Modulvorschau: assemble/reflect 2020

Modulvorschau: assemble/reflect 2020

Im Modul assemble/reflect wollen wir dem Jahresthema kommit to conflict auf den Grund gehen. Wir fragen uns: Wie können soziale VerhÀltnisse umgestaltet werden? Erst durch die Auseinandersetzung mit verinnerlichten Konflikten, wie strukturellen Diskriminierungsformen oder ausbeuterischen VerhÀltnissen zwischen Mensch und Umwelt, wird deren bewusstes Verlernen möglich.

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Jahrespublikation «Verbinde die Punkte, Doing Care» jetzt online zum Download bereit!

Jahrespublikation «Verbinde die Punkte, Doing Care» jetzt online zum Download bereit!

Das Institut HyperWerk der Hochschule fĂŒr Gestaltung und Kunst FHNW erarbeitet zusammen mit den Diplomierenden jeweils ein Jahresthema, welches die gesellschaftliche Situation und die aktuellen kulturtechnischen Entwicklungen berĂŒcksichtigt. In «Verbinde die Punkte, Doing Care» galt es, spezifisch Dinge miteinander in Beziehung zu setzen, in Resonanz zu bringen. Die FunktionalitĂ€t des Buches besteht darin, diese Prozesshaftigkeit eines Zeitraumes von 18 Monaten abzubilden.

Die im Herbst 2019 erschienene Publikation ist nun auch online verfĂŒgbar: Hier geht es zum Download der Originalversion und hier zum Download der Version mit lesefreundlicheren Kontrasten.

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  • Foto 1: musique en place by bittelangsam.ch
  • Foto 3: Funken Flunkern by sonjafeldmeier.com
  • Foto 2: Brunnen gehen by hotelregina.org
  • Foto 4: Brunnen gehen by hotelregina.org

Modulvorschau: solve/produce 2020

The upcoming module solve/produce is an offer to get in action and for student projects to «become real». Due to the current situation, the module will take place online (which doesn’t make it less real in our humble opinion). We are very happy to offer four main workshops over the course of five weeks and to welcome a great set of guest lecturers.

«become real» instabilities: «Recognizing the fragile as a quality of expanded possibilities» with guest lecturers and artists of the collective bittelangsam – atelier sonore, Andrea ZĂŒllig and Heiko SchĂ€tzle

«become real» transitions: «Looking for your own inner images» with guest lecturers and artists Sonja Feldmeier and Aline Veillat

«become real» skill your darlings: «What can possibly be done? Deconstruction, humor and post punk as a workshop» with guest lecturers and HyperWerk-alumni of the collective Hotel Regina

«become real» words: «Writing as thought, text as world» with guest lecturer and journalist Anders Modig and Ralf Neubauer from HyperWerk

Furthermore, the module solve/produce will include inputs on the following topics: multimedia offline, multimedia online, RHINO and virtual reality.

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Aussnahmezustand und neuer Alltag…

… am Institut HyperWerk der Hochschule fĂŒr Gestaltung und Kunst FHNW: Wir versuchen einander nahe zu bleiben, richten unsere RĂ€ume digital ein und lassen uns langsam aber sicher auf die verĂ€nderte LebensrealitĂ€t ein. Wie können wir in Zeiten einer Pandemie und Social Distancing zusammen leben? Welche Auswirkungen sind abzusehen: persönlich, institutionell, global? Welche Menschen sind wie davon betroffen?

Bleibt zuhause – helft anderen – bleibt zuversichtlich – alles geht vorbei: Diese Grussbotschaft hat uns gestern von den HyperWerk-Studierenden Luc SpĂŒhler und Raphael Hirschi von @woistdertisch erreicht. Vielen Dank fĂŒr dieses tolle Video! Wir vermissen den Campus am Dreispitz in Basel schon jetzt.

