HyperWerk erfindet sich gerne neu. Das ist nicht nur der eigenen Neugier, sondern wesentlich dem wachen Blick auf die sich verändernde Welt geschuldet. Jeder studentische Jahrgang kommt mit 25 unterschiedlichen Erfahrungen, Welt- oder Raumsichten und den aufregenden Wünschen nach Gestaltung von Neuem. Unsere erste Aufgabe als Lehrende ist es, unsere Arbeit mit dieser Dynamik zu verflechten und den Glauben aufrechtzuerhalten, dass wir das Rad neu erfinden können. Weiterlesen
DrinkLink – im Ozean der Flüssigkeiten
Dreissig Flaschennetze wurden durch den Ozean der Getränke gezogen. Gefischte Flüssigkeiten: Süss, sauer, fruchtig, herb, blühend, spritzig, bitter, würzig, sprudelnd, alkoholisch, frisch gebrüht, gesaftet, gelagert, pur oder verdünnt – das alles hing in Flaschen von der Decke hinunter. Weiterlesen
Wir machen das jetzt alles selbst.
Kurz vor dem Auszug aus dem Bockstecherhof hat sich gezeigt, dass die ziemlich wilde Maschinenmischung, die in den letzten fünfzehn Jahren im HyperWerk zusammengekommen ist, im Umfeld des neuen Campus nicht eingesetzt werden kann. Unsere bisherige Ausrüstung hat sich als zu gross, zu schwer, zu experimentell und ingesamt als zu unseriös erwiesen – entspricht sie doch in keiner Weise den Raumverhältnissen unserer zentralisierten Werkstätten im Dreispitz und dem Standard der SUVA. Weiterlesen
Die Internationale Gastronautische Gesellschaft
Foodpornkabinen, Essen mit der Haut, ungewohnte Applikationsarten, eingespeiste Düfte, Insekten und kulinarische Hackmethoden – das und mehr untersucht die Internationale Gastronautische Gesellschaft. Lebensmittel, Mäuler, Menschen und Tische sind ihr Medium. Kulturkonventionen werden zu Sollbruchstellen.
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Enter Views on Crisis
Enter Views on Crisis is a 3-year project with the overall objective of decoding, analyzing and mapping crisis, in order to understand it, suggest solutions and multiply questions, through critique, production of scientific and artistic knowledge and creativity.
Was werden wir in Zukunft Arbeit nennen?
Prolog (1): «Die Arbeit ist zunächst ein Prozess zwischen Mensch und Natur, ein Prozess, worin der Mensch seinen Stoffwechsel mit der Natur durch seine eigne Tat vermittelt, regelt und kontrolliert. Er tritt dem Naturstoff selbst als Naturmacht gegenüber. Die seiner Leiblichkeit angehörigen Naturkräfte, Arme und Beine, Kopf und Hand, setzt er in Bewegung, um sich den Naturstoff in einer für sein eignes Leben brauchbaren Form anzueignen. Indem er durch diese Bewegung auf die Natur ausser ihm wirkt und sie verändert, verändert er zugleich seine eigne Natur. Er entwickelt die in ihr schlummernden Potenzen und unterwirft das Spiel ihrer Kräfte seiner eignen Botmässigkeit.» (Karl Marx: Das Kapital. Berlin 1972, Bd. 1, S. 192)
Les Mondes connus et inconnus
Design und kulturelle Räume
Kulturelle Räume und ihre Bedeutung fürs Design und für Designprozesse beschäftigen uns schon eine ganze Weile: Mit dem Jahresthema «Upstream. Prospects Through Design» gingen wir 2012 der Frage nach, von welcher vorgefassten Meinung sich unser Verständnis von Gestaltung herleitet und ob dieses Verständnis in Zeiten der Globalisierung überhaupt noch gültig sein kann. Jetzt verfolgen wir das Thema im Designforschungsprojekt Cultural Spaces and Design weiter. Weiterlesen
Cheap Laser Graphics Switzerland 2013
“Enter Views on Crisis” was launched in Basel, soon after its successful launch in Thessaloniki (see below), in the context of the Summit of Cheap Laser Graphics that took place in Museum Tinguely in Basel, in the framework of the opening of the exhibition “Metamatic Reloaded. New art projects in dialogue with Tinguely’s drawing machines”, featuring works by internationally established artists, such as Marina Abramovic, Thomas Hirschhorn and Jon Kessler.
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Totentanz adieu
Ein Abschiedsvideo anlässlich des Umzugs des Institut HyperWerk vom Bockstecherhof am Totentanz, an den neuen HGK Campus auf dem Dreispitz.
Gesamtkunstwerk HyperWerk
Als erste Produktionsaufgabe arbeiten wir an optimierten studentischen Arbeitsplätzen, die auf die beengten Raumverhältnisse auf dem Campus kreativ reagieren. Mit unserer Kollektion «Kiesgrube von Sissach» wollen wir einen leicht anpassbaren Standard für einen Campus-Möbelbaukasten entwickeln.
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