Foodpornkabinen, Essen mit der Haut, ungewohnte Applikationsarten, eingespeiste Düfte, Insekten und kulinarische Hackmethoden – das und mehr untersucht die Internationale Gastronautische Gesellschaft. Lebensmittel, Mäuler, Menschen und Tische sind ihr Medium. Kulturkonventionen werden zu Sollbruchstellen.
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#food
Schweine-Line trifft Schnippeldisko
Ein echtes Spanferkel war ein junges Tier, das noch keine feste Nahrung zu sich genommen hatte und ausschliesslich gesäugt wurde. Deshalb schmeckt es besonders zart und mild. Der Begriff «span» soll angeblich von altgermanischen Wort «spänen» kommen, was so viel wie säugen heisst. Ein blutjunges Tier also! So zart, mild, jung und frisch wie die diesjährigen Abgänger des Instituts HyperWerk. Denn zur Feier ihrer Diplomausstellung wurden drei Schweinchen dieser Gattung gebraten. Drei an einem Stil. We call it Schwein-Line! Weiterlesen