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Projekte und Interventionen am Open House 2020

Demozentrale, Fussbad, Speedschach, Singflipper, VR-Parcours, Iiwa-SchereSteinPapier, Seilschaften, FahrradmĂŒhlen, Wartezonen, KonflikthĂŒtte, Saunastories, WorkkĂŒche, Hefezopf und vieles mehr! – Rund 30 Projekte und Interventionen gab es am Open House 2020 im HyperWerk zu sehen und zu erleben. Aber wie wird ein Open House eigentlich organisiert und wer kĂŒmmert und sorgt sich darum? Many thanks an unser SORGA-Team!

Videodozent Martin Schaffner hat EindrĂŒcke rund um diesen Tag der offenen TĂŒr filmisch festgehalten. Studentin Serena Lehmann hat den Aufbau, das Event und den Rundgang fotografiert.

Zu den Projekten und Interventionen
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Einladung zum Open House 2020

Herzliche Einladung zum Open House 2020 – komm an unser Set und lerne den aktuellen HyperCast persönlich kennen. Schau hinter die Kulissen der Season 19/20: Womit beschĂ€ftigen wir uns, und welche Konflikte tragen wir dabei mit? Das ist deine Chance, diese und weitere Fragen mit den Protagonist*innen zu klĂ€ren.

Am Freitag, 10.01.2020
ab 13 Uhr bis 21 Uhr
im HyperWerk HGK FHNW

Unter dem Jahresthema «kommit to conflict» wollen wir am gleichen Strick ziehen, Knoten lösen und uns neu verknĂŒpfen. Auf der Suche nach verschiedenen BĂŒhnen und der eigenen Rolle probieren wir uns aus: als Performer*innen, Guides, Forschende, Köch*innen, Vermittler*innen, Kritiker*innen, VerbĂŒndete und als (Seil)Gemeinschaften – ob in Fernbeziehungen oder auf engstem Raum.

Dabei hinterfragen wir diese Rollen, legen sie wieder ab, verwandeln und stÀrken sie. Im Prozess lassen wir uns auf Konflikte ein, ohne gleich aufzugeben. Du bist herzlich Willkommen am HyperWerk: Verbringe Zeit mit uns und finde heraus, ob wir zueinander passen. See you on set!

English below
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HyperBirthday Talks

Warum ist eure Heimat unser Albtraum? HyperBirthday Talk von Hengameh Yaghoobifarah, Autor*in

Weitere HyperBirthday Talks von Mischa Schaub, Catherine Walthard und Regine Halter, Friedrich von Borries, Frances Valintine, sowie Franziska Stier und Sabine Skubusch hier:

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20 Jahre HyperWerk! 20 Stunden HyperBirthday!

Wir schwelgen noch immer ganz im GlĂŒck: Danke an alle, die am HYPER BIRTHDAY 20 Stunden mit uns gegessen, performt, gechillt, gestaltet, reflektiert und gefeiert haben!!

Wir blicken auf eine 20-stĂŒndige Veranstaltung zurĂŒck, die hauptsĂ€chlich von unseren Studierenden organisiert und durchgefĂŒhrt wurde. Danke an alle HyperWerker*innen, die sich in einer (oder mehreren) der rund 20 Arbeitsgruppen engagiert haben; danke fĂŒr das Mittragen dieser grossen Verantwortung, fĂŒr eure Verbindlichkeit, die Motivation und den Zusammenhalt!

Cheers – auf die nĂ€chsten 20! #allesbleibtanders

«Verbinde die Punkte. Doing Care.» – Jahrespublikation 2019

HyperWerk beschĂ€ftigt sich mit den Grundfragen des Zusammenlebens und dessen Gestaltbarkeit. Wie kann das Zusammenleben in Zukunft funktionieren? Wie können wir diese Zukunft aktiv mitgestalten? Und was tun wir jetzt dafĂŒr?

