#workshop

Drawing Together

HyperTalk mit Anna Deér und Rebekka Kiesewetter

Prof. Catherine Walthard im Gespräch mit der Illustratorin Anna Deér und der Kuratorin Rebekka Kiesewetter. Beide erkunden mit Studierenden in einem viertägigen Workshop Kreativ- und Notationsprozesse auf und zwischen Glasplatten – Zeichnen und Collagieren in drei Dimensionen wird zur Navigation zwischen Sinnebenen. – Was machen die Spiegel mit der Schrift? Wann ist etwas fertig; und wie kann man es dann wieder auf eine*n Betrachter*in hin öffnen? > Weiterlesen

Human History II – Das Spiel der Differenzen. Die Zukunft hat schon begonnen

HyperTalk mit Inés Mateos

Inés Mateos im Interview mit dem HyperWerk-Studenten Roland Knubel: Sie ist Expertin für Bildungs- und Diversitätsfragen und reisst an, wie komplex das Thema ist und wie es immer komplexer wird. Sie spricht über Vorurteilsarbeit und Homogenität, über immer wichtigeres Kontextwissen und den Blick nach innen. Und sie spricht ein grosses Wort gelassen aus: Es gibt kein Selbstverhältnis ohne di*en Andere*n. > Weiterlesen

Assessment in Jaun

Der Wasserfall tost. Hoch über der Baumgrenze liegt der letzte Schnee. Das Assessment des HyperWerks fand statt in Jaun im Kanton Fribourg, einer schweizerdeutschen Sprachinsel in der Romandie; die Einwohner_innen sagen oft «Joon». Wir sind im Ferienheim Höfli, einem gemütlich angeranzten Lagerhaus ganz hinten im Talboden des Vallée de la Jogne. > Weiterlesen

Workers Leaving the Lumière Factory

Bergen trifft in Thessaloniki auf Basel. ArchitekturstudentInnen aus dem kühlen Norden, eine KüchenaktivistInnengruppe aus dem HyperWerk, eine griechische Architekten- und Stadtplanergruppe sowie eine Mediengruppe aus Thessaloniki arbeiten an einem gemeinsamen Workshop im LABattoir.

Der Einstieg findet über den Welt bekannten 1895 gedrehten Film der Gebrüder Lumière statt. Im LABattoir Thessaloniki verlassen wir im März 2018 jeden Abend das Gebäude auf dieselbe Art und Weise: Was hat sich in der Zwischenzeit verändert? > Weiterlesen

HyperTalk mit Christof Breidenich

Christof Breidenich erläutert klar und eindrücklich, wie wichtig Planen und Denken für Gestaltung sind. Gestaltung ist nämlich keine Disziplin mit klar umrissenem Gegenstandsbereich, die man nach einem festen Reglewerk lernen könnte, sondern ein offener Prozess ins Ungewisse hinein, der souveränen Umgang mit unterschiedlichen Methoden erfordert. > Ansehen