Institute HyperWerk

Modulvorschau: manage 2021

Mit manage starten wir am HyperWerk in ein weiteres digitales Semester. In Workshops und Abendveranstaltungen beschäftigen wir uns mit vielfältigen Themen.

Silke Ababneh inszeniert in Zoom Live Theater mit uns, Katrin Fritsch & Helene von Schwichow entwickeln mit Künstlicher Intelligenz neue Engagementprojekte, Alumni*ae stehen euch Rede und Antwort zum Leben nach HyperWerk, der Drehbuchautor Thomas Schwank zeigt euch die Finessen des Storytellings, Eva Heller verrät euch, wie man eigene Projekte finanziert, ihr werdet das Geheimnis von Konzepten durch Gunnar Krüger kennenlernen und vieles mehr. 

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HyperWerk im Flow 🌀 VIRTUAL OPEN HOUSE 2021 🌀 Freitag 15. Januar 🌀 14-22 Uhr

Ab jetzt hierhierhier online! Info-Slots für Studieninteressierte um 17 und 18 Uhr hier.

Geht es dir auch so wie uns, und du fragst dich, wie in digitalen Räumen gemeinsame Erfahrungen gemacht werden können?

Wir HyperWerker*innen laden dich herzlich ein, mit uns am virtuellen Open House das neue digitale Beisammensein zu erproben. Wie ein Fluss, der sich verzweigt, hosten wir auf drei parallelen Kommunikationskanälen ein mitreissendes Programm. Dabei kannst du auf Radio-Wellen surfen, in den Strömen der Frei-Fluss-Landschaft navigieren oder dich im Kachel-Hafen mit uns verbinden.

Lerne zum Beispiel mit deinen Finger zu stricken! Oder tanze Choreografien im Sitzen! Mach mit anderen Menschen zusammen Musik! Sei Teil in einem Gespräch über Justiz und Formen von Gerechtigkeit und erzähle uns wie für dich zuhause riecht. Kurz: werde Teil von einem spannenden und abwechslungsreichen Live-Programm.

Alle Informationen findest du hier: openhouse.hgk.fhnw.ch/institut-hyperwerk/

English Version

Information for prospective students – Apply by March 1th!

Extended registration period: Register for Process Design at Institute HyperWerk by March 1th, 2021! Click here to go to online registration – after Februar 15th please write directly info.hyperwerk.hgk@fhnw.ch. Download our current Hyper-Guide as a PDF in English or in German.


FREQUENTLY ASKED QUESTIONS (Deutsche Version hier)


ℹ️ Where can I get important information about studying?

Download our current study guide here and learn what the Process Design study program is about and how it is structured.

Are you unsure if you meet the requirements to study at HyperWerk? We have put together a small fact sheet for you (unfortunately it exists only in German). It can help you with questions about admission.


✏️ How can I register for HyperWerk?

We are very happy if you decide to study at HyperWerk! You can register until March 1th, 2021. Click here to go to online registration – after Februar 15th please write directly info.hyperwerk.hgk@fhnw.ch.

Do you have questions about the admission process? Please contact us first before you register online for your studies. We will then look at your documents together: info.hyperwerk.hgk@fhnw.ch

After we received the confirmation of your application we ask you to
accomplish a small task, and you write back to us. We do not require a portfolio – we require your motivation. If we are convinced of your motivation, we will invite you to join us for a weekend and you can find out whether we are suited to you and vice versa. Save the date: we hold our entry assessment from 23 to 25 April 2021.


👽 Where can I get more insights into the HyperKosmos?

Process Design at the Institute HyperWerk HGK FHNW is a course of study in which initiative, collaboration, and self-organization are encouraged. Here you can develop your own position and approach as a designer in a multifaceted world and follow your personal interests. Together we explore questions of social change: searching curiously and designing experimentally.

Our Blog hypermagazine.ch
Free-flow seascape Virtual Open House 2021
Video Open House 2020
ISSUE-Collection Unsere Publikationen 2011-2020
Website Distrikt 19 – Diplomarbeiten im Prozess


🎨 Where can I learn more about the FHNW Academy of Art and Design?

