Student Projects

Die Jahrespublikation der 19 vom HyperWerk ist da

Jahrespublikation 19/20: Das Jahresthema «kommit to conflict» sollte verarbeitet werden, und die 19 – die Diciannove, der 19. Jahrgang des HyperWerks – sollten ihre Bachelor-Arbeiten darstellen – das waren die beiden einzigen Vorgaben des Instituts HyperWerk für unsere Jahrespublikation. Alles andere war Gestaltungsraum und -masse für ein Team von zehn redigierenden, lektorierenden und layoutenden Studierenden aus allen drei Jahrgängen.

Die Redaktion lancierte kurz nach dem Lockdown einen call for texts, die wesentliche Konflikte unserer Zeit auf ihre Gestaltbarkeit durch unsere Generation hin befragen sollten, und dies «mit einer gewissen Dringlichkeit». Daneben wurden gezielt einzelne Schreibaufträge vergeben.

All dem entsprechend versammelt «kommit to conflict» nun über fünfzig Texte aus dem sagenumwobenen HyperWerk-InnenLeben in der Reihenfolge ihrer Anschlagszahlen, dazu Fotos vom Fest zum 20jährigen HyperBestehen. Ein schönes kleines Buch ist es geworden, mit fehlerfreundlicher Fanzine-Anmutung, intensiv produziert und speditiv gedruckt, in dem mensch im Bett, im Tram oder auch «kopfüber auf dem Sofa» lesen mag.

Ein Blick ins Buch
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Videoscreens…

Hacking the screen

HyperWerk-Venti Cédric Kleinemeier zeichnet seit einigen Modulen verantwortlich für den Inhalt des Grossen Screens, also für die visuelle Präsentation des jeweiligen Modulprogramms. Für solve&producehackt er zusammen mit Janis Stalder die eigentliche Funktion des Screens durch die gesprayte Schrift – und zeigt sich selber beim gefilmten Wegputzen. Chapeau! Und Nam June Paik wünscht alles Gute!

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VDK_Teaser

Das Virtual Design Kit

Das VISTOM-Team – Tobias Kappeler, Brianna Deeprose, Christoph Schneider und Nicolas Dubied – stellt kurz und bündig seinen VDK – den Virtual Design Kit – vor.

In this brief and succinct video, the VISTOM team –  Tobias Kappeler, Brianna Deeprose, Christoph Schneider and Nicolas Dubied – present the VDK – their Virtual Design Kit.

Warum die Hühner wichtig waren

Ende März hatten Hotel Regina die Burg Mittlere Wartenberg gestürmt, eingenommen und zu ihrem Herrschaftssitz erklärt. Im Morgengrauen hatten sich, nach langer mühseliger Plackerei den Berg hinauf, sieben mutige Leute angeschlichen, gespäht, erkannt, dass jetzt gerade der günstigste Moment wäre, attackiert und mit Erfolg die Burg eingenommen. Das grosse Tor, das eigens zu diesem Zweck mitgebracht wurde – man braucht schliesslich ein eigenes Schloss –, passte, der Riegel wurde vorgeschoben – zu!
Dem Felix aus Muttenz bot sich ein erstaunliches Bild, als er, nach langwieriger Einlasszeremonie, endlich den kalten Burghof betrat. Zwischen hohen Mauern war da ein grosses grünes Zelt errichtet, drinnen schnarchte es.
Hühner gackerten und scharrten im Kies.
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Artikel im Kulturmagazin Saiten

HyperWerk-Diplomand Silvan Rechsteiner schreibt im April-Heft des Ostschweizer Kulturmagazin Saiten über seine Besuchserfahrungen im Gefängnis Bässlergut.

Montagmorgen, 7:45 Uhr. Auf meinem Velo fahre ich in Richtung Zoll Otterbach. Auf der Freiburgerstrasse nur das Rauschen des Verkehrs. Ich kette das Velo fest, gehe über die grosse Asphaltfläche. Vor mir zwei gut gesicherte Gittertore. Ich drücke den roten Knopf. zum ganzen Artikel

Gewollte Unschärfe #2

Ein Prozess, geprägt von Entwicklungswartezeiten und Einschränkungen: Für die Filminstallation WHAT COMES COMES am Open House hat HyperWerk-Diplomand Silvan Rechsteiner mit analogem Super-16-mm-Film gearbeitet. Im September ist die Installation in der Heiliggeistkirche erneut zu sehen. > Weiterlesen

