#kommittoconflict

Modulvorschau: assemble/reflect 2020

Modulvorschau: assemble/reflect 2020

Im Modul assemble/reflect wollen wir dem Jahresthema kommit to conflict auf den Grund gehen. Wir fragen uns: Wie können soziale Verhältnisse umgestaltet werden? Erst durch die Auseinandersetzung mit verinnerlichten Konflikten, wie strukturellen Diskriminierungsformen oder ausbeuterischen Verhältnissen zwischen Mensch und Umwelt, wird deren bewusstes Verlernen möglich.

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Modulvorschau: solve/produce 2020

The upcoming module solve/produce is an offer to get in action and for student projects to «become real». Due to the current situation, the module will take place online (which doesn’t make it less real in our humble opinion). We are very happy to offer four main workshops over the course of five weeks and to welcome a great set of guest lecturers.

«become real» instabilities: «Recognizing the fragile as a quality of expanded possibilities» with guest lecturers and artists of the collective bittelangsam – atelier sonore, Andrea Züllig and Heiko Schätzle

«become real» transitions: «Looking for your own inner images» with guest lecturers and artists Sonja Feldmeier and Aline Veillat

«become real» skill your darlings: «What can possibly be done? Deconstruction, humor and post punk as a workshop» with guest lecturers and HyperWerk-alumni of the collective Hotel Regina

«become real» words: «Writing as thought, text as world» with guest lecturer and journalist Anders Modig and Ralf Neubauer from HyperWerk

Furthermore, the module solve/produce will include inputs on the following topics: multimedia offline, multimedia online, RHINO and virtual reality.

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Weitere Informationen

Aussnahmezustand und neuer Alltag…

… am Institut HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW: Wir versuchen einander nahe zu bleiben, richten unsere Räume digital ein und lassen uns langsam aber sicher auf die veränderte Lebensrealität ein. Wie können wir in Zeiten einer Pandemie und Social Distancing zusammen leben? Welche Auswirkungen sind abzusehen: persönlich, institutionell, global? Welche Menschen sind wie davon betroffen?

Bleibt zuhause – helft anderen – bleibt zuversichtlich – alles geht vorbei: Diese Grussbotschaft hat uns gestern von den HyperWerk-Studierenden Luc Spühler und Raphael Hirschi von @woistdertisch erreicht. Vielen Dank für dieses tolle Video! Wir vermissen den Campus am Dreispitz in Basel schon jetzt.

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