In Zusammenarbeit mit den Studierenden erarbeiten wir jeweils ein Jahresthema, welches die gesellschaftliche Situation und die aktuellen kulturtechnischen Entwicklungen berĂŒcksichtigt. «Verbinde die Punkte. Doing Care.» lautet das Jahresthema 2018⁄19. Die KomplexitĂ€t der heutigen Herausforderungen bedingt im Rahmen eines lösungsorientierten Handelns eine Auswahl zu treffen und spezifische Dinge miteinander in Verbindung zu setzen, in Resonanz zu bringen. Die Wahl ist abhĂ€ngig von der vorgefundenen Situation und der eigenen Position. «Doing Care» – Sorgearbeit beschreibt eine Grundhaltung dazu, eine Haltung der Achtsamkeit, des in Sorge Seins und der emotionalen Zuwendung zum sozialen GefĂŒge des eigenen Arbeitsfeldes.

Die Jahrespublikation «Verbinde die Punkte. Doing Care.» zeigt Ausschnitte und Einblicke in die facettenreichen Auseinandersetzungen mit dem Jahresthema sowie alle Diplomarbeiten 2018⁄19.

HYPER BIRTHDAY – Alles bleibt anders! 9.11. und 10.11.2019

HYPER BIRTHDAY – Alles bleibt anders! 9.11. und 10.11.2019

***English version // german below***

The Institute HyperWerk is turning 20 and we want to invite you all to a 20-hour celebration!
Saturday, November 9, 3 pm non-stop until Sunday, November 10, 11 am

Together, students and staff are organising a diverse programme of workshops, performances and lectures with local and international guests. Everyone is invited to join in (or opt out) at any time, be it on Saturday, in the middle of the night, or Sunday morning.

Experience the core theme of HyperWerk: How can we live together? The »we« comprises human as well as non-human actors in the living environment. How can we – humans, animals, plants, fungi, bacteria, and machines – live together on this earth? How can we understand and document the interconnections among these different actors? How can we listen to those without a voice? 

Please join us for lectures and workshops by students, staff and guests: Matthias Böttger, Mischa Schaub, Catherine Walthard and Regine Halter, Frances Valintine, Morgan JL Thorne and Matt Ward, Hengameh Yaghoobifarah, Tina Reden, Friedrich von Borries and many others.

We question the accessibility of the institute and would like to make our anniversary a more inclusive and safer space. We extend a warm welcome to everybody and offer support through guides and translation services* as well as an on-site awareness team. The programme in the high-rise building is wheelchair-accessible.

Click here for the full event programme – from book launch and party, to breakfast.

> Deutsche Version und Hinweise

Das HyperFestival im Kontext des Jahresthemas

„Verbinde die Punkte“ fordert auf, aus der schier unendlichen Menge von Möglichkeiten eine Auswahl zu treffen und exakt diese Elemente miteinander in Beziehungen zu setzen.

„Doing Care“ ist dabei Anker und Anleitung. Welche unserer Anliegen sind von Belang? Wem gilt unsere Achtsamkeit? Welchen Dingen wenden wir uns zu und wie bauen wir eine emotionale Beziehung zu ihnen auf? Wann sind wir bereit, Verantwortung zu ĂŒbernehmen und uns aktiv um etwas zu kĂŒmmern, etwas zu pflegen? Was bereitet uns Sorge? Was versetzt uns in eine bleibende Unruhe? WofĂŒr setzen wir uns kontinuierlich und intensiv ein?

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HyperFestival

Doing Care - Connecting the dots

Das Institut HyperWerk schwĂ€rmt ins Dreispitz aus. Studierende stellen mit ihren Projekten, Diplomarbeiten und Aktionen Verbindungen zwischen ihrer Studienwelt und der Umgebung her. Wem gilt unsere Achtsamkeit? Was verbinden wir miteinander? Öffnen sich neue Blicke auf AlltĂ€gliches? Wie gestalten wir Gemeinsames in seiner Vielfalt? Worum sorgen wir uns? In welchen Dimensionen können wir, sollen wir, mĂŒssen wir Nachhaltigkeit verstehen?