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«Lass ma’ Brunnen gehn»

Der Winter ist vorbei und damit auch die zweite Saison brunnen gehn. Die Brunnenheizer*innen haben an vier kalten Abenden eingeheizt: Im Engelsbrunnen, im Faule-Magd-Brunnen, im Stachelschützbrunnen und im Wettsteinbrunnen wurde gebadet und an der Schanzenstrasse 11 der Verband pro fontaines chaudes gegründet. Jetzt heisst es erst im Oktober wieder «Lass ma Brunnen gehn!»

brunnen gehn ist die Kurzform des Slang-Ausdrucks «Lass ma’ Brunnen gehn» und bedeutet: «Komm, wir gehen im Brunnen baden.» Gemeint ist das Baden in warmem Wasser, in öffentlichen Dorf- und Stadtbrunnen der Schweiz. > Weiterlesen

Position beziehen in Zeiten des HyperWas

Schon bevor ich das Studium anfing, hatte ich die Schwierigkeit erkannt, es zu definieren. Das wird sich dann schon klären, denkt man, und so fangen die drei Jahre HyperWerk an. Typischer Small Talk endet stets im Versuch, möglichst einfach die Frage «Was studierst du?» zu umgehen: «Studium an der HGK. Postindustrielles Design. HyperWerk.» Stets lautet die nächste Frage: «HyperWas?“» Die Erklärungsversuche der Studierenden auf diese Frage könnten unterschiedlicher kaum sein. So wird in ein, zwei Wörtern das Studium zusammengefasst und das Gegenüber stillgestellt. Oder die Antwort wird an die Anforderungen eines Jobs angepasst. Statt die Frage wieder selbst zu beantworten, haben wir unsere Gäste des OpenHouse der HGK am 13. Januar 2017 sowie Studierende der HGK gefragt, wie sie das HyperWerk beschreiben würden – in nur einem Satz. Eine Beschreibung zum HyperWerk zu finden, fällt den meisten Gästen nicht leicht. Lachen und ein «Nein, ich habe keinen Satz. Ich überlege mir einen.» oder «Muss mir kurz Gedanken machen.» sind beliebte Ausweichmanöver. Vor allem die Jungen wollen keine Antwort auf diese unbeliebte, weil schwierige Frage geben. > Weiterlesen

WEB! WEB! WEB!

Zentral im HyperWerk-Showroom hat die Installation «WEB!» ihren Platz gefunden am OpenHouse: Ein Webstuhl, drei bunt flackernde Röhrenbildschirme und ein Druckpodest, das fortlaufend Postkarten produziert. Wie passt das zusammen? Was passiert da?  > Weiterlesen

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Entstehung des DA Musicals “Café Europa”

Das Modul interact! steht dieses Jahr unter dem Motto We’re going to tell. Wir üben uns im Storytelling quer durch Formate, Medien und Plattformen. Im Rahmen des Jahresthema into the why haben wir ein spezielles Online-Tool entwickelt, die Destille.  Mit diesem Tool ist es möglich, in kürzester Zeit Mediencollagen aus Vimeo, YouTube und Dailymotion zu erstellen. Mit Linkliste und Timecode. Im Workshop Café Europa ging es nun um das Erlernen und Praktizieren dieses Tools und der Erarbeitung der Destille-Methode. Als mögliches Ergebnis und Arbeitsrahmen diente die Idee der Entwicklung eines Musicals oder eben eher eines Viewsicals.  > Weiterlesen

Gemeinschaft bauen!

Im Zuge des Diplomprojektes Gemeinschaft Bauen besuchten wir die Technische Hochschule in Hyderabad (IIT) in Indien,  um zusammen an einem multikulturellen Gemeinschaftsentwurf zu arbeiten. Das Arbeiten drehte sich nicht nur die Recherche, sondern es wurde auch kräftig Hand angelegt. Hier zeigen wir Dir ein paar Eindrücke, was in den knapp vier Wochen entstanden ist. > Weiterlesen

Ein Verlag für das Dazwischen und Draussen

Der Sedici-Verlag ist eine kollektive Unternehmung von Studierenden und Dozierenden des Instituts HyperWerk HGK FHNW. Als Kollektiv betreiben die Sedici Social Mining und graben in unserer sozialen Umwelt nach dem Zeitgenössischen, dem Flüchtigen, dem Wetterleuchten der Erkenntnis. In der Rolle von Prozessgestalterinnen und -gestaltern denken wir in die Zukunft, um diese durch unser Handeln in der Gegenwart zu konkretisieren. > Weiterlesen

Baden gehen mit HyperWerk

Das hatten wir auf unserer Islandreise gelernt. In Island ist das Wetter noch schlechter als bei uns und deshalb der Hottub der Treffpunkt schlechthin.

