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Modulvorschau: design 2020

Modulvorschau: design 2020

And sometimes many islands make one continent.*

The module design is inspired by the idea of an archipelago, an island group, a symbol for different forms, settings, and connections. 

DESIGN: We are looking forward to a set of three workshops, first working with the lecturers of the Velvetyne Type Foundry, then looking at means and ways of digital self-defense with Nushin Isabelle Yazdani and Daisy Kidd, and finally dealing with the making of spaces with Ortreport

FIRST GLIMPSE AND HANDS ON: We are also happy to announce a set of six workshops introducing different tools and technics, ranging from audio to layout, 3D, and coding. 

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Das hat was mit Roboter zu tun II

Hypertalk mit Daniel Nikles

Daniel Nikles interviewt von Gabriel Aeschbach

Zum Open House 2019 wollen wir wieder Denken & Handeln über und mit dem Roboter. Als Nahziel sehen wir wieder eine exemplarische Installation mit dem Roboter für das Open House als Teamaufgabe. Wird der Roboter wieder trinken?

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Curating & Collaborating

Hypertalk mit Benedikt Wyss

Benedikt Wyss interviewt von Thies Warnke

In diesem Workshop kuratieren wir die zum Open House 2019 angemeldeten Projekte. Doch was beinhaltet eigentlich das Metier zeitgenössischer Kurator*innen? «Unter Kaiser Augustus waren es mit Machtfülle ausgestattete Aufsichtsbeamte, denen das Regiment über Wege und Landstrassen übertragen war und die sich darum kümmerten, dass der Tiber nicht verdreckte.» (NZZ 18.11.2014)

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Investigating Projects

HyperTalk with Johannes Willi and Lovis Caputo

In the first of the preparatory workshops we conducted for our Open House, Johannes Willi and Lovis Caputo helped students explore projects that could be shown on that occasion. Together, they developed strategies to approach the exhibition, and ways to integrate the institute’s yearly theme in the Open House. The workshop ran on two parallel tracks – structural-scenographic, and content-narrative – which were further developed in a second workshop with Benedikt Wyss.

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Zur politischen und subjektiven Ökonomie des digitalen Kapitalismus

HyperTalk mit Timo Daum

Timo Daum interviewt von Thies Warnke

Timo Daum hat am HyperWerk zwei Workshops zum Thema Digitaler Kapitalismus gegeben, über das er auch ein Buch geschrieben hat. Kapitalistische Phänomene aktualisieren sich im digitalen Fortschritt; wie verändern sie unser Denken und Fühlen so, dass wir in diese neue Phase des Kapitalismus hineinpassen?

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How to refuse to wait.

HyperTalk mit Frédérique Laliberté und Sarah L’Herault

Frédérique Laliberté und Sarah L’Herault interviewen einander

„How to refuse to wait“ hiess der zweitägige Workshop der beiden Künstlerinnen. Es ging um Zorn als guten Startpunkt; darum, sich selber herauszufordern; darum, wie man die Angst davor verliert, aktiv zu werden; wie man instabile Situationen begreifen und schätzen lernt; und natürlich um die Macht der Improvisation.

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Drawing Together

HyperTalk mit Anna Deér und Rebekka Kiesewetter

Prof. Catherine Walthard im Gespräch mit der Illustratorin Anna Deér und der Kuratorin Rebekka Kiesewetter. Beide erkunden mit Studierenden in einem viertägigen Workshop Kreativ- und Notationsprozesse auf und zwischen Glasplatten – Zeichnen und Collagieren in drei Dimensionen wird zur Navigation zwischen Sinnebenen. – Was machen die Spiegel mit der Schrift? Wann ist etwas fertig; und wie kann man es dann wieder auf eine*n Betrachter*in hin öffnen? Weiterlesen

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Human History II – Das Spiel der Differenzen. Die Zukunft hat schon begonnen

HyperTalk mit Inés Mateos

Inés Mateos im Interview mit dem HyperWerk-Studenten Roland Knubel: Sie ist Expertin für Bildungs- und Diversitätsfragen und reisst an, wie komplex das Thema ist und wie es immer komplexer wird. Sie spricht über Vorurteilsarbeit und Homogenität, über immer wichtigeres Kontextwissen und den Blick nach innen. Und sie spricht ein grosses Wort gelassen aus: Es gibt kein Selbstverhältnis ohne di*en Andere*n. Weiterlesen

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Organize Yourselves Or You Will Be Organized!

