Du möchtest einen gestalterischen Beruf ergreifen und gesellschaftlich etwas bewirken? Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben? Wie können wir diese gemeinsame Zukunft entwerfen und aushandeln? Wie können wir sie gestalten? Und was tun wir dafür jetzt? Kannst Du Freiheit aushalten und deinen Beruf erfinden? Weiterlesen
#students
Open House 12. Januar 2018
Das Institut HyperWerk lädt Euch herzlich, ja stürmisch zum Open House ein! Über 20 (zwanzig!) Projekte, Workshops und Aktionen von Studierenden und Mitarbeitenden geben wie immer ihr Bestes. English below
HyperTalk mit Ingo Niermann
Alt werden in unserer Gesellschaft – Ingo Niermann hat seinen Schreibworkshop zu diesem Thema „Besser alt“ genannt und mit den Studierenden ein Thema erkundet, das immer wichtiger wird. Im Interview mit Anouk Stucky spricht er auch über seine Arbeit als Schriftsteller. – „Das Interessanteste beim Schreiben ist, dass man dabei so gut denken kann.“ Weiterlesen
youtrition at Hochparterre
Das studentische Projekt youtrition am HyperWerk recycelt Urin und macht daraus Dünger. Eine Versuchsanlage beweist: Das System funktioniert.
Jetzt ist ein Artikel auf Hochparterre erschienen, der einen Einblick in das erfolgreiche Projekt bietet.
Hier geht’s zum Artikel auf Hochparterre Weiterlesen
Into the Why – Jahresthema 2016/17
Wir sind weder hier noch dort. Wir sind da.
Jeder Mensch wirkt durch Gestaltung und kreiert so eine Fülle an Informationen welche verhandelt werden wollen. Das ist Teil unserer Selbstbewirkung. Das kulturelle Handeln ist der Ursprung unseres Selbstverständnisses und definiert uns als Akteure inmitten unserer Selbst. Mit der Sesshaftwerdung des Menschen begann der Kampf um Territorien. Mit der Erfindung der Schrift und der Geschichtsschreibung das Ringen um Deutungshoheit, Wissen und Wahrheit. Mit dem Internet – der grössten vom Menschen geschaffenen Ansammlung von Informationen – begann das Ringen um Einordnung, Verortung, Vernetzung und Autorenschaft.
Position beziehen in Zeiten des HyperWas
Schon bevor ich das Studium anfing, hatte ich die Schwierigkeit erkannt, es zu definieren. Das wird sich dann schon klären, denkt man, und so fangen die drei Jahre HyperWerk an. Typischer Small Talk endet stets im Versuch, möglichst einfach die Frage «Was studierst du?» zu umgehen: «Studium an der HGK. Postindustrielles Design. HyperWerk.» Stets lautet die nächste Frage: «HyperWas?“» Die Erklärungsversuche der Studierenden auf diese Frage könnten unterschiedlicher kaum sein. So wird in ein, zwei Wörtern das Studium zusammengefasst und das Gegenüber stillgestellt. Oder die Antwort wird an die Anforderungen eines Jobs angepasst. Statt die Frage wieder selbst zu beantworten, haben wir unsere Gäste des OpenHouse der HGK am 13. Januar 2017 sowie Studierende der HGK gefragt, wie sie das HyperWerk beschreiben würden – in nur einem Satz. Eine Beschreibung zum HyperWerk zu finden, fällt den meisten Gästen nicht leicht. Lachen und ein «Nein, ich habe keinen Satz. Ich überlege mir einen.» oder «Muss mir kurz Gedanken machen.» sind beliebte Ausweichmanöver. Vor allem die Jungen wollen keine Antwort auf diese unbeliebte, weil schwierige Frage geben. Weiterlesen