Man wärmt sich auf, sieht seine Freunde, planscht, plaudert und lernt neue Leute kennen. Dieses Schema haben wir an den Campus übertragen, mit der Idee einen Ort zu schaffen, an dem sich Besucher und Studierende ungezwungen begegnen können. > Weiterlesen

Es gibt sie wirklich, die SUPATXENJA! Wir haben sie uns ausgedacht.

Supatxenja («Superchanger» in einer portugiesisch-phonetischen Schreibweise) ist eine Strassensicherheitskampagne, für Pemba, einer schnell wachsenden Stadt im Norden Mosambiks. In Zusammenarbeit mit dem Kreativstudio Anima (Mosambik), HyperWerk und Azul Consultoria (Mosambik) wurde sie vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufen. Der Ansatz der Kampagne setzt auf das Empowerment der Betroffenen. Was können Kinder und Jugendlichen in Pemba selbst aktiv tun, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Sie sollten sich weder als Opfer noch als reine Befolger von Verkehrsregeln verstehen. Aktivitäten wie Theater, Tanz, Spiele, Wandmalereien und Talentwettbewerbe, dienen dazu, die Jugendlichen zu involvieren und selbständiges Handeln zu entwickeln. Supatxenja ist dabei nicht der überragende Superman, sondern eher eine Figur, die zwar mutig vorangeht, aber Unterstützung gut gebrauchen kann. Ein Erlebnis- und Reisebericht von unserem Diplomierenden Lukas Oppler aus Pemba. > Weiterlesen

Idea, Beer

Idea, Beer

Was ist uns eine Idee wert? Was ein Bier? Zwei, vier, oder sechs Franken? Die Münzen, die sich in den Taschen unserer Hosen und Jacken über die Zeit ansammeln? Was ist, wenn ein Bier eine Idee kostet? Wie viel von unserem Eigenkapital, also wie viele unserer Ideen und Gedanken, sind wir bereit, für ein kühles Bier auszugeben? Im Sedici Verlag ist nun ein Buch erschienen, das eine erste Sammlung dieser Ideen präsentiert.

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«Backen ist politisch»

10:00 Uhr in der Früh an einem kalten Dezembermorgen. Die Sonne zaubert Lichtspiele in die Avenue Aristide Briand, einer langen Strasse im Zentrum der elsässischen Stadt Mulhouse. Vom leeren Marktplatz blicken wir auf die blauen Lettern des Café Spitz. Das Gebäude ist heruntergekommen, die gelben Fensterläden im Obergeschoss fallen auseinander. > Weiterlesen

Der Dialog

Nathan:    Ich bin schuld daran.
Brutus:      Sehr richtig.
Nathan:    Wartet. Ich bin schuld daran, dass die Menschen, das Volk, immer weiter verblöden.
Brutus:      Daran insbesondere. > Weiterlesen

Asylsuchende, Arbeit, Begegnung.

Der Verein „zur Bleibe“ ist ein gastronomisch-soziales Projekt. Ein Ort, wo man sich trifft und kennenlernt. In einer Art Volksküche bietet man Asylsuchenden einen Arbeits- und Begegnungsort. Vor zwei Jahren startete Gabriel Meisel den Aufruf. Heute führt das Team einen Betrieb im Kollektiv, der auf der Basis von Kollekten Essen anbietet. Hierarchien oder klar verteilte Funktionen gibt es nicht. Jeder ist mal Koch, mal Koordinator vor Ort oder Planer. Eine von ihnen ist Zara Serpi. Laura Antonietti hat sie zu einem Gespräch getroffen.

