#kommittoconflict

Distrikt 19 – HyperExpo der BA-Diplomprozesse

Freitag, 12.6 von 14h–22h und Samstag, 13.6 von 10h–20h
www.hyperwerk.ch/distrikt19

Die BA-Diplomierenden des Instituts HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW öffnen die Türen zu Distrikt 19: Die HyperExpo zeigt Diplomprozesse im virtuellen Quartier und ist gleichermassen Utopie, Prototyp, Testmoment wie auch Kompromiss. Wir begegnen uns in digitalen Räumen und verhandeln sowohl das Jahresthema kommit to conflict, wie auch eine der zentralen Fragen des HyperWerks: Wie können wir in dieser Gegenwart und in Zukunft zusammen leben?

Wir laden herzlich zu Rundgängen durch die Diplomräume, zu Live-Vorträgen und Diskussionen auf der Dachterrasse, zum Kochen und Essen in die Küchen und zum Tanzen in den Keller ein. Unser Programm ist ab bald online!

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HyperTalks: solve/produce 2020

HyperTalk is a format in which students interview guest lecturers. Thanks to the students Valentina Merz, Ivana Kvesić, Silia Aletti and Samira Frehsner for conducting the talks:

1 – «become real» instabilities: «Team up with the unknown. How can I see instabilities as the normal state of a process and take advantage of the creative potential that lies therein?» with guest lecturers and artist duo bittelangsam – Andrea Züllig and Heiko Schätzle

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Modulvorschau: assemble/reflect 2020

Im Modul assemble/reflect wollen wir dem Jahresthema kommit to conflict auf den Grund gehen. Wir fragen uns: Wie können soziale Verhältnisse umgestaltet werden? Erst durch die Auseinandersetzung mit verinnerlichten Konflikten, wie strukturellen Diskriminierungsformen oder ausbeuterischen Verhältnissen zwischen Mensch und Umwelt, wird deren bewusstes Verlernen möglich.

Wir haben vier Workshop-Wochen zu vier Themenclustern zusammengestellt und freuen uns darauf, grossartige Gastdozierende und Vortragende begrüssen zu dürfen:

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  • Foto 1: musique en place by bittelangsam.ch
  • Foto 3: Funken Flunkern by sonjafeldmeier.com
  • Foto 2: Brunnen gehen by hotelregina.org
  • Foto 4: Brunnen gehen by hotelregina.org

Modulvorschau: solve/produce 2020

The upcoming module solve/produce is an offer to get in action and for student projects to «become real». Due to the current situation, the module will take place online (which doesn’t make it less real in our humble opinion). We are very happy to offer four main workshops over the course of five weeks and to welcome a great set of guest lecturers.

«become real» instabilities: «Recognizing the fragile as a quality of expanded possibilities» with guest lecturers and artists of the collective bittelangsam – atelier sonore, Andrea Züllig and Heiko Schätzle

«become real» transitions: «Looking for your own inner images» with guest lecturers and artists Sonja Feldmeier and Aline Veillat

«become real» skill your darlings: «What can possibly be done? Deconstruction, humor and post punk as a workshop» with guest lecturers and HyperWerk-alumni of the collective Hotel Regina

«become real» words: «Writing as thought, text as world» with guest lecturer and journalist Anders Modig and Ralf Neubauer from HyperWerk

Furthermore, the module solve/produce will include inputs on the following topics: multimedia offline, multimedia online, RHINO and virtual reality.

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  • Manuel Gagneux – Foto von Sara Barth
  • Martin Schaffner – Foto von Sara Barth
  • Manuel Gagneux – Foto von Sara Barth

HyperWerker Martin Schaffner hinter den Kameras und der Regie von Gärn gschee Kultur

Letzten Mittwoch, am 18. März, fand die erste Ausgabe von der neuen Live-Stream-Konzertreihe von bajour.ch statt. Wir sind begeistert davon, diese virtuelle Bühne mit unserer Hardware zu unterstützen und freuen uns schon – weisch wiä! – auf kommenden Mittwoch.

Hier geht es zum Artikel über Gärn gschee Kultur auf bajour.ch und falls ihr den Stream am Mittwoch verpasst habt: Keine Sorge! Ihr könnt euch das Konzert samt Interview hier ansehen.

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Aussnahmezustand und neuer Alltag…

… am Institut HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW: Wir versuchen einander nahe zu bleiben, richten unsere Räume digital ein und lassen uns langsam aber sicher auf die veränderte Lebensrealität ein. Wie können wir in Zeiten einer Pandemie und Social Distancing zusammen leben? Welche Auswirkungen sind abzusehen: persönlich, institutionell, global? Welche Menschen sind wie davon betroffen?

