Donat Kaufmann, der mit seiner «wemakeit» Aktion «mirlangets» das Titelbild der 20 Minuten gekauft hat, erzählt über sein Studium am HyperWerk und seine Band One Sentence Supervisor. Ein Erfolgrezept hat er keines aber klar ist: Donat macht nur das, womit er sich identifizieren kann.
„Nichts wird so bleiben, wie es war.“
«Nichts wird so bleiben, wie es war. In den meisten europäischen Ländern werden circa 50 Prozent der heutigen Arbeitsplätze verloren gehen.»
Dirk Helbing, Direktor von Computional Social Science.
Applied Robotics Conference
The Robotics Team from HyperWerk at the Academy of Art and Design FHNW and its project partner HeK (House of Electronic Arts Basel) invite you to a three-day meeting about Applied Robotics in Art and Design Education. (Hier klicken fĂĽr die deutsche Version) Read more
Kolumne: HyperThings
#2 Der Schutzsichthelm
Futuristisch mutet er an. Aber auch animalisch, einem Dinosaurierkopf nicht unähnlich. Irgendwie nicht von unserer Welt; ein Helm, wie er nur von einem Designer entwickelt werden kann, der sich gänzlich von der form-follows-function-Ideologie verabschiedet hat. Weiterlesen
Ein Verlag fĂĽr das Dazwischen und Draussen
Der Sedici-Verlag ist eine kollektive Unternehmung von Studierenden und Dozierenden des Instituts HyperWerk HGK FHNW. Als Kollektiv betreiben die Sedici Social Mining und graben in unserer sozialen Umwelt nach dem Zeitgenössischen, dem Flüchtigen, dem Wetterleuchten der Erkenntnis. In der Rolle von Prozessgestalterinnen und -gestaltern denken wir in die Zukunft, um diese durch unser Handeln in der Gegenwart zu konkretisieren. Weiterlesen
Baden gehen mit HyperWerk
Das hatten wir auf unserer Islandreise gelernt. In Island ist das Wetter noch schlechter als bei uns und deshalb der Hottub der Treffpunkt schlechthin.
Man wärmt sich auf, sieht seine Freunde, planscht, plaudert und lernt neue Leute kennen. Dieses Schema haben wir an den Campus übertragen, mit der Idee einen Ort zu schaffen, an dem sich Besucher und Studierende ungezwungen begegnen können. Weiterlesen
Enzo Regusci – Bricolage & Found Footage
Enzo Regusci (1927-2009) arbeitete und experimentierte 50 Jahre lang als freischaffender Kameramann im Tessin und im norditalienischen Raum. Mit der Ausstellung Bricolage & Found Footage nähern wir uns dem Fernsehformatentwickler, Dokumentar- und Auftragsfilmer und würdigen seine pionierhafte Leistung. Weiterlesen
Es gibt sie wirklich, die SUPATXENJA! Wir haben sie uns ausgedacht.
Supatxenja («Superchanger» in einer portugiesisch-phonetischen Schreibweise) ist eine Strassensicherheitskampagne, für Pemba, einer schnell wachsenden Stadt im Norden Mosambiks. In Zusammenarbeit mit dem Kreativstudio Anima (Mosambik), HyperWerk und Azul Consultoria (Mosambik) wurde sie vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufen. Der Ansatz der Kampagne setzt auf das Empowerment der Betroffenen. Was können Kinder und Jugendlichen in Pemba selbst aktiv tun, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Sie sollten sich weder als Opfer noch als reine Befolger von Verkehrsregeln verstehen. Aktivitäten wie Theater, Tanz, Spiele, Wandmalereien und Talentwettbewerbe, dienen dazu, die Jugendlichen zu involvieren und selbständiges Handeln zu entwickeln. Supatxenja ist dabei nicht der überragende Superman, sondern eher eine Figur, die zwar mutig vorangeht, aber Unterstützung gut gebrauchen kann. Ein Erlebnis- und Reisebericht von unserem Diplomierenden Lukas Oppler aus Pemba. Weiterlesen
Idea, Beer
Was ist uns eine Idee wert? Was ein Bier? Zwei, vier, oder sechs Franken? Die Münzen, die sich in den Taschen unserer Hosen und Jacken über die Zeit ansammeln? Was ist, wenn ein Bier eine Idee kostet? Wie viel von unserem Eigenkapital, also wie viele unserer Ideen und Gedanken, sind wir bereit, für ein kühles Bier auszugeben? Im Sedici Verlag ist nun ein Buch erschienen, das eine erste Sammlung dieser Ideen präsentiert.
«Backen ist politisch»
10:00 Uhr in der Früh an einem kalten Dezembermorgen. Die Sonne zaubert Lichtspiele in die Avenue Aristide Briand, einer langen Strasse im Zentrum der elsässischen Stadt Mulhouse. Vom leeren Marktplatz blicken wir auf die blauen Lettern des Café Spitz. Das Gebäude ist heruntergekommen, die gelben Fensterläden im Obergeschoss fallen auseinander. Weiterlesen































