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Projekte und Interventionen am Open House 2020

Demozentrale, Fussbad, Speedschach, Singflipper, VR-Parcours, Iiwa-SchereSteinPapier, Seilschaften, FahrradmĂŒhlen, Wartezonen, KonflikthĂŒtte, Saunastories, WorkkĂŒche, Hefezopf und vieles mehr! – Rund 30 Projekte und Interventionen gab es am Open House 2020 im HyperWerk zu sehen und zu erleben. Aber wie wird ein Open House eigentlich organisiert und wer kĂŒmmert und sorgt sich darum? Many thanks an unser SORGA-Team!

Videodozent Martin Schaffner hat EindrĂŒcke rund um diesen Tag der offenen TĂŒr filmisch festgehalten. Studentin Serena Lehmann hat den Aufbau, das Event und den Rundgang fotografiert.

Zu den Projekten und Interventionen
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Einladung zum Open House 2020

Herzliche Einladung zum Open House 2020 – komm an unser Set und lerne den aktuellen HyperCast persönlich kennen. Schau hinter die Kulissen der Season 19/20: Womit beschĂ€ftigen wir uns, und welche Konflikte tragen wir dabei mit? Das ist deine Chance, diese und weitere Fragen mit den Protagonist*innen zu klĂ€ren.

Am Freitag, 10.01.2020
ab 13 Uhr bis 21 Uhr
im HyperWerk HGK FHNW

Unter dem Jahresthema «kommit to conflict» wollen wir am gleichen Strick ziehen, Knoten lösen und uns neu verknĂŒpfen. Auf der Suche nach verschiedenen BĂŒhnen und der eigenen Rolle probieren wir uns aus: als Performer*innen, Guides, Forschende, Köch*innen, Vermittler*innen, Kritiker*innen, VerbĂŒndete und als (Seil)Gemeinschaften – ob in Fernbeziehungen oder auf engstem Raum.

Dabei hinterfragen wir diese Rollen, legen sie wieder ab, verwandeln und stÀrken sie. Im Prozess lassen wir uns auf Konflikte ein, ohne gleich aufzugeben. Du bist herzlich Willkommen am HyperWerk: Verbringe Zeit mit uns und finde heraus, ob wir zueinander passen. See you on set!

English below
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HyperBirthday Talks

Warum ist eure Heimat unser Albtraum? HyperBirthday Talk von Hengameh Yaghoobifarah, Autor*in

Weitere HyperBirthday Talks von Mischa Schaub, Catherine Walthard und Regine Halter, Friedrich von Borries, Frances Valintine, sowie Franziska Stier und Sabine Skubusch hier:

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20 Jahre HyperWerk! 20 Stunden HyperBirthday!

Wir schwelgen noch immer ganz im GlĂŒck: Danke an alle, die am HYPER BIRTHDAY 20 Stunden mit uns gegessen, performt, gechillt, gestaltet, reflektiert und gefeiert haben!!

Wir blicken auf eine 20-stĂŒndige Veranstaltung zurĂŒck, die hauptsĂ€chlich von unseren Studierenden organisiert und durchgefĂŒhrt wurde. Danke an alle HyperWerker*innen, die sich in einer (oder mehreren) der rund 20 Arbeitsgruppen engagiert haben; danke fĂŒr das Mittragen dieser grossen Verantwortung, fĂŒr eure Verbindlichkeit, die Motivation und den Zusammenhalt!

Cheers – auf die nĂ€chsten 20! #allesbleibtanders

«Verbinde die Punkte. Doing Care.» – Jahrespublikation 2019

HyperWerk beschĂ€ftigt sich mit den Grundfragen des Zusammenlebens und dessen Gestaltbarkeit. Wie kann das Zusammenleben in Zukunft funktionieren? Wie können wir diese Zukunft aktiv mitgestalten? Und was tun wir jetzt dafĂŒr?

In Zusammenarbeit mit den Studierenden erarbeiten wir jeweils ein Jahresthema, welches die gesellschaftliche Situation und die aktuellen kulturtechnischen Entwicklungen berĂŒcksichtigt. «Verbinde die Punkte. Doing Care.» lautet das Jahresthema 2018⁄19. Die KomplexitĂ€t der heutigen Herausforderungen bedingt im Rahmen eines lösungsorientierten Handelns eine Auswahl zu treffen und spezifische Dinge miteinander in Verbindung zu setzen, in Resonanz zu bringen. Die Wahl ist abhĂ€ngig von der vorgefundenen Situation und der eigenen Position. «Doing Care» – Sorgearbeit beschreibt eine Grundhaltung dazu, eine Haltung der Achtsamkeit, des in Sorge Seins und der emotionalen Zuwendung zum sozialen GefĂŒge des eigenen Arbeitsfeldes.

Die Jahrespublikation «Verbinde die Punkte. Doing Care.» zeigt Ausschnitte und Einblicke in die facettenreichen Auseinandersetzungen mit dem Jahresthema sowie alle Diplomarbeiten 2018⁄19.

HYPER BIRTHDAY – Alles bleibt anders! 9.11. und 10.11.2019

HYPER BIRTHDAY – Alles bleibt anders! 9.11. und 10.11.2019

***English version // german below***

The Institute HyperWerk is turning 20 and we want to invite you all to a 20-hour celebration!
Saturday, November 9, 3 pm non-stop until Sunday, November 10, 11 am

Together, students and staff are organising a diverse programme of workshops, performances and lectures with local and international guests. Everyone is invited to join in (or opt out) at any time, be it on Saturday, in the middle of the night, or Sunday morning.

Experience the core theme of HyperWerk: How can we live together? The »we« comprises human as well as non-human actors in the living environment. How can we – humans, animals, plants, fungi, bacteria, and machines – live together on this earth? How can we understand and document the interconnections among these different actors? How can we listen to those without a voice? 

Please join us for lectures and workshops by students, staff and guests: Matthias Böttger, Mischa Schaub, Catherine Walthard and Regine Halter, Frances Valintine, Morgan JL Thorne and Matt Ward, Hengameh Yaghoobifarah, Tina Reden, Friedrich von Borries and many others.

We question the accessibility of the institute and would like to make our anniversary a more inclusive and safer space. We extend a warm welcome to everybody and offer support through guides and translation services* as well as an on-site awareness team. The programme in the high-rise building is wheelchair-accessible.

Click here for the full event programme – from book launch and party, to breakfast.

> Deutsche Version und Hinweise

Das HyperFestival im Kontext des Jahresthemas

„Verbinde die Punkte“ fordert auf, aus der schier unendlichen Menge von Möglichkeiten eine Auswahl zu treffen und exakt diese Elemente miteinander in Beziehungen zu setzen.

„Doing Care“ ist dabei Anker und Anleitung. Welche unserer Anliegen sind von Belang? Wem gilt unsere Achtsamkeit? Welchen Dingen wenden wir uns zu und wie bauen wir eine emotionale Beziehung zu ihnen auf? Wann sind wir bereit, Verantwortung zu ĂŒbernehmen und uns aktiv um etwas zu kĂŒmmern, etwas zu pflegen? Was bereitet uns Sorge? Was versetzt uns in eine bleibende Unruhe? WofĂŒr setzen wir uns kontinuierlich und intensiv ein?

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