Friedrich von Borries and many others.

We question the accessibility of the institute and would like to make our anniversary a more inclusive and safer space. We extend a warm welcome to everybody and offer support through guides and translation services* as well as an on-site awareness team. The programme in the high-rise building is wheelchair-accessible.

Click here for the full event programme – from book launch and party, to breakfast.

> Deutsche Version und Hinweise

Das HyperFestival im Kontext des Jahresthemas

„Verbinde die Punkte“ fordert auf, aus der schier unendlichen Menge von Möglichkeiten eine Auswahl zu treffen und exakt diese Elemente miteinander in Beziehungen zu setzen.

Doing Care“ ist dabei Anker und Anleitung. Welche unserer Anliegen sind von Belang? Wem gilt unsere Achtsamkeit? Welchen Dingen wenden wir uns zu und wie bauen wir eine emotionale Beziehung zu ihnen auf? Wann sind wir bereit, Verantwortung zu übernehmen und uns aktiv um etwas zu kümmern, etwas zu pflegen? Was bereitet uns Sorge? Was versetzt uns in eine bleibende Unruhe? Wofür setzen wir uns kontinuierlich und intensiv ein?

> Weiterlesen

HyperFestival

Doing Care - Connecting the dots

Das Institut HyperWerk schwärmt ins Dreispitz aus. Studierende stellen mit ihren Projekten, Diplomarbeiten und Aktionen Verbindungen zwischen ihrer Studienwelt und der Umgebung her. Wem gilt unsere Achtsamkeit? Was verbinden wir miteinander? Öffnen sich neue Blicke auf Alltägliches? Wie gestalten wir Gemeinsames in seiner Vielfalt? Worum sorgen wir uns? In welchen Dimensionen können wir, sollen wir, müssen wir Nachhaltigkeit verstehen?

Wir nutzen dazu die höchst unterschiedlichen Orte und Situationen quasi als Spiegelflächen, um Antworten zu geben.

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Organic Research.

Workshop mit Anders Modig

Die HyperWerk-Studierende Mirabel Moritz interviewt Anders Modig zu seiner Arbeit. Anders war unter anderem mal Koch und ist seit 17 Jahren Journalist, Redakteur und Fotograf, Weltenbummler und Autor. Sein Workshop „Organic Research“ stand unter der Devise „It’s not about what you’re looking for – it’s about what you find.“ Ausgehend von einem Besuch im Staatsarchiv Basel ging es um journalistische Recherche und Schreibe in all ihren Facetten und ums neugierig-furchtlose Eintauchen in ein Thema.

HyperWerk student Mirabel Moritz interviews Anders Modig about his work. Anders is a journalist, photographer, editor, in fact a jack-of-all-trades – a fiercely curious globetrotter. On the basis of a visit in the Basel public record office, he gave us a fascinating introduction to journalistic research and writing between facts and fiction. Down the rabbit-hole and into mille-feuille reality! And never lose the angle!

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Processing.

Workshop mit Max Frischknecht und Mark Iandovka

Mal wieder ein Processing-Workshop am HyperWerk! Processing ist mittlerweile 18 Jahre alt, steht in voller Blüte und bietet Designer*innen die Möglichkeit, einigermassen intuitiv Coden zu lernen, dabei schnell mit ansehnlichen Ergebnissen belohnt und digital kreativ zu werden. Max Frischknecht und Mark Iandovka haben zwei Tage lang in Processing eingeführt und beantworten hier noch allgemeinere Fragen: Why is coding love? Why is coding ninja?

Once again a Processing workshop at the HyperWerk! By now, Processing has become 18 years old, is in full bloom, and provides an opportunity for designers to learn quite intuitively how to code, be rewarded with solid output, and become digitally creative. Max and Mark gave us a two-day introduction. In this video, they answer broader questions such as: Why is coding love? Why is coding ninja?

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Bis es dämmert.

Workshop mit Silvan Rechsteiner und Florian Bitterlin.

Im mittlerweile vierten grossen Workshop der beiden HyperWerk-Alumni ging es auch diesmal wieder um Fimschaffen von der Idee zum Skript übers Shooting bis hin zur Postproduktion. Davon untrennbar und darüber hinaus ging es ums Entscheiden im Gestaltungsprozess und um den Mut, den dier Gestalterin dazu braucht.

