Dieses Buch versteht Handarbeit als widerständige Praxis: als sorgfältige Beziehungsgestaltung, kollektive Prozesse und konkrete Formen gesellschaftlicher Veränderung.
Entstanden aus dem Jahresthema «Widerständige Handarbeit» des HyperWerk versammelt es Essays, Gespräche, spekulative Texte und Projekte, die Handarbeit als politische und transformative Praxis begreifen.
Zwischen «Tools for Transformation», feministischer Theorie und antifaschistischem Widerstand zeigt sich: Veränderung beginnt im Konkreten, im Gemeinsamen – und durch die Hände vieler.
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