WIR: Wir sind ein Kollektiv. Ich empfinde es als wichtig, in bzw. mit einer Gruppe zu arbeiten, da nur so die Vielfalt einer Thematik dargestellt werden kann. Weiterlesen
Das Jahresthema 2018
WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp
„WIR HALTEN HAUS ist Metapher und konkrete Situation. Das Haus ist Halt, persönlicher Rückzugsort und auch Forum. Im Haus beanspruchen wir individuellen Raum, pflegen Nachbarschaften, eröffnen Spannungsfelder und schmieden Allianzen.“ Weiterlesen
Baubüro BBB
WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp
Ein Haus baut sich nicht von alleine, und es hält auch nicht bloss dank unseres Überbaus. Nein, Handfestes muss geleistet werden.
Hier tritt das Baubüro BBB in Aktion. Weiterlesen
WIR HALTEN HAUS – Diplomcamp
WIR HALTEN HAUS - Diplomcamp
Weitere Beiträge zu #WIR HALTEN HAUS
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Virtual Reality
VORTRAG VON JUDITH OKONKWO
Dienstag  4. September 2018 / 14:00 Uhr
Freilagerplatz 1, 4003 Basel / Ateliergebäude 2.Stock / Raum 2.13
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Off the Grid
In einem einwöchigen Workshop mit Studierenden des HyperWerks auf einem verwaisten Bergbauernhof in der Steiermark haben wir versucht, Aspekte des Erhalts und der Neuerarbeitung unserer vertrauten zivilisatorischen und kulturellen Praxis zu leben. Weiterlesen
Dreamlab 4
Eine Kooperation zum Jahresthema der zukünftigen Diplomand*innen des Hyperwerks mit dem Institut für Sprachkunst Wien Weiterlesen
Filmworkshop – Into The Dunes
Ein Pferd galoppiert vorbei, die Geier warten schon. Der Einsame nimmt einen grossen Schluck Rum aus der Flasche – da steht plötzlich eine nachtschwarze Gestalt vor ihm und fordert ihn zum Tanz. Weiterlesen
Assessment in Jaun
Der Wasserfall tost. Hoch über der Baumgrenze liegt der letzte Schnee. Das Assessment des HyperWerks fand statt in Jaun im Kanton Fribourg, einer schweizerdeutschen Sprachinsel in der Romandie; die Einwohner_innen sagen oft «Joon». Wir sind im Ferienheim Höfli, einem gemütlich angeranzten Lagerhaus ganz hinten im Talboden des Vallée de la Jogne. Weiterlesen
Warum die Hühner wichtig waren
Ende März hatten Hotel Regina die Burg Mittlere Wartenberg gestürmt, eingenommen und zu ihrem Herrschaftssitz erklärt. Im Morgengrauen hatten sich, nach langer mühseliger Plackerei den Berg hinauf, sieben mutige Leute angeschlichen, gespäht, erkannt, dass jetzt gerade der günstigste Moment wäre, attackiert und mit Erfolg die Burg eingenommen. Das grosse Tor, das eigens zu diesem Zweck mitgebracht wurde – man braucht schliesslich ein eigenes Schloss –, passte, der Riegel wurde vorgeschoben – zu!
Dem Felix aus Muttenz bot sich ein erstaunliches Bild, als er, nach langwieriger Einlasszeremonie, endlich den kalten Burghof betrat. Zwischen hohen Mauern war da ein grosses grünes Zelt errichtet, drinnen schnarchte es.
Hühner gackerten und scharrten im Kies.
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