HyperTalk mit Viktor Bedö und Shintaro Miyazaki

ViKtor Bedö und Shintaro Miyazaki forschen am Critical Media Lab IXDM der HGK. In ihrem Workshop für das HyperWerk lassen sie die Studierenden Spiele entwickeln, in denen Selbstorganisation von Gruppen geschehen und Regeln, Normen, Institutionen emergieren sollen. Wie fühlt sich das an?   Weiterlesen

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Human History I – Der konsumsüchtige Mensch: Input aus der Anthropologie

HyperTalk mit Michael Leube

Michael Leube ist ein Anthropologe, der über Gestaltung nachdenkt. Im Interview mit Valentina Kobi erläutert er seine Thesen über den Menschen als die Design-Spezies und darüber, dass Designer nicht Dinge gestalten, sondern Probleme lösen sollten – womöglich in der Wildnis. Weiterlesen

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The One and the Many: Caring for Each Other

HyperTalk mit Fiona Amundsen und Dieneke Jansen

Dieneke Jansen und Fiona Amundsen kommen aus Neuseeland; beide Künstlerinnen arbeiten mit Fotografie und Film, und beide erforschen die Rollen und die Praktiken des Gäst*in- und des Gastgeber*in-Seins in ihrer politischen Dimension. Im Interview mit Giovanna Leon geht es zunächst um die Frage: Wie kann die Linse ein Werkzeug der Gäst*innenfreundschaft sein?

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HyperTalk with Vasiliki Tsaknaki

Vasiliki Tsaknaki is finishing her design PhD in Stockholm these days – she gave a workshop at HyperWerk, and in this interview she shares speculative and fascinating ideas about the future of handhelds, the conductive properties of copper and silver interacting with the resistive properties of bare skin, and the performative role of the body. Wildly inspiring!

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Tiny Houses, Co-Being-Spaces und die 100-Franken-Wohnung

Im Workshop „Tiny House“ mit Van Bo Le-Mentzel werden Modelle einer 100 Franken Wohnung im Massstab 1:6 gebaut – im gleichen Massstab wie die Miniaturemöbel von Vitra oder die Barbiepuppe.
Bei den Tiny Houses handelt es sich um kleine Wohnhäuser, die auf einen Anhänger gebaut werden können. Weiterlesen

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HyperTalk with Fiona Amundsen, Dieneke Jansen and Natalie Robertson

Jede der drei Fotografinnen beleuchtete andere Aspekte von „Haus“ und „Haushalten“.
Videos in englischer Sprache.

Every one of the three artist photographers focused in their contributions on different aspects of the concepts „house“ and „housing“
Video in English Weitere Video-Interviews

Gemeinschaft bauen!

Im Zuge des Diplomprojektes Gemeinschaft Bauen besuchten wir die Technische Hochschule in Hyderabad (IIT) in Indien,  um zusammen an einem multikulturellen Gemeinschaftsentwurf zu arbeiten. Das Arbeiten drehte sich nicht nur die Recherche, sondern es wurde auch kräftig Hand angelegt. Hier zeigen wir Dir ein paar Eindrücke, was in den knapp vier Wochen entstanden ist. Weiterlesen

Es gibt sie wirklich, die SUPATXENJA! Wir haben sie uns ausgedacht.

Supatxenja («Superchanger» in einer portugiesisch-phonetischen Schreibweise) ist eine Strassensicherheitskampagne, für Pemba, einer schnell wachsenden Stadt im Norden Mosambiks. In Zusammenarbeit mit dem Kreativstudio Anima (Mosambik), HyperWerk und Azul Consultoria (Mosambik) wurde sie vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufen. Der Ansatz der Kampagne setzt auf das Empowerment der Betroffenen. Was können Kinder und Jugendlichen in Pemba selbst aktiv tun, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Sie sollten sich weder als Opfer noch als reine Befolger von Verkehrsregeln verstehen. Aktivitäten wie Theater, Tanz, Spiele, Wandmalereien und Talentwettbewerbe, dienen dazu, die Jugendlichen zu involvieren und selbständiges Handeln zu entwickeln. Supatxenja ist dabei nicht der überragende Superman, sondern eher eine Figur, die zwar mutig vorangeht, aber Unterstützung gut gebrauchen kann. Ein Erlebnis- und Reisebericht von unserem Diplomierenden Lukas Oppler aus Pemba. Weiterlesen

Arbeit als Erfindung

Seit bald einem Jahr verdichtet sich das Gespräch zwischen HyperWerk und dem Museum der Kulturen Basel. Angestossen wurde es durch die Tatsache, dass das MKB auf dem Dreispitz ein faszinierendes Lager mit Sammlungsobjekten betreibt – das nur so vibriert von packender Sinnlichkeit und von nachhaltigem Handwerk. Diese Sammlung verkörpert ein reichhaltiges Vokabular gestalteter Arbeitsprozesse. HyperWerk hat sich gefragt, wie man heute mit dieser enormen Ressource produktiv arbeiten könnte.

