#students

Assessment in Jaun

Der Wasserfall tost. Hoch über der Baumgrenze liegt der letzte Schnee. Das Assessment des HyperWerks fand statt in Jaun im Kanton Fribourg, einer schweizerdeutschen Sprachinsel in der Romandie; die Einwohner_innen sagen oft «Joon». Wir sind im Ferienheim Höfli, einem gemütlich angeranzten Lagerhaus ganz hinten im Talboden des Vallée de la Jogne. Weiterlesen

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HyperTalk mit Carole Küng

Carole Küng, Geschäftsführerin der Swiss Malaria Group, spricht im Interview mit Max Spielmann über die Reichweite des Schweizer Engagements zur Bekämpfung von Malaria. Sie kontextualisiert die gemeinsame Aktion von sehr unterschiedlichen Organisationen und spricht über die Arbeit eines Teams von HyperWerk-Studierenden an einer Installation zur Öffentlichkeitsarbeit.
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Artikel im Kulturmagazin Saiten

HyperWerk-Diplomand Silvan Rechsteiner schreibt im April-Heft des Ostschweizer Kulturmagazin Saiten über seine Besuchserfahrungen im Gefängnis Bässlergut.

Montagmorgen, 7:45 Uhr. Auf meinem Velo fahre ich in Richtung Zoll Otterbach. Auf der Freiburgerstrasse nur das Rauschen des Verkehrs. Ich kette das Velo fest, gehe über die grosse Asphaltfläche. Vor mir zwei gut gesicherte Gittertore. Ich drücke den roten Knopf. zum ganzen Artikel

Gewollte Unschärfe #2

Ein Prozess, geprägt von Entwicklungswartezeiten und Einschränkungen: Für die Filminstallation WHAT COMES COMES am Open House hat HyperWerk-Diplomand Silvan Rechsteiner mit analogem Super-16-mm-Film gearbeitet. Im September ist die Installation in der Heiliggeistkirche erneut zu sehen. Weiterlesen

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«Lass ma‘ Brunnen gehn»

Der Winter ist vorbei und damit auch die zweite Saison brunnen gehn. Die Brunnenheizer*innen haben an vier kalten Abenden eingeheizt: Im Engelsbrunnen, im Faule-Magd-Brunnen, im Stachelschützbrunnen und im Wettsteinbrunnen wurde gebadet und an der Schanzenstrasse 11 der Verband pro fontaines chaudes gegründet. Jetzt heisst es erst im Oktober wieder «Lass ma Brunnen gehn!»

brunnen gehn ist die Kurzform des Slang-Ausdrucks «Lass ma‘ Brunnen gehn» und bedeutet: «Komm, wir gehen im Brunnen baden.» Gemeint ist das Baden in warmem Wasser, in öffentlichen Dorf- und Stadtbrunnen der Schweiz. Weiterlesen

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HyperTalk with Pedro Jardim and Dmitry Paranyushkin

„8OS bodymind operating system #8os“ – these two multi-talented globetrotters have developed strategies of connecting you with your capacities so you are enabled to make a case for what you want to do. read more / weiterlesen

Gewollte Unschärfe #1

Vier Tage mit vielen Stiften: Im Workshop mit Illustratorin Anna Deér wurde skizziert, kartografiert und gemalt.
Um mit Bildern Denken und Erzählen zu üben.

Da flitzt ein nachtschwarzer Brushpen umher, dort kratzt eine Tuschfeder übers Aquarellpapier. Immer wieder schauen Neugierige durch die Glastür in den weissen Unterrichtsraum und beobachten die auf den Strich ihres Filz-, Blei- Farb- oder Kohlestiftes konzentrierten Hyperwerker*innen. Zwischen den Tischen geht Anna Deér hin und her, schaut über Schultern, berät bei Problemen mit der Perspektive und hilft, Farbe und Stift sowie eine Erzählweise zu wählen.

Dabei geht es nicht darum, Kunst zu machen. Vielmehr geht es darum, mit wenigen Strichen spontan und mutig Geplantes zu visualisieren sowie Getanes zu reflektieren und weiterzudenken.
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Open House 12. Januar 2018

Das Institut HyperWerk lädt Euch herzlich, ja  stürmisch zum Open House ein!  Über 20 (zwanzig!) Projekte, Workshops und Aktionen von Studierenden und Mitarbeitenden geben wie immer ihr Bestes. English below

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HyperTalk mit Ingo Niermann

Alt werden in unserer Gesellschaft – Ingo Niermann hat seinen Schreibworkshop zu diesem Thema „Besser alt“ genannt und mit den Studierenden ein Thema erkundet, das immer wichtiger wird. Im Interview mit Anouk Stucky spricht er auch über seine Arbeit als Schriftsteller. – „Das Interessanteste beim Schreiben ist, dass man dabei so gut denken kann.“ Weiterlesen

Into the Why – Jahresthema 2016/17

Into the Why – Jahresthema 2016/17

Wir sind weder hier noch dort. Wir sind da.

Jeder Mensch wirkt durch Gestaltung und kreiert so eine Fülle an Informationen welche verhandelt werden wollen. Das ist Teil unserer Selbstbewirkung. Das kulturelle Handeln ist der Ursprung unseres Selbstverständnisses und definiert uns als Akteure inmitten unserer Selbst. Mit der Sesshaftwerdung des Menschen begann der Kampf um Territorien. Mit der Erfindung der Schrift und der Geschichtsschreibung das Ringen um Deutungshoheit, Wissen und Wahrheit. Mit dem Internet – der grössten vom Menschen geschaffenen Ansammlung von Informationen – begann das Ringen um Einordnung, Verortung, Vernetzung und Autorenschaft.