Video HGK Online-Info-Anlass INTRO November 2020
Website fhnw.ch/hgk
Website campusderkuenste.ch

Modulvorschau: interact 2020

Im Modul interact freuen wir uns unter anderem auf Workshops zu «Founding a HyperWerk online radio station» von RadioEE, zu «Prototyping Tools for Collective Transformation» von Prem Krishnamurthy und Emily Smith, und zu «Zines – methods of self pubilishing» von den HyperWerk-Studierenden Delia, Val und Debi.

Während interact findet die dazugehörige Gesprächsreihe «On Becoming Bodies of Water» statt. Die Online-Gespräche sind für HyperWerker*innen und für alle Interessierten offen zugänglich.

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Freiraum Festival 2020

Das Institut Hyperwerk ist Partner*in des am 30-31.10 und 01.11 stattfindenden Freiraumfestivals und ist mit zwei Beiträgen vertreten. Das Institut unterstützt den Event mit Technik, Rat und Tat. Und wenn die Drähte in Thessaloniki zu heiss laufen, steht in Basel ein Equipment bereit, damit das Licht am Bildschirm nicht erlöscht. Ein Wochenendprogramm mit vielen unterschiedlichen spannenden Beiträgen und Teilnehmer*innen erwartet euch.

Zu den HyperWerk-Beiträgen

Die Jahrespublikation der 19 vom HyperWerk ist da

Jahrespublikation 19/20: Das Jahresthema «kommit to conflict» sollte verarbeitet werden, und die 19 – die Diciannove, der 19. Jahrgang des HyperWerks – sollten ihre Bachelor-Arbeiten darstellen – das waren die beiden einzigen Vorgaben des Instituts HyperWerk für unsere Jahrespublikation. Alles andere war Gestaltungsraum und -masse für ein Team von zehn redigierenden, lektorierenden und layoutenden Studierenden aus allen drei Jahrgängen.

Die Redaktion lancierte kurz nach dem Lockdown einen call for texts, die wesentliche Konflikte unserer Zeit auf ihre Gestaltbarkeit durch unsere Generation hin befragen sollten, und dies «mit einer gewissen Dringlichkeit». Daneben wurden gezielt einzelne Schreibaufträge vergeben.

All dem entsprechend versammelt «kommit to conflict» nun über fünfzig Texte aus dem sagenumwobenen HyperWerk-InnenLeben in der Reihenfolge ihrer Anschlagszahlen, dazu Fotos vom Fest zum 20jährigen HyperBestehen. Ein schönes kleines Buch ist es geworden, mit fehlerfreundlicher Fanzine-Anmutung, intensiv produziert und speditiv gedruckt, in dem mensch im Bett, im Tram oder auch «kopfüber auf dem Sofa» lesen mag.

Ein Blick ins Buch

Modulvorschau: design 2020

And sometimes many islands make one continent.*

The module design is inspired by the idea of an archipelago, an island group, a symbol for different forms, settings, and connections. 

DESIGN: We are looking forward to a set of three workshops, first working with the lecturers of the Velvetyne Type Foundry, then looking at means and ways of digital self-defense with Nushin Isabelle Yazdani and Daisy Kidd, and finally dealing with the making of spaces with Ortreport

FIRST GLIMPSE AND HANDS ON: We are also happy to announce a set of six workshops introducing different tools and technics, ranging from audio to layout, 3D, and coding. 

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CoCreate: Von der Freiheit nicht zu diskriminieren

Welche Atmosphäre herrscht wo? Was macht sie aus? Welche Räume sind für wen inklusiv? Inwiefern prägen uns der Lernort HGK und andere Lernorte? Welche Denkstrukturen werden in diesem Workshop irritiert? Was ist wo das Normale?

Im Workshop «Von der Freiheit nicht zu diskriminieren» stellten sich die Teilnehmer*innen ihr Wahlprogramm selbst zusammen. Im Zentrum stand die transdisziplinäre Zusammenarbeit von Sozialarbeitenden, Designer*innen und Kunstschaffenden. Das Kursleitungsteam, bestehend aus Studierenden und Dozierenden der Freiform der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und dem Institut HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, hat ein diverses Programm zusammengestellt. 