Unsere Thematik „Arbeit als Erfindung“ deutet einen reichen Möglichkeitsraum an, und sie verdeutlicht die Behauptung hinter dem Begriff der Arbeit. Wir wollen den immensen Handlungsdruck, der in Arbeitsfragen oft das Sagen hat, gegen einen spekulativen und sinnlichen Raum eintauschen, in dem wir zuhause sind. Verstanden haben wir unsere Position selber noch nicht so ganz, deshalb haben wir das hier dokumentierte Gespräch veranstaltet. Weiterlesen

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Niko Paech im Gespräch mit Max Spielmann

Wenn alle so wie wir leben würden, bräuchten wir ungefähr drei Erden. Über kurz oder lang werden wir uns vom Wachstumsparadigma verabschieden müssen. Nico Paech, Ökonom und an der Universität Oldenburg lehrend hat den Begriff der Postwachstumsgesellschaft entscheidend mitgeprägt. Für ihn gibt es keine technischem Lösungen. Nur in der Verlangsamung, in der Regionalökonomie, der Suffizienz und der Subsistenz sieht er Ansätze zur Überwindung der Wachstumsgesellschaft.

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Prof. Dr. Heidrun Friese im Gespräch mit Ahmed Jizawi

Prof. Dr., Heidrun Friese Sozialanthropologin; lehrt Interkulturelle Kommunikation an der TU Chemnitz. Ihre Forschungsinteressen umfassen (kulturelle) Identitäten; Zeit, Geschichte und Gedächtnis; Raum und Grenzen; Gastfreundschaft und Freundschaft; Migration ohne gültige Papiere (sans-papiers), transnationale Netze und digitale Anthropologie.
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Cultural Spaces and Design – Perspektiven der Designausbildung

Das Projekt Cultural Spaces and Design – Perspektiven der Designausbildung ist im Bereich der angewandten interkulturellen Designforschung angesiedelt. Es befasst sich mit den Auswirkungen von Globalisierungsprozessen auf Design und den Konsequenzen für die Designausbildung. In der internationalen Zusammenarbeit mit Dozierenden und Studierenden anderer Hochschulen sowie mit  VertreterInnen aus der Designpraxis sollen beispielhaft Ausbildungsinhalte entwickelt, erprobt und  evaluiert werden. Dafür werden Werkzeuge und Methoden zur Auseinandersetzung mit anderen Designkulturen entwickelt, in Ausbildungsmodule übersetzt und in die Designausbildung integriert. Die Erprobung dieser Ausbildungsmodule findet an der HGK Basel statt. Weiterlesen

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Transbazar open now!

6. – 20.6.2015, Transbazar experimentiert in Mulhouse. Immer Samstags, Dienstags und Donnerstags. «Transbazar propose und forme de fabrication publique à vivre comme une expérience touristique, et un échange constructif.» Mit dabei sind Studierende und Projekte der ENSAD Paris, HEAR Mulhouse, HyperWerk Basel, Kingston University London und Openfab Mulhouse.

Design will do

Design will do

Design hat die Kraft, Gesellschaft zu verändern! Um dem Thema eine Form zu geben und die Gesellschaft folgenreich zu durchdringen, kapern wir den Weg des Konsums. Als Konsumpiraten breiten wir uns über die bekannten Kanäle des Konsums aus, um mit unseren Produkten zur Verantwortung zu befähigen. Wir besetzen den Markt mit REALIZE! Produkten und Dienstleistungen. Um zu wirken. REALIZE! ist die Handlungs- und Wandlungsmarke von HyperWerk und gleichzeitig das Jahresthema der HyperWerk Diplomierenden 2013/14.
REALIZE! ist ein Experiment, denn wir werden unser Thema und unsere Produkte erstmals nicht per Ausstellung sondern via Shop und Webshop präsentieren und anbieten.

realize!

realize!