Our alumni Florian and Silvan have become two towering figures in HyperWerk film-workshop history. Once again, the six-day event offered the full range of film work, from the initial idea and writing a small script to shooting and post-production. In all of this, the focus was on decision-making and on the courage indispensable to every serious design process.

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Videoscreens…

Hacking the screen

HyperWerk-Venti Cédric Kleinemeier zeichnet seit einigen Modulen verantwortlich für den Inhalt des Grossen Screens, also für die visuelle Präsentation des jeweiligen Modulprogramms. Für solve&producehackt er zusammen mit Janis Stalder die eigentliche Funktion des Screens durch die gesprayte Schrift – und zeigt sich selber beim gefilmten Wegputzen. Chapeau! Und Nam June Paik wünscht alles Gute!

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VDK_Teaser

Das Virtual Design Kit

Das VISTOM-Team – Tobias Kappeler, Brianna Deeprose, Christoph Schneider und Nicolas Dubied – stellt kurz und bündig seinen VDK – den Virtual Design Kit – vor.

In this brief and succinct video, the VISTOM team –  Tobias Kappeler, Brianna Deeprose, Christoph Schneider and Nicolas Dubied – present the VDK – their Virtual Design Kit.

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UNFINISHED – Ein Maler und seine künstlich intelligente Muse

27. März 2019, 18.30 – 20 Uhr 
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW
Freilager-Platz 1, 4142 Basel
Hochhaus, 1. Etage Aula

Das Institut HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel lädt ein zum Live-Painting und Gespräch mit dem Maler Roman Lipski und dem KI-Spezialisten Florian Dohmann.

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HyperTalk mit Gabriele Schlipf, Graphic Recorderin

Wissen vermitteln - Komplexität einfach darstellen

Gabriele Schlipf im Interview mit HyperWerk-Student Christoph Schneider. Gabriele Schlipf ist Graphic Recorderin und übersetzt das, was jemand sagt, simultan ins Medium der Zeichnung. Sie spricht über Höhlenmalereien, das Bauhaus und das Haptische in der digitalen Zukunft.

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HyperTalk mit David Messinger und Marco Alessio

Nutzerzentriert denken - Eigene Konzepte in Frage stellen

David Messinger, Kostümbildner, Sozialanthropologe und Organisationsforscher, im Interview mit HyperWerk-Student Marco Alessio über seinen Workshop „Nutzerzentriert denken – eigene Konzepte in Frage stellen“. David grenzt seinen Ansatz vom Design Thinking ab und spricht über den Einsatz von Empathie, ethnologischen Methoden und Kreativtechniken, um herauszufinden, was die Nutzer*in wirklich braucht und will.

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Das Openhouse 2019

Das Openhouse 2019

„Apparatische Organe – organische Apparate“ war das Motto unseres Open House 2019. HyperWerk-Videodozent Martin Schaffner zeigt ausgewählte Szenen und Eindrücke aus der Vorbereitung und der Umsetzung und natürlich auch vom Ereignis selber.

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Wir Halten Haus – Jahrespublikation 2018

WIR
Das entsteht im Zuhören, Verbinden, Teilen, Unterscheiden, Erinnern, Umschreiben, Behaupten und Beziehungen schaffen.

HALTEN
Das bedeutet, Position zu beziehen, verletzbar zu werden, etwas bewirken zu wollen, zu definieren, zu revidieren und erneut zu behaupten.

HAUS
Das ist die Metapher für das Gestaltbare. Das Haus schafft gemeinsame Voraussetzungen, die unserem Handeln Sichtbarkeit ermöglichen. Die Verortung im Haus gibt Orientierung. Das Beschreiben von Nachbarschaften – innerhalb und ausserhalb des Hauses – befördert Kontextualisierungen. Das Haus bildet ein gemeinsames Fundament und bietet ein Dach. In seinen Räumen werden Begegnung, Austausch, Differenz und Konsens gelebt.

