Assessment in Jaun

Der Wasserfall tost. Hoch ĂŒber der Baumgrenze liegt der letzte Schnee. Das Assessment des HyperWerks fand statt in Jaun im Kanton Fribourg, einer schweizerdeutschen Sprachinsel in der Romandie; die Einwohner_innen sagen oft «Joon». Wir sind im Ferienheim Höfli, einem gemĂŒtlich angeranzten Lagerhaus ganz hinten im Talboden des VallĂ©e de la Jogne. Weiterlesen

Warum die HĂŒhner wichtig waren

Ende MĂ€rz hatten Hotel Regina die Burg Mittlere Wartenberg gestĂŒrmt, eingenommen und zu ihrem Herrschaftssitz erklĂ€rt. Im Morgengrauen hatten sich, nach langer mĂŒhseliger Plackerei den Berg hinauf, sieben mutige Leute angeschlichen, gespĂ€ht, erkannt, dass jetzt gerade der gĂŒnstigste Moment wĂ€re, attackiert und mit Erfolg die Burg eingenommen. Das grosse Tor, das eigens zu diesem Zweck mitgebracht wurde – man braucht schliesslich ein eigenes Schloss –, passte, der Riegel wurde vorgeschoben – zu!
Dem Felix aus Muttenz bot sich ein erstaunliches Bild, als er, nach langwieriger Einlasszeremonie, endlich den kalten Burghof betrat. Zwischen hohen Mauern war da ein grosses grĂŒnes Zelt errichtet, drinnen schnarchte es.
HĂŒhner gackerten und scharrten im Kies.
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HyperTalk mit Carole KĂŒng

Carole KĂŒng, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Swiss Malaria Group, spricht im Interview mit Max Spielmann ĂŒber die Reichweite des Schweizer Engagements zur BekĂ€mpfung von Malaria. Sie kontextualisiert die gemeinsame Aktion von sehr unterschiedlichen Organisationen und spricht ĂŒber die Arbeit eines Teams von HyperWerk-Studierenden an einer Installation zur Öffentlichkeitsarbeit.
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Workers Leaving the LumiĂšre Factory

Bergen trifft in Thessaloniki auf Basel. ArchitekturstudentInnen aus dem kĂŒhlen Norden, eine KĂŒchenaktivistInnengruppe aus dem HyperWerk, eine griechische Architekten- und Stadtplanergruppe sowie eine Mediengruppe aus Thessaloniki arbeiten an einem gemeinsamen Workshop im LABattoir.

Der Einstieg findet ĂŒber den Welt bekannten 1895 gedrehten Film der GebrĂŒder LumiĂšre statt. Im LABattoir Thessaloniki verlassen wir im MĂ€rz 2018 jeden Abend das GebĂ€ude auf dieselbe Art und Weise: Was hat sich in der Zwischenzeit verĂ€ndert? Weiterlesen

Artikel im Kulturmagazin Saiten

HyperWerk-Diplomand Silvan Rechsteiner schreibt im April-Heft des Ostschweizer Kulturmagazin Saiten ĂŒber seine Besuchserfahrungen im GefĂ€ngnis BĂ€sslergut.

Montagmorgen, 7:45 Uhr. Auf meinem Velo fahre ich in Richtung Zoll Otterbach. Auf der Freiburgerstrasse nur das Rauschen des Verkehrs. Ich kette das Velo fest, gehe ĂŒber die grosse AsphaltflĂ€che. Vor mir zwei gut gesicherte Gittertore. Ich drĂŒcke den roten Knopf. zum ganzen Artikel

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HyperTalk with Christophe Barlieb and Corneel Cannaerts

Corneel Cannaerts and Christophe Barlieb are members of the international network Field Station which took its name from an abandoned NSA spying facility in Berlin.
The goal is different, the methods perhaps not so much: read more / weiterlesen

Was weiss der Tisch?

Was weiss der Tisch?

Im Forschungprojekt „Was weiss der Tisch?“ entwickelt HyperWerk analog-digitale Arbeitstische fĂŒr Recherche- und Entwurfsprozesse. Ausgehend von der existierenden Werkbank der Kunstgiesserei Sitterwerk können auf den Tisch gelegte BĂŒcher gescannt werden. So wird der Rechercheprozess digital weitergefĂŒhrt und fĂŒr Andere nachvollzieh- und nutzbar. Weiterlesen

Gewollte UnschÀrfe #2

Ein Prozess, geprĂ€gt von Entwicklungswartezeiten und EinschrĂ€nkungen: FĂŒr die Filminstallation WHAT COMES COMES am Open House hat HyperWerk-Diplomand Silvan Rechsteiner mit analogem Super-16-mm-Film gearbeitet. Im September ist die Installation in der Heiliggeistkirche erneut zu sehen. Weiterlesen

«Lass ma‘ Brunnen gehn»

Der Winter ist vorbei und damit auch die zweite Saison brunnen gehn. Die Brunnenheizer*innen haben an vier kalten Abenden eingeheizt: Im Engelsbrunnen, im Faule-Magd-Brunnen, im StachelschĂŒtzbrunnen und im Wettsteinbrunnen wurde gebadet und an der Schanzenstrasse 11 der Verband pro fontaines chaudes gegrĂŒndet. Jetzt heisst es erst im Oktober wieder «Lass ma Brunnen gehn!»

brunnen gehn ist die Kurzform des Slang-Ausdrucks «Lass ma‘ Brunnen gehn» und bedeutet: «Komm, wir gehen im Brunnen baden.» Gemeint ist das Baden in warmem Wasser, in öffentlichen Dorf- und Stadtbrunnen der Schweiz. Weiterlesen

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HyperTalk with Pedro Jardim and Dmitry Paranyushkin

„8OS bodymind operating system #8os“ – these two multi-talented globetrotters have developed strategies of connecting you with your capacities so you are enabled to make a case for what you want to do. read more / weiterlesen