Bleibt zuhause – helft anderen – bleibt zuversichtlich – alles geht vorbei: Diese Grussbotschaft hat uns gestern von den HyperWerk-Studierenden Luc Spühler und Raphael Hirschi von @woistdertisch erreicht. Vielen Dank für dieses tolle Video! Wir vermissen den Campus am Dreispitz in Basel schon jetzt.

Wir Studierende und Mitarbeitende des HyperWerks halten uns als Teil der FHNW an folgende Bestimmungen: Es wird dieses Semester keinen Präsenzunterricht mehr geben und der Gebäude-Zugang am Campus der Künste ist stark eingeschränkt. Der Betrieb – auch Lehrbetrieb – wird jedoch mit alternativen Lösungen aufrechterhalten. Mehr Informationen der FHNW zum Umgang mit dem Coronavirus gibt es hier.

Das Semesterprogramm des Institut HyperWerk wird gerade umgestellt – wir sind mitten im Prozess. Die Mitarbeitenden arbeiten von zuhause aus und sind per Email erreichbar.

Elena Mores von der Administration ist unter info.hyperwerk.hgk@fhnw.ch und unter der Nummer +41 61 228 40 33 erreichbar. Wenn ihr eine Nachricht hinterlasst, ruft sie gerne so bald wie möglich zurück. Aktuellen Studienbewerber*innen steht Anna Laederach unter anna.laederach@fhnw.ch oder +41 61 228 43 32 für Auskünfte zur Verfügung. Bei ausserordentlichen Anfragen ist unser Institutsleiter Matthias Böttger unter matthias.boettger@fhnw.ch erreichbar.

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Projekte und Interventionen am Open House 2020

Demozentrale, Fussbad, Speedschach, Singflipper, VR-Parcours, Iiwa-SchereSteinPapier, Seilschaften, Fahrradmühlen, Wartezonen, Konflikthütte, Saunastories, Workküche, Hefezopf und vieles mehr! – Rund 30 Projekte und Interventionen gab es am Open House 2020 im HyperWerk zu sehen und zu erleben. Aber wie wird ein Open House eigentlich organisiert und wer kümmert und sorgt sich darum? Many thanks an unser SORGA-Team!

Videodozent Martin Schaffner hat Eindrücke rund um diesen Tag der offenen Tür filmisch festgehalten. Studentin Serena Lehmann hat den Aufbau, das Event und den Rundgang fotografiert.

Zu den Projekten und Interventionen

Einladung zum Open House 2020

Herzliche Einladung zum Open House 2020 – komm an unser Set und lerne den aktuellen HyperCast persönlich kennen. Schau hinter die Kulissen der Season 19/20: Womit beschäftigen wir uns, und welche Konflikte tragen wir dabei mit? Das ist deine Chance, diese und weitere Fragen mit den Protagonist*innen zu klären.

Am Freitag, 10.01.2020 ab 13 Uhr bis 21 Uhr
Im HyperWerk HGK FHNW

Unter dem Jahresthema «kommit to conflict» wollen wir am gleichen Strick ziehen, Knoten lösen und uns neu verknüpfen. Auf der Suche nach verschiedenen Bühnen und der eigenen Rolle probieren wir uns aus: als Performer*innen, Guides, Forschende, Köch*innen, Vermittler*innen, Kritiker*innen, Verbündete und als (Seil)Gemeinschaften – ob in Fernbeziehungen oder auf engstem Raum.

Dabei hinterfragen wir diese Rollen, legen sie wieder ab, verwandeln und stärken sie. Im Prozess lassen wir uns auf Konflikte ein, ohne gleich aufzugeben. Du bist herzlich Willkommen am HyperWerk: Verbringe Zeit mit uns und finde heraus, ob wir zueinander passen. See you on set!

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HyperTalk mit orangotango

Das Kollektiv orangotango hatte in Gestalt von Paul Schweizer und Max Siebenhaar einen viertägigen Workshop im Rahmen des Dreamlab der Diciotto gegeben. Darin ging es um alternatives, kritisches Kartografieren. In diesem epischen Video stellen die Diciotto Janick, Anja, Johanna, Nik, Mirabel, Ruben und Benedikt den beiden ganz unterschiedliche Fragen zu Psychogeografie, zum Kartografieren des eigenen Lebens, zu Aktivismus und Gestaltung – und nicht zuletzt zu ihrer Sicht aufs HyperWerk.

Paul Schweizer and Max Siebenhaar are members of the kollektiv orangotango and gave a four-day workshop at HyperWerk about alternative and critical cartography. In this epic video, HyperWerk students Janick, Anja, Johanna, Nik, Mirabel, Ruben, and Benedikt ask them very diverse questions regarding psychogeography, mapping our own lives, activism and design – and, last but not least, about their impressions of HyperWerk.