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Forum für eine Haltung

«Forum für eine Haltung» heisst die Ausstellung im Vitra Museum Weil am Rhein, die sich mit Überzeugungen und Beweggründen für gestalterisches Handeln auseinandersetzt. 24 Designer/innen, die ihre Ausbildung vor kurzem abgeschlossen haben, geben Einsichten in ihren Berufsalltag. Speziell an der Ausstellung in Weil ist, dass die Arbeiten nicht in physischer Form, sondern als Abbildungen mit Beschreibungen ausgestellt werden.

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Réception Patrimoine

Kulturelle Erbschaften bauen Mythen auf. Und bringt Andere zum verschwinden. Die Réception Patrimoine entsorgt, erfindet, verwandelt und verwertet Erbschaften durch Tausch, An- und Verkauf, durch Erbschaftsent- und –belastungen. Die Réception Patrimoine ist vom 27.9. – 18.10 zu Gast im Atelierhaus Schaumbad im Rahmen des Steirischen Herbstes 2015. > Weiterlesen

Zur Bleibe – anationale Küche für Spontanes

Zur Bleibe ist für mich ein Projekt, was durch sein agieren Begegnung und Integration möglich macht und durch sein Handeln in die Öffentlichkeit wirkt – unkompliziert, politisch, sinnlich, empathisch, konsequent und würdevoll. Am 3. September 2015 durfte zur Bleibe im Basler Rathaus den 2. Preis des Basler Preises für Integration entgegennehmen.
Das Kollektiv eröffnet nun sein Vereinslokal ab September 2015 an der Müllheimerstrasse 157. Jeweils dienstags Abend laden sie zum gemeinsamen essen ein. > Weiterlesen

stattutopie – Weil morgen auch mal heute ist.

Wie gestalten wir eine zukunftsfähige Lebensweise angesichts real existierender (ökologischer) Grenzen und (ökonomischer und sozialer) Ungleichheit? Wie kann ein guter Umgang mit der Welt aussehen? Im April 2015 wurden diese Fragen einmal laut und deutlich in aller Öffentlichkeit gestellt: Am stattutopie-Festival in der Markthalle Basel wurden während einer Woche Visionen, Ideen und Projektansätze für die Stadt der Zukunft gesammelt. > Weiterlesen

An invitation to share visions and essays on a romantic landscape of technopoetry

Raeuber & Stehler verstehen sich als interdisziplinäre „on- und-offline-Community“, die sich je nach Projekt und Interesse immer wieder neu zusammenfügt. Ihren Konsens finden die jeweiligen AkteurInnen im Bewusstsein darum, dass sich jede Form kultureller Produktion an Bestehendem orientiert. Ideen sind stets durch den sozialen Kontext beeinflusst, in dem sie entstehen – so beschäftigt die Gruppe seit Beginn der Umgang mit Quellen und Autorenschaft. > Weiterlesen

affekt Magazin – Stadtfragmente

«One man’s imagined community is another man’s political prison.» – Arjun Apuddarai
affekt
 ist ein unabhängiges, nomadisches Magazin und widmet sich mit jeder Ausgabe einem neuen Thema. affekt erforscht die urbanen Bewegungen und Möglichkeiten, macht diese lesbar und zeigt Verbindungen innerhalb unserer Lebensräume auf. > Weiterlesen

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Zur Bleibe: Refugees Welcome

«Zur Bleibe» ist ein Projekt, initiiert von einem jungen Basler Kollektiv, das sich in den letzten Monaten mit Fragen zur Asylpolitik in der Schweiz beschäftigt hat und nach Wegen sucht,  die Umstände von Menschen im Asylverfahren zu verbessern.
Die Idee ist in erster Linie einen Ort zu schaffen, an dem der Austausch zwischen asylsuchenden Personen und der Basler Bevölkerung durch verschiedene partizipative Projekte gefördert wird. «Zur Bleibe» beschäftigt sich mit dem Diskurs über Integration und die Arbeitssituation von Asylsuchenden und will fair bezahlte Ausbildungs- und Arbeitsplätze bieten und politische Argumente erarbeiten, um den Einstieg in die Arbeitswelt für Asylsuchende zu erleichtern. > Weiterlesen

Stattutopie Festival

Das stattutopie Festival ist Teil der Diplomarbeit von Livia Matthäus. Das Festival bedient sich aus der Werkzeugkiste von Wissenschaft, Kunst und Aktionismus. Vom 14. – 18. April 2015 wird in der Markthalle Basel ein volles Programm aus Vorträgen, Workshops, Kino, Interventionen und Stadtspielen geboten. Zusammen mit den BesucherInnen werden hier im Laufe der Woche Visionen, Ideen und Projektansätze für die Stadt von morgen entwickelt. > Weiterlesen

Eat that f*cking cave

Wir geben uns Aromastoffe um auf den Geschmackstrip zu kommen und wir kaufen Gewürzmischungen um zu glauben, wir ässen deshalb indisch, mediterran oder BBQ. Platon fand, der Weg der Erkenntnis sei aus der «Höhle» zu gehen. Wir antworten: > Weiterlesen

Zu Besuch bei HyperWerk!