Wir nutzen dazu die höchst unterschiedlichen Orte und Situationen quasi als SpiegelflĂ€chen, um Antworten zu geben.

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Organic Research.

Workshop mit Anders Modig

Die HyperWerk-Studierende Mirabel Moritz interviewt Anders Modig zu seiner Arbeit. Anders war unter anderem mal Koch und ist seit 17 Jahren Journalist, Redakteur und Fotograf, Weltenbummler und Autor. Sein Workshop „Organic Research“ stand unter der Devise „It’s not about what you’re looking for – it’s about what you find.“ Ausgehend von einem Besuch im Staatsarchiv Basel ging es um journalistische Recherche und Schreibe in all ihren Facetten und ums neugierig-furchtlose Eintauchen in ein Thema.

HyperWerk student Mirabel Moritz interviews Anders Modig about his work. Anders is a journalist, photographer, editor, in fact a jack-of-all-trades – a fiercely curious globetrotter. On the basis of a visit in the Basel public record office, he gave us a fascinating introduction to journalistic research and writing between facts and fiction. Down the rabbit-hole and into mille-feuille reality! And never lose the angle!

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Processing.

Workshop mit Max Frischknecht und Mark Iandovka

Mal wieder ein Processing-Workshop am HyperWerk! Processing ist mittlerweile 18 Jahre alt, steht in voller BlĂŒte und bietet Designer*innen die Möglichkeit, einigermassen intuitiv Coden zu lernen, dabei schnell mit ansehnlichen Ergebnissen belohnt und digital kreativ zu werden. Max Frischknecht und Mark Iandovka haben zwei Tage lang in Processing eingefĂŒhrt und beantworten hier noch allgemeinere Fragen: Why is coding love? Why is coding ninja?

Once again a Processing workshop at the HyperWerk! By now, Processing has become 18 years old, is in full bloom, and provides an opportunity for designers to learn quite intuitively how to code, be rewarded with solid output, and become digitally creative. Max and Mark gave us a two-day introduction. In this video, they answer broader questions such as: Why is coding love? Why is coding ninja?

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Bis es dÀmmert.

Workshop mit Silvan Rechsteiner und Florian Bitterlin.

Im mittlerweile vierten grossen Workshop der beiden HyperWerk-Alumni ging es auch diesmal wieder um Fimschaffen von der Idee zum Skript ĂŒbers Shooting bis hin zur Postproduktion. Davon untrennbar und darĂŒber hinaus ging es ums Entscheiden im Gestaltungsprozess und um den Mut, den dier Gestalterin dazu braucht.

Our alumni Florian and Silvan have become two towering figures in HyperWerk film-workshop history. Once again, the six-day event offered the full range of film work, from the initial idea and writing a small script to shooting and post-production. In all of this, the focus was on decision-making and on the courage indispensable to every serious design process.

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HyperTalk mit orangotango

Das Kollektiv orangotango hatte in Gestalt von Paul Schweizer und Max Siebenhaar einen viertĂ€gigen Workshop im Rahmen des Dreamlab der Diciotto gegeben. Darin ging es um alternatives, kritisches Kartografieren. In diesem epischen Video stellen die Diciotto Janick, Anja, Johanna, Nik, Mirabel, Ruben und Benedikt den beiden ganz unterschiedliche Fragen zu Psychogeografie, zum Kartografieren des eigenen Lebens, zu Aktivismus und Gestaltung – und nicht zuletzt zu ihrer Sicht aufs HyperWerk.

Paul Schweizer and Max Siebenhaar are members of the kollektiv orangotango and gave a four-day workshop at HyperWerk about alternative and critical cartography. In this epic video, HyperWerk students Janick, Anja, Johanna, Nik, Mirabel, Ruben, and Benedikt ask them very diverse questions regarding psychogeography, mapping our own lives, activism and design – and, last but not least, about their impressions of HyperWerk.