Über den Kurs

Mentor*innen 20/21

Studierende werden am HyperWerk durch ein intensives Mentoring begleitet – dieser regelmässige Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden bildet eine wichtige Konstante während des gesamten Studienverlaufs. So entwickelt sich eine Kultur des Austauschs, des Vertrauens und der Verbindlichkeit. 

Zu den Mentor*innen 20/21

Distrikt 19: «Zwar virtuell, aber nicht weniger real.»

Ein Diplomfestival in Corona-Zeiten: Aus den Hallen der Zentrale Pratteln sendeten die Diplomierenden des HyperWerks einen zwei Tage dauernden Livestream. Im neuen FHNW eMagazin findet ihr einen Artikel zu «Distrikt 19». Darin könnt ihr mehr über den Entstehungsprozess unserer diesjährigen HyperExpo erfahren:

«In den letzten Monaten machte das Coronavirus zwischenmenschliche Interaktionen schwierig – eine Herausforderung für die Diplomierenden in Prozessgestaltung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, deren Arbeit auf dem Austausch mit der Öffentlichkeit gründet und ohne Interaktion unmöglich ist. Doch die Studierenden haben einen Weg gefunden, aus der Not eine Tugend zu machen: An ihrem diesjährigen Diplomfestival am 12. und 13. Juni verknüpften sie digitale Tools und physische Events zu einem animierenden Publikumsanlass.»

Ein Blick hinter die Kulissen

Vernissage der Jahrespublikation «kommit to conflict»

Am Freitag 11.09.2020 um 12:19 Uhr
Auf dem Freilager-Platz

Zine meets «wissenschaftliche Lektüre»: Die aktuelle Jahrespublikation des Instituts HyperWerk ist eine ebenso gehaltvolle wie handliche Publikation, die schnell in der Jackentasche Platz findet und auch kopfüber auf der Couch gelesen werden kann. Sie ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Diplomierenden aus dem dritten Studienjahr mit Studierenden aus dem ersten und dem zweiten Jahr.

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Einladung zu Distrikt 19

Manfred und Max vom kolleg-tiv Biedermann erhalten eine Einladung zu Distrikt 19.

Und was war denn jetzt da drin??

Distrikt 19 – HyperExpo der Diplomprozesse

www.hyperwerk.ch/distrikt19
Freitag, 12.6 von 14h–22h und
Samstag, 13.6 von 10h–20h

Die Bachelor-Diplomierenden des Instituts HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW öffnen die Türen zu Distrikt 19: Die HyperExpo zeigt Diplomprozesse im virtuellen Quartier und ist gleichermassen Utopie, Prototyp, Testmoment wie auch Kompromiss. Wir begegnen uns in digitalen Räumen und verhandeln sowohl das Jahresthema kommit to conflict, wie auch eine der zentralen Fragen des HyperWerks: Wie können wir in dieser Gegenwart und in Zukunft zusammen leben?

Wir laden herzlich zu Rundgängen durch die Diplomräume, zu Live-Vorträgen und Diskussionen auf der Dachterrasse, zum Kochen und Essen in die Küchen und zum Tanzen in den Keller ein. Schaut in unser Programm!

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Modulvorschau: assemble/reflect 2020

Im Modul assemble/reflect wollen wir dem Jahresthema kommit to conflict auf den Grund gehen. Wir fragen uns: Wie können soziale Verhältnisse umgestaltet werden? Erst durch die Auseinandersetzung mit verinnerlichten Konflikten, wie strukturellen Diskriminierungsformen oder ausbeuterischen Verhältnissen zwischen Mensch und Umwelt, wird deren bewusstes Verlernen möglich.

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Jahrespublikation «Verbinde die Punkte, Doing Care» jetzt online zum Download bereit!

Jahrespublikation «Verbinde die Punkte, Doing Care» jetzt online zum Download bereit!

Das Institut HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW erarbeitet zusammen mit den Diplomierenden jeweils ein Jahresthema, welches die gesellschaftliche Situation und die aktuellen kulturtechnischen Entwicklungen berücksichtigt. In «Verbinde die Punkte, Doing Care» galt es, spezifisch Dinge miteinander in Beziehung zu setzen, in Resonanz zu bringen. Die Funktionalität des Buches besteht darin, diese Prozesshaftigkeit eines Zeitraumes von 18 Monaten abzubilden.

