#WIR HALTEN HAUS

Wir Halten Haus – Jahrespublikation 2018

WIR
Das entsteht im Zuhören, Verbinden, Teilen, Unterscheiden, Erinnern, Umschreiben, Behaupten und Beziehungen schaffen.

HALTEN
Das bedeutet, Position zu beziehen, verletzbar zu werden, etwas bewirken zu wollen, zu definieren, zu revidieren und erneut zu behaupten.

HAUS
Das ist die Metapher für das Gestaltbare. Das Haus schafft gemeinsame Voraussetzungen, die unserem Handeln Sichtbarkeit ermöglichen. Die Verortung im Haus gibt Orientierung. Das Beschreiben von Nachbarschaften – innerhalb und ausserhalb des Hauses – befördert Kontextualisierungen. Das Haus bildet ein gemeinsames Fundament und bietet ein Dach. In seinen Räumen werden Begegnung, Austausch, Differenz und Konsens gelebt.

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WHH-Camp Erinnerungen

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

Drohnenflug und (meist) veganes Kochgetümmel: Martin Schaffners bunter Bilderbogen von zehn Tagen WHH_Camp spannt sich vom gemeinschaftlichen Aufbau über die Vernissage und die grossen Gemeinschaftsmahlzeiten bis hin zur Wäscheleinenromantik der letzten Tage. – „Wieder ein Glück ist erlebt.“ Ansehen

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Kitchentalk

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

Lino, Hannes und Lino lassen die ersten vier Jahre des Kochkollektivs Hasoso Revue passieren: ein Gespräch über offene, nicht hierarchische Strukturen und geplante Ungewissheit; Netzwerken mit Biobauern und mobilen Küchen in ganz Europa; und Kochen für fünfhundert Menschen. Ansehen

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Gemeinschaft erproben

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

Flurina, Leon und Liam diskutieren über ihre gemeinschaftlichen Auseinandersetzungen mit der Gestaltbarkeit des Alltags seit Beginn ihres Studiums; über die vielfältigen Prozesse und die Meilensteine auf dem Weg zu diesem Camp mit seinen Kollektiven im Kollektiv. Weiterlesen

Die Geldmacherei

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

Agentur für Vertrauen, Versprechen und Dialog

WIR HALTEN HAUS und machen uns das Geld, wie es uns gefällt. Bei der Geldmacherei kannst Du während der Campwoche Diciassette-Noten wechseln. Weiterlesen

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Radiotalk

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

Moritz, Dominik und Yves unterhalten sich in der Nachmittagsshow von Radio Freilager megaentspannt und souverän selbstreflexiv über die Wirkung des Morgenradios auf Eulen und Lerchen. Weiterlesen

Unser Konstrukt 2

Unser Konstrukt 2

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

Ausgehend vom Jahresthema WIR HALTEN HAUS gab ich zu Beginn meines Diplomjahres bekannt, dass ich mich sehr gerne mit dem Begriff des Fundaments eingehend befassen möchte, da ein Teil unserer Gesellschaft dazu tendiert, angesichts von Desinformation, Vorurteilen, Halbwissen und Fake-News den Sinn für ein solides Fundament zu verlieren. Weiterlesen

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Ort 4 Art

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

Jennifer Ruesch und Domenic Emr ziehen Bilanz: Jennifers Diplomarbeit war von Anfang an als Projekt angelegt, um das herum sich Gemeinschaften bilden sollten – mit grossem Erfolg. Weiterlesen

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Geldmacherei

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

Noemi Scheurer und Lino Bally sprechen über die zentrale Bedeutung von Geld – von Finanzen – für das Diciassette-Jahresthema WIR HALTEN HAUS: über das Bezahlsystem Kollekte; über Vertrauen, Anonymität und Transparenz – und über die Endabrechnung der Camp-Transaktionen. Ansehen

Eine Kultur der Zusammenarbeit

Eine Kultur der Zusammenarbeit

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

35 Absolvent*innen des Instituts HyperWerk sind an der diesjährigen Diplomausstellung der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW Basel mit einem Camp präsent und erlebbar, und zwar auf dem Vorplatz des Ateliergebäudes und in der nahen Umgebung im Freien.
Das Camp wird vom diesjährigen Abschlussjahrgang Diciassette gemeinsam entworfen, konzipiert, organisiert, konstruiert, gestaltet, getragen und durchgeführt. Insgesamt dauert es einen Monat, inklusive Auf-, Um- und Abbau. An der Realisierung sind auch Student*innen aus dem ersten und zweiten Jahr sowie Dozent*innen und Mitarbeiter*innen beteiligt. Ziel des Camps ist, sowohl unterschiedlichen Diplomanliegen eine Bühne zu verschaffen als auch gleichzeitig zu erproben, was die Kultur der Zusammenarbeit in der Praxis, also im realen Zusammenleben auf dem Campus, für Erkenntnisse, Methoden und Ideen für das zukünftige Zusammenleben und Zusammenarbeiten hervorbringt. Weiterlesen