«Das HyperWerk, Institut für postindustrielles Design, kommt ohne herkömmliche Regeln aus. Das verspricht viel Luft, aber auch wenig Boden. Was machen die Studenten dort eigentlich? Ein Besuch am Tag der offenen Tür.» Der Journalist Valentin Kimstedt (TagesWoche) hat sich für einige Stunden unter die Besucher von HyperWerk gemischt und über seine Erfahrung und Erkenntnisse einen spannenden Bericht über unser Institut geschrieben. Den ganzen Artikel finden Sie hier auf der Seite der TagesWoche: Wer ist hier der Freak? Ein Besuch im HyperWerk.

Der Supatxenja lebt!

Nach mehreren Monaten intensiver Arbeit ist unsere Road Safety Campaign für Pemba, Mosambik erfolgreich gestartet. Gemeinsam mit unseren Studierenden, der Entwicklungsagentur Azul aus Pemba und den Kreativen von ANIMA aus Maputo konnten wir eine schlagkräftige Empowerment-Kampagne entwickeln und letztendlich vor Ort in Pemba umsetzen. > Weiterlesen

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Videoinstallation BUFFET

Zur ART2014 haben Studierende von HyperWerk, gemeinsam mit Studierenden der Hochschule Offenburg und mit KünstlerInnen aus dem französischen Kollektiv motoco eine aufwändige Rückprojektions-Videoinstallation erarbeitet. Im stillgelegten Büffetkiosk vom Bahnhof SNCF, direkt auf der Grenzlinie Schweiz-Frankreich, hat so für zwei Wochen virtuelles Leben Einzug gehalten. Damit haben wir auf die neue, grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Kreativbereich angestossen, die durch unser Projekt openparc möglich werden wird.

Neue Zeit beim Einkauf

Zeit sei Geld, wurde uns einst erzählt. Das war zu einer Zeit, als man noch Zeit sparen wollte, um mehr arbeiten zu können, um mehr konsumieren zu können, um mehr Freizeit zu haben. Das hat alles hat nicht unbedingt Sinn gemacht, und das industrielle Zeitalter ist an sein Ende gekommen.

Unterdessen wandelt sich der Instantburger zurück zum slow food, während der behäbige Fünfjahresplan durch die fünfminütige Kreativkonferenz abgelöst wird. Welche Strategien und Potenziale sich aus diesen neuen Zeitformen ergeben, das fragen wir uns mit unserem neuen Gesellschaftslabor zur Postindustrialität. > Weiterlesen

Movers & Shakers

«… so können wir sagen, dass ein Akteur in einer komplexen Handlungssituation einem Schachspieler gleicht, der mit einem Schachspiel spielen muss, welches sehr viele (…) Figuren aufweist, die mit Gummifäden aneinander hängen, sodass es ihm unmöglich ist, nur eine Figur zu bewegen. Ausserdem bewegen sich seine und des Gegners Figuren auch von allein, nach Regeln, die er nicht genau kennt oder über die er falsche Annahmen hat. Und obendrein befindet sich ein Teil der eigenen und der fremden Figuren im Nebel und ist nicht oder nur ungenau zu erkennen.»
Dietrich Dörner, Die Logik des Misslingens (2011) > Weiterlesen

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exit through the talentshop

Die Diplomausstellung 2014 in der Voltahalle in Basel war ein Fest für alle. Von uns allen. Aber vor allem auch von unserer Diplomandin Daniela Vieli und ihr Team, die mit ihrem Team Nordung diese Ausstellung erst möglich gemacht. Ein grosser Dank geht auch an die Internationale Gastronautische Gesellschaft, die uns mit Drink-Link und Schwein-Line ein echtes Fest für Glas und Gaumen geboten haben. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!