Die im Herbst 2019 erschienene Publikation ist nun auch online verfügbar: Hier geht es zum Download der Originalversion und hier zum Download der Version mit lesefreundlicheren Kontrasten.

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Freitag, 11.01.2019 / OPEN HOUSE 2019 / Organische Apparate / Apparatische Organe

How can we live together? How can we design the future? And how do we act today?
Do you want to see how we study at HyperWerk in Basel?

Join us for the OPEN HOUSE 2019:
Friday, 11.01.2019 from 13.00 till late

Institut HyperWerk HGK FHNW
Ateliergebäude A 2.12 – A 2.20 – Tram 11 bis Freilager
Freilager-Platz 1
CH – 4002 Basel

ORGANISCHE APPARATE / APPARATISCHE ORGANE

Der Organ-Plan zum Download: IHW_OpenHouse_2019

Die am Open House präsentierten Projekte verkörpern Apparate und Organe. Als fiktionale Maschinen vereinen sie die produktiven Gemeinsamkeiten eines funktionierenden Körpers.
Unser Körperbegriff orientiert sich nur bedingt an der menschlichen Physis. Vielmehr entwirft er eine Sammlung von Produkten ohne kohärente Abstammungen, mit mehr oder weniger definierten Funktionen, zur Bildung einer dezentral organisierten und weitgehend unberechenbar agierenden Gestalt.
Der Korridor des Instituts HyperWerk figuriert als Blutbahn. Er befördert Personen und Ideen durch den Körper zu Apparaten und Organen – und ist zugleich Fluchtweg aus dem Gewimmel.

Anmerkung: Unser Allzweckwerkzeug Wikipedia übersetzt die Begriffe Apparat (lateinisch apparatus) und Organ (altgriechisch organon) mit demselben Wort: Werkzeug.

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Infotag für Studieninteressierte, 14.11.2018, 12h – 17:30h

Lerne das Ausbildungsangebot des HyperWerk und der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW kennen: Schau Dich in den Ateliers und Werkstätten um, komm ins Gespräch mit Dozierenden und Studierenden, stell Fragen zum künstlerisch-gestalterischen Studium deiner Wahl.

Programm:

12:00 – 13:00 Uhr: Suppe & Brot auf dem Freilager-Platz / Campus Dreispitz

13:00 Uhr, 14:30 Uhr, 16:00 Uhr, Instituts-Rundgänge, Treffpunkt jeweils im Hochhaus, 1. Etage, Aula
Erhalte pro Tour in einem Institut Deiner Wahl vertiefte Informationen über Ausbildungsangebote und Lehrinhalte eines Studienganges. Institutsleitende und Dozierende informieren über Ausbildungsziele und Lehrinhalte. So kannst du dich an diesem Nachmittag über drei Studiengänge fundiert informieren.

Adresse & Anfahrt:
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW,  Freilager-Platz 1, 4002 Basel
Ab Bahnhof Basel SBB Tram Nr 11, Haltestelle Freilager. Mit der Regionalbahn: Bahnhof Basel Dreispitz.

Google Maps , Website FHNW HGK , Facebook Event

 

Assessment in Jaun

Der Wasserfall tost. Hoch über der Baumgrenze liegt der letzte Schnee. Das Assessment des HyperWerks fand statt in Jaun im Kanton Fribourg, einer schweizerdeutschen Sprachinsel in der Romandie; die Einwohner_innen sagen oft «Joon». Wir sind im Ferienheim Höfli, einem gemütlich angeranzten Lagerhaus ganz hinten im Talboden des Vallée de la Jogne. > Weiterlesen

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Diplomausstellung 2017

Das DA Festival bietet seinen Besucherinnen und Besuchern die Chance, Feldforschung zwischen virtueller Realität, neuen Wegen der Designausbildung und Gestaltung sowie Urbanistik, experimenteller Publizistik und Coding mitzuerleben – und mitzugestalten. Das DA Festival möchte die Distanz zwischen Betrachtenden und Design- sowie Kunstbetrieb aufbrechen, Publizieren in Form des lauten Denkens betreiben sowie Kommunikation entfachen. Dabei zugleich dem Fachpublikum, TouristInnen wie Anrainern die Anliegen der neuen Generation angehender Gestalterinnen und Gestaltern in erfrischend unmittelbarer Weise nahebringen. > weiterlesen und Programm

Into the Why – Jahresthema 2016/17

Wir sind weder hier noch dort. Wir sind da.

