Processing.

Workshop mit Max Frischknecht und Mark Iandovka

Mal wieder ein Processing-Workshop am HyperWerk! Processing ist mittlerweile 18 Jahre alt, steht in voller Blüte und bietet Designer*innen die Möglichkeit, einigermassen intuitiv Coden zu lernen, dabei schnell mit ansehnlichen Ergebnissen belohnt und digital kreativ zu werden. Max Frischknecht und Mark Iandovka haben zwei Tage lang in Processing eingeführt und beantworten hier noch allgemeinere Fragen: Why is coding love? Why is coding ninja?

Once again a Processing workshop at the HyperWerk! By now, Processing has become 18 years old, is in full bloom, and provides an opportunity for designers to learn quite intuitively how to code, be rewarded with solid output, and become digitally creative. Max and Mark gave us a two-day introduction. In this video, they answer broader questions such as: Why is coding love? Why is coding ninja?

Bis es dämmert.

Workshop mit Silvan Rechsteiner und Florian Bitterlin.

Im mittlerweile vierten grossen Workshop der beiden HyperWerk-Alumni ging es auch diesmal wieder um Fimschaffen von der Idee zum Skript übers Shooting bis hin zur Postproduktion. Davon untrennbar und darüber hinaus ging es ums Entscheiden im Gestaltungsprozess und um den Mut, den dier Gestalterin dazu braucht.

Our alumni Florian and Silvan have become two towering figures in HyperWerk film-workshop history. Once again, the six-day event offered the full range of film work, from the initial idea and writing a small script to shooting and post-production. In all of this, the focus was on decision-making and on the courage indispensable to every serious design process.

HyperTalk mit orangotango

Das Kollektiv orangotango hatte in Gestalt von Paul Schweizer und Max Siebenhaar einen viertägigen Workshop im Rahmen des Dreamlab der Diciotto gegeben. Darin ging es um alternatives, kritisches Kartografieren. In diesem epischen Video stellen die Diciotto Janick, Anja, Johanna, Nik, Mirabel, Ruben und Benedikt den beiden ganz unterschiedliche Fragen zu Psychogeografie, zum Kartografieren des eigenen Lebens, zu Aktivismus und Gestaltung – und nicht zuletzt zu ihrer Sicht aufs HyperWerk.

Paul Schweizer and Max Siebenhaar are members of the kollektiv orangotango and gave a four-day workshop at HyperWerk about alternative and critical cartography. In this epic video, HyperWerk students Janick, Anja, Johanna, Nik, Mirabel, Ruben, and Benedikt ask them very diverse questions regarding psychogeography, mapping our own lives, activism and design – and, last but not least, about their impressions of HyperWerk.    

Videoscreens…

Hacking the screen

HyperWerk-Venti Cédric Kleinemeier zeichnet seit einigen Modulen verantwortlich für den Inhalt des Grossen Screens, also für die visuelle Präsentation des jeweiligen Modulprogramms. Für solve&producehackt er zusammen mit Janis Stalder die eigentliche Funktion des Screens durch die gesprayte Schrift – und zeigt sich selber beim gefilmten Wegputzen. Chapeau! Und Nam June Paik wünscht alles Gute!

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VDK_Teaser

Das Virtual Design Kit

Das VISTOM-Team – Tobias Kappeler, Brianna Deeprose, Christoph Schneider und Nicolas Dubied – stellt kurz und bündig seinen VDK – den Virtual Design Kit – vor.

In this brief and succinct video, the VISTOM team –  Tobias Kappeler, Brianna Deeprose, Christoph Schneider and Nicolas Dubied – present the VDK – their Virtual Design Kit.

UNFINISHED – Ein Maler und seine künstlich intelligente Muse

27. März 2019, 18.30 – 20 Uhr 
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW
Freilager-Platz 1, 4142 Basel
Hochhaus, 1. Etage Aula

Das Institut HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel lädt ein zum Live-Painting und Gespräch mit dem Maler Roman Lipski und dem KI-Spezialisten Florian Dohmann.

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HyperTalk mit David Messinger und Marco Alessio

Nutzerzentriert denken - Eigene Konzepte in Frage stellen

David Messinger, Kostümbildner, Sozialanthropologe und Organisationsforscher, im Interview mit HyperWerk-Student Marco Alessio über seinen Workshop „Nutzerzentriert denken – eigene Konzepte in Frage stellen“. David grenzt seinen Ansatz vom Design Thinking ab und spricht über den Einsatz von Empathie, ethnologischen Methoden und Kreativtechniken, um herauszufinden, was die Nutzer*in wirklich braucht und will.

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Das Openhouse 2019

Das Openhouse 2019

„Apparatische Organe – organische Apparate“ war das Motto unseres Open House 2019. HyperWerk-Videodozent Martin Schaffner zeigt ausgewählte Szenen und Eindrücke aus der Vorbereitung und der Umsetzung und natürlich auch vom Ereignis selber.

 

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Wir Halten Haus – Jahrespublikation 2018

WIR
Das entsteht im Zuhören, Verbinden, Teilen, Unterscheiden, Erinnern, Umschreiben, Behaupten und Beziehungen schaffen.

HALTEN
Das bedeutet, Position zu beziehen, verletzbar zu werden, etwas bewirken zu wollen, zu definieren, zu revidieren und erneut zu behaupten.

HAUS
Das ist die Metapher für das Gestaltbare. Das Haus schafft gemeinsame Voraussetzungen, die unserem Handeln Sichtbarkeit ermöglichen. Die Verortung im Haus gibt Orientierung. Das Beschreiben von Nachbarschaften – innerhalb und ausserhalb des Hauses – befördert Kontextualisierungen. Das Haus bildet ein gemeinsames Fundament und bietet ein Dach. In seinen Räumen werden Begegnung, Austausch, Differenz und Konsens gelebt.

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