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Das hat was mit Roboter zu tun II

Hypertalk mit Daniel Nikles

Daniel Nikles interviewt von Gabriel Aeschbach

Zum Open House 2019 wollen wir wieder Denken & Handeln über und mit dem Roboter. Als Nahziel sehen wir wieder eine exemplarische Installation mit dem Roboter für das Open House als Teamaufgabe. Wird der Roboter wieder trinken?

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Curating & Collaborating

Hypertalk mit Benedikt Wyss

Benedikt Wyss interviewt von Thies Warnke

In diesem Workshop kuratieren wir die zum Open House 2019 angemeldeten Projekte. Doch was beinhaltet eigentlich das Metier zeitgenössischer Kurator*innen? «Unter Kaiser Augustus waren es mit Machtfülle ausgestattete Aufsichtsbeamte, denen das Regiment über Wege und Landstrassen übertragen war und die sich darum kümmerten, dass der Tiber nicht verdreckte.» (NZZ 18.11.2014)

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Investigating Projects

HyperTalk with Johannes Willi and Lovis Caputo

In the first of the preparatory workshops we conducted for our Open House, Johannes Willi and Lovis Caputo helped students explore projects that could be shown on that occasion. Together, they developed strategies to approach the exhibition, and ways to integrate the institute’s yearly theme in the Open House. The workshop ran on two parallel tracks – structural-scenographic, and content-narrative – which were further developed in a second workshop with Benedikt Wyss.

Bewirb Dich am HyperWerk! Bis 15.2.2019 … Und Verbinde die Punkte!

Verbinde die Punkte! Und erfinde Deinen Beruf! Wie können wir zusammen leben? Wie können wir Zukunft gestalten? Und wie handeln wir in der Gegenwart? Das HyperWerk ist ein Ökosystem für eine innovative Gestaltungslehre, ein pädagogisches Experiment, eine Befähigung zu gesellschaftlicher Transformation, Spekulation und Prozessgestaltung. Prozesse gestalten, Projekte entwickeln, Entwicklungen aufspüren, Veränderungen diskutieren, Entwürfe präsentieren, Möglichkeiten ausstellen, Medien erproben, Digitalisierung verstehen, Fragen stellen und Antworten geben! Am HyperWerk gilt es, Freiheit auszuhalten. Die Freiheit, den eigenen Weg zu finden, und die Freiheit, in einer Gemeinschaft zusammen zu arbeiten. Wir ermöglichen individuelle Lernwege und handeln die Grenzen gemeinsam aus.

Mehr zum Studium am HyperWerk findest Du hier: VERBINDE DIE PUNKTE! Komm am 11.1.2019 zum OpenHouse!! Setz Dich mit uns direkt in Verbindung, um die Möglichkeiten zu besprechen. Und überhaupt – wenn Du noch Fragen hast, kannst Du gerne mit uns Kontakt aufnehmen: aufnahme@hyperwerk.ch Bewirb dich bis zum 15.2.2019 am HyperWerk! Hier sind die BEWERBUNGSUNTERLAGEN. Wir freuen uns auf Dich!

Apply to HyperWerk! Until 15.2.2019… And Connect the Dots!

Connect the Dots and Invent your Profession! How can we live together? How can we design the future? And how do we act today? HyperWerk is an ecosystem for an innovative design curriculum; a pedagogical model; an empowerment to social transformation, to speculation, and to the design of processes. Designing processes, developing projects, detecting trends, discussing changes, presenting proposals, demonstrating options, testing media, understanding digitization, asking questions, and providing answers! At HyperWerk you need to be able to endure freedom. The freedom to find your own way, and the freedom to collaborate in a community. We facilitate individual learning paths and negotiate the limits together. You can find out more about studying at HyperWerk here: Connect the Dots!

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Zur politischen und subjektiven Ökonomie des digitalen Kapitalismus

HyperTalk mit Timo Daum

Timo Daum interviewt von Thies Warnke

Timo Daum hat am HyperWerk zwei Workshops zum Thema Digitaler Kapitalismus gegeben, über das er auch ein Buch geschrieben hat. Kapitalistische Phänomene aktualisieren sich im digitalen Fortschritt; wie verändern sie unser Denken und Fühlen so, dass wir in diese neue Phase des Kapitalismus hineinpassen?

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