REALIZE! ist das Ergebnis einer Jahres Findungs- und Konzeptarbeit. 21 Diplomierende haben in einem gemeinsamen Prozess ihr Thema für 2013/2014 entwickelt – und am Ende auch gefunden. Das Kernthema zur Verantwortung befähigen war eher schnell in den Herzen und Köpfen. In welcher Form wir dies umsetzen wollten dagegen, war Gegenstand intensiver Diskussion und Arbeit. Im Laufe dieser Auseinandersetzung stiessen wir auf die Präambel der Schweizer Verfassung. Eine Präambel, die eine utopische, heile Welt voranstellt, die wir auch so in unserer Lebensrealität nicht wiederfinden konnten. Weiterlesen

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«Frühjahrsputz» – Daten ordnen, kartieren, strukturieren

Workshop mit Fabienne Kilchör und Sébastien Fasel von Emphase Lausanne

«Zusammen setzen wir uns mit der Fragestellung auseinander, wie komplexe Informationen oder abstrakte Daten eine adäquate visuelle Darstellungsform erhalten.»

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The Limits of Control

Workshop mit Eliane Gerber und Markus Schmet

Nicht immer beginnt Gestaltung mit einer präzisen Idee – oft steht am Anfang eine Frage. Entwurf um Entwurf wird die eigene Absicht erkundet und präzisiert, mögliche Antworten werden ausgelotet. Was geschieht zwischen dem ersten und dem letzten Entwurf? Wo liegt die Grenze zwischen Experiment und Beliebigkeit? Nach welchen Kriterien können gestalterische Entscheide gefällt werden?

Upstream – Prospects Through Design

Upstream – Prospects Through Design

Upstream. Prospects Through Design heisst das Jahresthema 2011/2012 am Institut HyperWerk, dem Institut für Postindustrial Design der HGK FHNW in Basel. Das Jahresthema ist eine inhaltliche Plattform, auf die sich vor allem die Diplomstudierenden beziehen. Für die Ausstellung der entstandenen Arbeiten konnte HyperWerk das Museum der Kulturen Basel gewinnen. Vorgestellt werden die Arbeiten vom 16.9. – 23.0.2012 in der von einem internationalen Team entwickelten Rahmeninszenierung, der mobilen Arbeitsplattform motoco. Weiterlesen

Der Supatxenja lebt!

Nach mehreren Monaten intensiver Arbeit ist unsere Road Safety Campaign für Pemba, Mosambik erfolgreich gestartet. Gemeinsam mit unseren Studierenden, der Entwicklungsagentur Azul aus Pemba und den Kreativen von ANIMA aus Maputo konnten wir eine schlagkräftige Empowerment-Kampagne entwickeln und letztendlich vor Ort in Pemba umsetzen. Weiterlesen

Der Supatxenja

Road Safety Kampagne für Pemba, Moçambique

Pemba ist das nördliche Zentrum von Moçambique und die Hauptstadt der Provinz Capo Delgado. In den letzten Jahren wurden verschiedene Erdgas- und Erdölvorkommen in der Region gefunden. Insgesamt vier internationale Erdölfirmen sind an der Exploration der Vorkommen beteiligt. Mehr Infos!

Les Mondes connus et inconnus

Les Mondes connus et inconnus

Design und kulturelle Räume

Kulturelle Räume und ihre Bedeutung fürs Design und für Designprozesse beschäftigen uns schon eine ganze Weile: Mit dem Jahresthema «Upstream. Prospects Through Design» gingen wir 2012 der Frage nach, von welcher vorgefassten Meinung sich unser Verständnis von Gestaltung herleitet und ob dieses Verständnis in Zeiten der Globalisierung überhaupt noch gültig sein kann. Jetzt verfolgen wir das Thema im Designforschungsprojekt Cultural Spaces and Design weiter.  Weiterlesen

Gesamtkunstwerk HyperWerk

Gesamtkunstwerk HyperWerk

Als erste Produktionsaufgabe arbeiten wir an optimierten studentischen Arbeitsplätzen, die auf die beengten Raumverhältnisse auf dem Campus kreativ reagieren. Mit unserer Kollektion «Kiesgrube von Sissach» wollen wir einen leicht anpassbaren Standard für einen Campus-Möbelbaukasten entwickeln.
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Biennale Venedig

Studenten des Instituts HyperWerk haben zusammen mit dem Designer Thibault Brevet dessen Grand Central Projekt zu einem Rollenplotter-Riesen weiterentwickelt, der an der Architekturbiennale in Venedig zu sehen war. Die Installation bildete den Rahmen für eine dreiteilige Diskussion, die radikale Strömungen in der italienischen Architektur der 1960er und 70er Jahre resümierte. Weiterlesen