Jeder Mensch wirkt durch Gestaltung und kreiert so eine Fülle an Informationen welche verhandelt werden wollen. Das ist Teil unserer Selbstbewirkung. Das kulturelle Handeln ist der Ursprung unseres Selbstverständnisses und definiert uns als Akteure inmitten unserer Selbst. Mit der Sesshaftwerdung des Menschen begann der Kampf um Territorien. Mit der Erfindung der Schrift und der Geschichtsschreibung das Ringen um Deutungshoheit, Wissen und Wahrheit. Mit dem Internet – der grössten vom Menschen geschaffenen Ansammlung von Informationen – begann das Ringen um Einordnung, Verortung, Vernetzung und Autorenschaft.

> Weiterlesen

VENI VIDI VR

Virtual Reality begleitet HyperWerk seit seiner Gründung im Jahr 2000. Mal mehr, mal weniger. Im Moment hat die Technologie eine disruptive Kraft entfaltet, der man sich nicht entziehen kann. Und der wir uns erst gar nicht entziehen wollen. Denn die Möglichkeiten von Werkzeugen und Methoden in der VR verwandeln die kreativen Disziplinen, ihre Arbeitsplätze, Agenturen und Institutionen sowie den Akt der Schöpfung selbst. «Virtual Valley» ist eine Empowerment-Initiative von HyperWerk Studierenden und Dozierenden, sich dieser Technologie explorativ und forschend zu stellen. Und für die Designausbildung, Entwurfsgestaltung und auf gesellschaftliche Relevanz zu prüfen, zu entwickeln und gegebenenfalls zu implementieren.  > Weiterlesen

This is why HyperWerk

This is why HyperWerk

Für alle, die sich fragen: HyperWerk – und dann? Die sollten das hier lesen. Denn das ist die Antwort. Sommer 2015 haben wir eine Umfrage unter allen unseren Alumni durchgeführt. Mit dem Ziel, zu überprüfen, ob das Institut seinen Auftrag in den ersten 16 Jahres seines Bestehens erfolgreich ausübt und welche Verbesserungsmöglichkeiten sich erkennen lassen. Der Kurzbericht “This is it.” der umfassenden Umfrage, fasst die wichtigsten Erkenntnisse übersichtlich und verständlich zusammen. > Weiterlesen

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Entstehung des DA Musicals “Café Europa”

Das Modul interact! steht dieses Jahr unter dem Motto We’re going to tell. Wir üben uns im Storytelling quer durch Formate, Medien und Plattformen. Im Rahmen des Jahresthema into the why haben wir ein spezielles Online-Tool entwickelt, die Destille.  Mit diesem Tool ist es möglich, in kürzester Zeit Mediencollagen aus Vimeo, YouTube und Dailymotion zu erstellen. Mit Linkliste und Timecode. Im Workshop Café Europa ging es nun um das Erlernen und Praktizieren dieses Tools und der Erarbeitung der Destille-Methode. Als mögliches Ergebnis und Arbeitsrahmen diente die Idee der Entwicklung eines Musicals oder eben eher eines Viewsicals.  > Weiterlesen

Head of HyperWerk Institute – Apply now!

Im nächsten Jahr stehen weitreichende, aufregende, visionäre und wehmütig-frohe Veränderungen an. Denn unser jetziger Leiter, Mischa Schaub, wird uns verlassen. Nicht allzu weit. Aber als Leiter Institut HyperWerk wird er uns nicht weiter zur Verfügung stehen. Daher suchen wir eine neue visionäre Leitung, die gemeinsam mit Leitungsteam, Staff und Studierenden das Ruder von HyperWerk HGK FHNW gemeinsam übernehmen möchte.
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Diplomausstellung im Museum der Kulturen Basel, Programm:

“Willkommen im Schlaraffenland! Betreten Sie ein Land, in dem Methoden wie reife Früchte von den Bäumen fallen. Ein Land auf dem Fundament des Industriezeitalters. Hier trinken wir Honig aus Bächen – inmitten eines Universums von 300’000 Objekten, Zeugnissen der verschiedensten Kulturen und handwerklicher Innovationsfreude. Anhand des Jahresthemas Wir, wir selbst sind die Methode!’ entstanden Diplomarbeiten, die wir mittels Objekten und Interventionen präsentieren.”: > Weiterlesen

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Applied Robotics in Art and Design Education

Between May 19th and 21st, our conference “Applied Robotics in Art and Design” seems to have hit the right note. On the first day, around 20 persons took part in our hands-on workshop on applied robotics. We presented the new 7bot robots and compared their suitability to the Kuka robot within an academic design environment . > Weiterlesen

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Lodovica Guarneri im Gespräch mit Laura Pregger

Lodovica ist Mitglied des fictional collective, einem international tätigen Netzwerk von jungen DesignerInen, die sich mit Designforschung, Ausstellungen und Publikationen beschäftigen – eine eigentlich Produktions- und Wissensgemeinschaft.

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Maxi-Snack #8

Kennst du den Postindustrial Jesus? Sind HyperWerker/innen Schafe oder Irrlichter? Hast du einen postindustriellen Tipp für uns? — Mit diesen und andere Fragen konfrontieren wir unsere Alumni und Teilnehmende der Tagung *Not-Established in der Maxiversity.

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Maxi-Snack #7

Kennst du den Postindustrial Jesus? Sind HyperWerker/innen Schafe oder Irrlichter? Hast du einen postindustriellen Tipp für uns? — Mit diesen und andere Fragen konfrontieren wir unsere Alumni und Teilnehmende der Tagung *Not-Established in der Maxiversity.

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Christopher Dell im Gespräch mit Julian Rieken

Christopher Dell lebt und arbeitet als Theoretiker und Komponist in Berlin. Er gilt laut Reclam Jazzlexikon als der führende Vibraphonist Europas, seine Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. > Weiterlesen

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Heidrun Friese im Gespräch mit Julian Rieken

Heidrun Friese, Professorin für interkulturelle Kommunikation, TU Chemnitz, über Gastfreundschaft – Wie gehen eigentlich mit MigrantInnen um? Was für soziale Praktiken sind gefordert und was sind die räumlichen Konsequenzen?

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Maxi-Snack #6

Kennst du den Postindustrial Jesus? Sind HyperWerker/innen Schafe oder Irrlichter? Hast du einen postindustriellen Tipp für uns? — Mit diesen und andere Fragen konfrontieren wir unsere Alumni und Teilnehmende der Tagung *Not-Established in der Maxiversity.

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Maxi-Snack #5

Kennst du den Postindustrial Jesus? Sind HyperWerker/innen Schafe oder Irrlichter? Hast du einen postindustriellen Tipp für uns? — Mit diesen und andere Fragen konfrontieren wir unsere Alumni und Teilnehmende der Tagung *Not-Established in der Maxiversity.

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Maxi-Snack #4

Kennst du den Postindustrial Jesus? Sind HyperWerker/innen Schafe oder Irrlichter? Hast du einen postindustriellen Tipp für uns? — Mit diesen und andere Fragen konfrontieren wir unsere Alumni und Teilnehmende der Tagung *Not-Established in der Maxiversity.

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Maxi-Snack #3

Kennst du den Postindustrial Jesus? Sind HyperWerker/innen Schafe oder Irrlichter? Hast du einen postindustriellen Tipp für uns? — Mit diesen und andere Fragen konfrontieren wir unsere Alumni und Teilnehmende der Tagung *Not-Established in der Maxiversity.

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Alumni Talk: Joel Sames

Sein Motor: Freude. Sein Privileg: Freiheit. Sein Projekt: «Skate to Kabul». Auch davon erzählt Joel Sames in diesem Videointerview. Ausserdem ist er davon überzeugt, dass Geld keine Hürde ist, um eine Idee zu verwirklichen.

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Maxi-Snack #2

Kennst du den Postindustrial Jesus? Sind HyperWerker/innen Schafe oder Irrlichter? Hast du einen postindustriellen Tipp für uns? — Mit diesen und andere Fragen konfrontieren wir unsere Alumni und Teilnehmende der Tagung *Not-Established in der Maxiversity.