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Position beziehen in Zeiten des HyperWas

Schon bevor ich das Studium anfing, hatte ich die Schwierigkeit erkannt, es zu definieren. Das wird sich dann schon klären, denkt man, und so fangen die drei Jahre HyperWerk an. Typischer Small Talk endet stets im Versuch, möglichst einfach die Frage «Was studierst du?» zu umgehen: «Studium an der HGK. Postindustrielles Design. HyperWerk.» Stets lautet die nächste Frage: «HyperWas?“» Die Erklärungsversuche der Studierenden auf diese Frage könnten unterschiedlicher kaum sein. So wird in ein, zwei Wörtern das Studium zusammengefasst und das Gegenüber stillgestellt. Oder die Antwort wird an die Anforderungen eines Jobs angepasst. Statt die Frage wieder selbst zu beantworten, haben wir unsere Gäste des OpenHouse der HGK am 13. Januar 2017 sowie Studierende der HGK gefragt, wie sie das HyperWerk beschreiben würden – in nur einem Satz. Eine Beschreibung zum HyperWerk zu finden, fällt den meisten Gästen nicht leicht. Lachen und ein «Nein, ich habe keinen Satz. Ich überlege mir einen.» oder «Muss mir kurz Gedanken machen.» sind beliebte Ausweichmanöver. Vor allem die Jungen wollen keine Antwort auf diese unbeliebte, weil schwierige Frage geben. Weiterlesen

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Ahoi Freilager

Wir sind am neuen Ufer gelandet – umgesiedelt auf das Dreispitzareal. Seit einem guten Jahr liegt das HyperWerk nun auf dem Campus der Künste vor Anker. Was ist hier anders als in der sagenumwobenen Barockvilla am Totentanz? Und wie geht die Reise weiter? Eine Sicht von zwei Grünschnäbeln auf HyperWerk und den neuen Ort.

Ahoi Freilager ist eine Fortsetzung von Totentanz AdieuSchauen Sie doch beide Videos hintereinander an!

Gemeinschaft bauen!

Im Zuge des Diplomprojektes Gemeinschaft Bauen besuchten wir die Technische Hochschule in Hyderabad (IIT) in Indien,  um zusammen an einem multikulturellen Gemeinschaftsentwurf zu arbeiten. Das Arbeiten drehte sich nicht nur die Recherche, sondern es wurde auch kräftig Hand angelegt. Hier zeigen wir Dir ein paar Eindrücke, was in den knapp vier Wochen entstanden ist. Weiterlesen

Kolumne: HyperThings

#2 Der Schutzsichthelm

Futuristisch mutet er an. Aber auch animalisch, einem Dinosaurierkopf nicht unähnlich. Irgendwie nicht von unserer Welt; ein Helm, wie er nur von einem Designer entwickelt werden kann, der sich gänzlich von der form-follows-function-Ideologie verabschiedet hat. Weiterlesen

Enzo Regusci – Bricolage   &  Found Footage

Enzo Regusci – Bricolage & Found Footage

Enzo Regusci (1927-2009) arbeitete und experimentierte 50 Jahre lang als freischaffender Kameramann im Tessin und im norditalienischen Raum. Mit der Ausstellung Bricolage & Found Footage nähern wir uns dem Fernsehformatentwickler, Dokumentar- und Auftragsfilmer und würdigen seine pionierhafte Leistung. Weiterlesen

Es gibt sie wirklich, die SUPATXENJA! Wir haben sie uns ausgedacht.

Supatxenja («Superchanger» in einer portugiesisch-phonetischen Schreibweise) ist eine Strassensicherheitskampagne, für Pemba, einer schnell wachsenden Stadt im Norden Mosambiks. In Zusammenarbeit mit dem Kreativstudio Anima (Mosambik), HyperWerk und Azul Consultoria (Mosambik) wurde sie vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufen. Der Ansatz der Kampagne setzt auf das Empowerment der Betroffenen. Was können Kinder und Jugendlichen in Pemba selbst aktiv tun, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Sie sollten sich weder als Opfer noch als reine Befolger von Verkehrsregeln verstehen. Aktivitäten wie Theater, Tanz, Spiele, Wandmalereien und Talentwettbewerbe, dienen dazu, die Jugendlichen zu involvieren und selbständiges Handeln zu entwickeln. Supatxenja ist dabei nicht der überragende Superman, sondern eher eine Figur, die zwar mutig vorangeht, aber Unterstützung gut gebrauchen kann. Ein Erlebnis- und Reisebericht von unserem Diplomierenden Lukas Oppler aus Pemba. Weiterlesen

Idea, Beer

Idea, Beer

Was ist uns eine Idee wert? Was ein Bier? Zwei, vier, oder sechs Franken? Die Münzen, die sich in den Taschen unserer Hosen und Jacken über die Zeit ansammeln? Was ist, wenn ein Bier eine Idee kostet? Wie viel von unserem Eigenkapital, also wie viele unserer Ideen und Gedanken, sind wir bereit, für ein kühles Bier auszugeben? Im Sedici Verlag ist nun ein Buch erschienen, das eine erste Sammlung dieser Ideen präsentiert.

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