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Reduce to the Max

WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp

Corsin Spinas und Prof. Catherine Walthard sprechen über Corsins Velotour nach Paris als Summe seines Studiums und seine Dokumentation dieser Reise aus der Perspektive eines Pedals sowie über die Interpretation des Camps als Festival. Weiterlesen

Warum die Hühner wichtig waren

Ende März hatten Hotel Regina die Burg Mittlere Wartenberg gestürmt, eingenommen und zu ihrem Herrschaftssitz erklärt. Im Morgengrauen hatten sich, nach langer mühseliger Plackerei den Berg hinauf, sieben mutige Leute angeschlichen, gespäht, erkannt, dass jetzt gerade der günstigste Moment wäre, attackiert und mit Erfolg die Burg eingenommen. Das grosse Tor, das eigens zu diesem Zweck mitgebracht wurde – man braucht schliesslich ein eigenes Schloss –, passte, der Riegel wurde vorgeschoben – zu!
Dem Felix aus Muttenz bot sich ein erstaunliches Bild, als er, nach langwieriger Einlasszeremonie, endlich den kalten Burghof betrat. Zwischen hohen Mauern war da ein grosses grünes Zelt errichtet, drinnen schnarchte es.
Hühner gackerten und scharrten im Kies.
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Artikel im Kulturmagazin Saiten

HyperWerk-Diplomand Silvan Rechsteiner schreibt im April-Heft des Ostschweizer Kulturmagazin Saiten über seine Besuchserfahrungen im Gefängnis Bässlergut.

Montagmorgen, 7:45 Uhr. Auf meinem Velo fahre ich in Richtung Zoll Otterbach. Auf der Freiburgerstrasse nur das Rauschen des Verkehrs. Ich kette das Velo fest, gehe über die grosse Asphaltfläche. Vor mir zwei gut gesicherte Gittertore. Ich drücke den roten Knopf. zum ganzen Artikel

Was weiss der Tisch?

Was weiss der Tisch?

Im Forschungprojekt „Was weiss der Tisch?“ entwickelt HyperWerk analog-digitale Arbeitstische für Recherche- und Entwurfsprozesse. Ausgehend von der existierenden Werkbank der Kunstgiesserei Sitterwerk können auf den Tisch gelegte Bücher gescannt werden. So wird der Rechercheprozess digital weitergeführt und für Andere nachvollzieh- und nutzbar. Weiterlesen

Gewollte Unschärfe #2

Ein Prozess, geprägt von Entwicklungswartezeiten und Einschränkungen: Für die Filminstallation WHAT COMES COMES am Open House hat HyperWerk-Diplomand Silvan Rechsteiner mit analogem Super-16-mm-Film gearbeitet. Im September ist die Installation in der Heiliggeistkirche erneut zu sehen. Weiterlesen

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LABattoir Thessaloniki

Das LABattoir, eine gesellschaftlich engagierte Maschine, produziert Kultur. Hier wird Stadtentwicklung diskutiert, hier wird Arbeit selbst als Erfindung verstanden.
Hier im ehemaligen Schlachthaus von Thessaloniki entsteht ein MAKER TANK, DIY-Strategien treffen auf Handwerk, DesignerInnen auf UrbanistInnen – alle sind eingeladen alternative Strategien in Zeiten der Krisen zu entwickeln. Eine Gruppe von HyperwerkerInnen mit ihren griechischen PartnerInnen haben sich vor Ort eingenistet. „Hier ist soviel möglich“! aber auch „Hier ist alles Anfang!“.
Im Workshop mit Christof Meyer und Elisabeth Haentjes von Raumlabor Berlin wird diskutiert und entworfen, wie LABattoir zum Katalysator dringender gesellschaftlicher Fragen wird und was es dazu braucht. Weiterlesen / English

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Tiny Houses, Co-Being-Spaces und die 100-Franken-Wohnung

Im Workshop „Tiny House“ mit Van Bo Le-Mentzel werden Modelle einer 100 Franken Wohnung im Massstab 1:6 gebaut – im gleichen Massstab wie die Miniaturemöbel von Vitra oder die Barbiepuppe.
Bei den Tiny Houses handelt es sich um kleine Wohnhäuser, die auf einen Anhänger gebaut werden können. Weiterlesen

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HyperTalk with Fiona Amundsen, Dieneke Jansen and Natalie Robertson

Jede der drei Fotografinnen beleuchtete andere Aspekte von „Haus“ und „Haushalten“.
Videos in englischer Sprache.

Every one of the three artist photographers focused in their contributions on different aspects of the concepts „house“ and „housing“
Video in English Weitere Video-Interviews