Es sind die ersten Frühlingstage des Jahres und wir – die Projektgruppe ‹Was bleibt› – sind für ein paar Tage in die Berge gereist, um einander von unseren Grossmüttern zu erzählen. Die Sonne brennt auf die vom Winter sensible Haut und das junge Gras sticht sanft durch unsere Hosen. Während wir aus vergessen gegangenen Tagebüchern vorlesen und Erinnerungen aufkommen lassen, fühlen wir uns verbunden. Verbunden mit unseren Grossmüttern, aber auch miteinander. Je länger wir erzählen, desto mehr Gemeinsamkeiten dringen an die Oberfläche. Mit jeder weiteren Geschichte werden die Umrisse schärfer, die Strukturen klarer.
Über «Was bleibt»
Erinnern als Widerstand
Momentaufnahme: hands on! Open House 2026
Das Open House 2026 am BA Prozessgestaltung am HyperWerk ist ein verdichteter Moment kollektiver Praxis. Nach zwei Wochen intensiver Projektarbeit, unserer «Open House Residency», entstehen am Tag des Open House selbst zwischen Gängen, Werkstätten, Seminarräumen, WC-Kabinen und Aussenraum temporäre Begegnungen. Menschen setzen sich in einen Erinnerungsgarten, hören zu und stimmen ein beim Singen widerständiger Lieder, knüpfen Fäden an einer Tischdecke der Imperfektion, diskutieren anhand von interaktiven Karten über Wohneigentum oder helfen unserem Roboter, Wolle zu waschen.
«hands on!» meint, sich Zeit zu nehmen, es wirklich anzugehen, Verantwortung zu teilen und Räume gemeinsam zu gestalten. Gegen Vereinzelung. Gegen Ohnmacht. Für kollektive Zukunftsentwürfe.
Mehr über das Open House
Rückblick: Sweet Spot @ Soft Space
<3 Sweet Spot <3 Ventotto present alternative ways of connecting <3 at Soft Space <3
Mehr über Sweet SpotSweet Spot @ Soft Space
Die neuen Studierenden des Bachelor Prozessgestaltung am HyperWerk IXDM laden mit Sweet Spot @ Soft Space zu einem gemeinsamen Moment der Begegnung, Verbindung und des Verbundenseins ein:
Am Donnerstag 09.10.25 von 18-20 Uhr in der Clarastrasse 50, 4058 Basel.
Mehr über Sweet Spot
Mapping Abolitionist Futures
«Mapping Abolitionist Futures» is a zine and a workshop guide in two parts, developed as part of the Prison Times @Dropcity project. It proposes a concrete engagement with abolitionist debates. First, we collectively map the spaces of control and oppression in our cities – where prisons are are only the most visible architecture of a layered punitivist logic. Secondly, we envision possible abolitionist futures by engaging in a time journey to a society as we would like it to be.
We have been developing this workshop since December 2024 in Basel and Milan. In June 2025 we’re happy to share the method with everyone through our zine.
Get the Zine
Rückblick: Prison Times @Dropcity
«Hallo, Mensch aus dem Jahr 2325 – vielleicht fragst du dich, was Gefängnisse sind. Du lebst in einer Zeit, in der diese Institutionen nicht mehr existieren. Die Ära der Prison Times endete im 21. Jahrhundert. In einer fernen Vergangenheit jedoch waren Gefängnisse Orte, an denen Menschen eingesperrt wurden.
In jener Zeit waren öffentliche Räume streng überwacht – durch Kameras und Polizeistationen, die überall in den Städten präsent waren. Zusätzlich gab es psychiatrische Kliniken, in denen Menschen isoliert wurden. Auch Asylzentren für geflüchtete Menschen gehörten zu diesem repressiven System. Es war üblich, bestimmte Personen durch Staatsgrenzen ein- oder auszusperren; viele wurden an Grenzkontrollen abgewiesen und inhaftiert oder deportiert, wenn sie versuchten, diese Grenzen zu überschreiten.
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Prison Times @Dropcity
Bevor die Prison Times Ausstellung @Dropcity in Mailand startet, sind wir schon in der Stadt und organisieren kollektive Kartierungen repressiver Strukturen und möglicher abolitionistischer Zukünfte.
Workshop: Mapping abolitionist futures (15–18h) Gemeinsam kartieren wir Räume der Repression und entwerfen Zukunftsbilder jenseits von Gefängnissen. Wer kontrolliert den urbanen Raum? Wie können wir abolitionistische Zukünfte gestalten?
Buchpräsentation + Ausstellung: Beyond Molotovs – Visuelles Handbuch antiautoritärer Strategien (19h) Erfahre mehr über sinnliche und kreative Widerstandsformen – von feministischen Kollektiven bis zu subversiver Internetkunst. Wie können wir autoritären Affekten entgegentreten?
Anmeldung und Mehr
Rückblick: Keys to Open Houses 2025
Anlässlich des Open House der HGK Basel am 17. Januar 2025 luden wir dazu ein, uns gemeinsam zu fragen: What is key to open houses?
Dafür hat die Projektgruppe «Keys to Open Houses» Schlüssel mit NFT-Tags entworfen. Besucher*innen konnten sie in der physischen Lobby abholen, um in der digitalen Lobby einzuchecken und Infos zu den Projekten zu erhalten. Das Sammeln und Tauschen von Schlüsselanhängern stand symbolisch für den Wissensaustausch zwischen den Projekten und den Besucher*innen sowie zwischen den Projekten untereinander.
Mehr über das Open House
Reflections on Togetherness: Welcome Point @Mesh-Festival
In den vergangenen Wochen haben sich Studierende im ersten Semester des BA Prozessgestaltung am HyperWerk intensiv mit der Frage beschäftigt, wie wir als Gesellschaft zusammenleben können, wie sich unser Konsumverhalten verändern muss und welche Rolle Nachhaltigkeit sowie technologische Innovation dabei spielen.
Ihre Raumgestaltung im CIVIC während des neuen Mesh-Festivals war Ausdruck dieser Auseinandersetzungen. Von der Gestaltung des Willkommens, über die Transformation gebrauchter Kleidung in nachhaltiges Merchandise, bis hin zu audio-visuellen Projektionen – all diese Arbeiten spiegeln ihre Gedanken über das Leben in der heutigen Welt wider.
zur Projektarbeit
«Plastic Matters» Workshop by Process Design students in collaboration with Museum Tinguely
Precious Basel Plastic is a collective that emerged from the BA Process Design at HyperWerk HGK Basel, focused on engaging the local community with polyvalent raw material, plastic. This initiative has led to a series of workshops in collaboration with the Museum Tinguely Basel.
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